Weltjugendtag in Pressbaum
Bischof Schwarz weiht den Altar der Pfarrkirche Mank
Heilige Familie
 
 

Wissenschaft

 

Langschlag-St. Pölten, 28.10.2018 (dsp) In der Diözese St. Pölten wird um den bekannten Bibelwissenschaftler Prälat Ferdinand Staudinger getrauert. Er verstarb in der Nacht vom 25. auf den 26. Oktober im Pflegeheim in Zwettl. Das Begräbnis ist am 3. November (10 Uhr) in seiner Heimatpfarre Langschlag (Bezirk Zwettl), am 2. November wird im St. Pöltner Dom eine Totenvesper (18 Uhr) gefeiert. Das Begräbnis in Langschlag leitet Weihbischof Anton Leichtfried.

Foto: Prälat Ferdinand Staudinger mit Weihbischof Anton Leichtfried bei einer Priesterfortbildungswoche in St. Pölten
 

Für einen kritischen, reflektierten Umgang mit den Neuen Medien hat der Kärntner Bischof Alois Schwarz plädiert. "Das Leben ist mehr als Datenverarbeitung", betonte Schwarz beim Abschlussgottesdienst der "Salzburger Hochschulwochen" am Sonntagmorgen im Salzburger Dom.

 
 

St. Pölten, 21.02.2017 (dsp) Ein „Krieg“ zwischen Naturwissenschaften und Religion, zwischen Wissen und Glauben sei „sinnlos“, weil es sich um zwei unterschiedliche Perspektiven auf die Wirklichkeit handle. Das betonte der Dogmatiker und Rektor der Katholischen Privatuniversität Linz, Franz Gruber, bei der Priesterstudientagung im Bildungshaus St. Hippolyt. Es gebe zwei Möglichkeiten auf die Welt zuzugehen, „beide haben ihre Stärken und Schwächen“. Es gelte jedoch, immer wieder zu überprüfen, „wo ist das Reich des Glaubens und wo das Reich des Wissens, und welche Tendenzen bestehen, die Grenzen zu verschieben“, so Gruber.

Rektor Univ.-Prov. Dr. Franz Gruber
 

St. Pölten, 20.01.2017 (dsp) Ein Bürgerbeteiligungsprojekt zur Erforschung der Geschichte vertriebener Juden im Zentralraum von Niederösterreich startet das Bildungshaus St. Hippolyt in Zusammenarbeit mit Institut für Jüdische Geschichte Österreichs. Bei der Startveranstaltung am 2. Februar 2017 im Hippolythaus informieren Martha Keil, Christoph Lind und Philipp Mettauer vom Institut für jüdische Geschichte über Anliegen, Inhalte und Arbeitsweisen des Projekts und was dazu beigetragen werden kann.

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Einen Papyrus mit der frühesten außerbiblischen Nennung Jerusalems haben Archäologen der Israelischen Antikenbehörde (IAA) am Mittwoch in Jerusalem präsentiert. Der Papyrus aus der Zeit des ersten jüdischen Tempels stammt aus einer Höhle in der judäischen Wüste und wurde bei der Vereitelung eines Antikenraubs sichergestellt, wie die Behörde mitteilte.

 
 

St. Pölten, 02.11.2016 (dsp) Zur hochkarätigen Ausstellung „Ochsenkopf und Meerjungfrau“ lädt das Diözesanarchiv St. Pölten. Dabei geht es um die Papiergeschichte und Wasserzeichen vom Mittelalter bis zur Neuzeit. Archivdirektor Thomas Aigner, Maria Stieglecker vom Institut für Mittelalterforschung der Österreichischen Akademien der Wissenschaften und Patricia Engel vom Research Centre for Book and Paper Conservation an der Donau-Universität Krems werden die Schau präsentieren. Die Eröffnung ist am Mittwoch, 16. November um 14 Uhr, die Ausstellung ist bis 18. November zu sehen.

Wasserzeichen
 

Weiterer Rückenwind für die "aktion leben"-Forderung nach einer landesweiten Statistik über Schwangerschaftsabbrüche: Nach der Österreichischen Ärztekammer hat sich auch das Österreichische Institut für Familienforschung (ÖIF) hinter die in der Bürgerinitiative "Fakten helfen!" geforderte Statistik gestellt.

 
 

St. Pölten, 10.02.2016 (dsp) Bischof Klaus Küng weist im Zusammenhang mit der kürzlich berichteten Genmanipulation an Embryos auf eine verhängnisvolle Entwicklung hin: „Wir brauchen auch so etwas wie einen Umweltschutz für den Menschen.“

Foto: www.shutterstock.com
 

Vortrag zum 100. Jahrestag der Allgemeinen Relativitätstheorie am 25. November um 19 Uhr im Bildungshaus St. Hippolit.
Licht ist alltäglich und begleitet uns ständig durch unser Leben, aber dennoch ist seine wahre Natur nur schwer zu verstehen.

 
 

Seitenstetten, 21.07.2015 (dsp) Das Stift Seitenstetten war die fünfte und jüngste Station der Exkursionsreihe in die Stifte der Diözese St. Pölten anlässlich des „Jahes der Orden“. Organisiert wird die Veranstaltung vom Katholischen Bildungswerk und von der Theologisch-Philosophischen Hochschule St. Pölten. Im Mostviertler Stift stellten P. Laurentius Resch, Altabt Johannes Gartner und Künstlerpater Martin Mayrhofer die Regel des Ordensgründers Benedikt und das Stift näher vor.

Künstlerpater Martin Mayrhofer mit Abt Petrus Pilsinger

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