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St. Pölten, 21.5.2020 (dsp/mb) Christi Himmelfahrt wird jedes Jahr im Mai gefeiert. Welche Bedeutung und welchen Ursprung dieses Hochfest hat, ist nicht jedem, auch nicht allen Christen geläufig. 

Bildnis Christi Himmelfahrt aus dem Ökumenischen Heiligenlexikon
 

St. Pölten, 22.5.2020 (dsp/mb) “Unter gewissen Umständen kann eine Betreuung durch eine unserer Leihomas wieder möglich sein", heißt es vom Katholischen Familienverband, der die Vorgaben der Bundesregierung und die Empfehlungen in Bezug auf den Schutz vor der Corona Pandemie sehr ernst nimmt. Bedingt durch den Coronavirus wurde die Kinderbetreuung über den Katholischen Familienverband eingestellt.

Oma im Dienst Fotos: Familienverband/Flickr
 

St. Pölten, 20.5.2020 (dsp/mb) Die Zeit der Beschränkung rund um Gottesdienste und Messfeiern im Freien sind gelockert worden und diese Woche werden in vielen Pfarren wieder Maiandachten an den verschiedensten Plätzen in Kirchen und im Freien gefeiert.

Die Madonna von Medjugorje ist Mittelpunkt vieler Maiandachten  Foto: Daniel Furore
 

Bittage und Feldersegnung - eine lange Tradition

St. Pölten, 19.5.2020 (dsp/mb) Die Bitttage sind Gebets- und Prozessionstage an den drei Tagen vor dem Fest Christi Himmelfahrt. Die Woche, in der die Bitttage liegen, wird auch als Gangwoche, Betwoche oder Bittwoche bezeichnet. Die Bitttage in der Phase des Wachstums der Feldfrüchte zwischen Aussaat und Ernte haben ursprünglich eine agrarische Ausrichtung.

 

St. Pölten, Lilienfeld, 18.5.2020 (dsp/mb) Seit Mitte März war uns der Besuch des Gottesdienstes nicht möglich. Die Lockerung der Maßnahmen ließen es am letzten Sonntag zu, wieder persönlich die Hl. Messe zu besuchen. So konnte Bischof Alois Schwarz einen ganz besonderen Gottesdienst im Stift Lilienfeld feiern. Während der Beschränkungen der letzten Wochen wurden wir von Live-Übertragungen von Gottesdiensten in verschiedensten Kirchen aus der Diözese St. Pölten verwöhnt. Und all diese Priester, die für uns vor der Kamera Brot gebrochen haben, konnten die erste wieder öffentliche Hl. Messe gemeinsam in der Stiftskirche Lilienfeld feiern.

ServusTV
 

Am 14. Mai wird die Heilige Corona gefeiert

St. Pölten, 15.5.2020 (dsp/mb) Sie war erst 16 Jahre alt, als die Märtyrerin in der Spätantike grausam hingerichtet wurde. Die heilige Corona hat mit dem gleichnamigen Virus, das derzeit die Welt in Atem hält, nicht nur diese grenzüberschreitende Internationalität gemeinsam. Sie gilt laut Ökumenischem Heiligenlexikon als Schutzpatronin gegen Seuchen. Doch vieles an ihrer Existenz bleibt ebenso wie beim Erreger der tückischen Epidemie im Dunkeln.

Die Wallfahrtskirche St. Corona am Schöpfl
 

St. Pölten, Wieselburg, 9.5.2020 (dsp/mb) „Sie sind unser Erster!“, wird Pfarrer Daniel Kostrzycki in der Blutbank des Landesklinikums St. Pölten empfangen, „und vor allem einer, der sich selbst gemeldet hat“, fügt die freundliche Schwester am Empfang hinzu. Das Referat für Kommunikation durfte Daniel Kostrzycki bei seiner Blutspende begleiten.

Pfarrer Kostrzycki beim Blutspenden
 

St. Pölten, 8.5.2020 (dsp/mb) Der Muttertag ist der letzte Sonntag, wo uns der persönliche Gottesdienstbesuch untersagt ist. Deshalb bringt ServusTV die Heilige Messe nach Hause ins Wohnzimmer, diesmal live ab 9 Uhr aus der Kirche in Pyhra bei St. Pölten.

Kirchenraum Pyhra, Bild: ServusTV
 

St. Pölten, 7.5.2020 (dsp/mb) Covid-19 zeigt uns: Eltern brauchen Unterstützung. Sie müssen für Krisen gerüstet sein – im Umgang mit Kindern, im Umgang mit Mehrfachbelastungen (auch auf engem Raum), im Umgang mit ihren eigenen Ressourcen, im Umgang mit sich selbst und ihrem Partner. Gerade in einer Krise wird auf altbewährte Rituale zurückgegriffen, aber es werden auch neue entwickelt – z.B. die Balkonkonzerte, das Anzünden von Kerzen zu bestimmten Gebetszeiten. Wir erkennen, dass Rituale auch stimmig sein müssen, sonst werden sie nicht angenommen oder bestehen nicht.

Arbeitende Mutter, Bilder: ABI
 

St. Pölten, 2.5.2020 (dsp/mb) Der Mai gilt kirchlich traditionell als "Marienmonat". Die Gottesmutter wird in der christlichen Spiritualität zugleich als Sinnbild für die lebensbejahende Kraft des Frühlings und seine überbordende Fruchtbarkeit verstanden und etwa als "Maienkönigin" verehrt. Wie sehr Maria mit dem Frühling verbunden wird, zeigt sich unter anderem in dem Umstand, dass auf der südlichen Halbkugel der Marienmonat nicht im Mai, sondern im November, dem dortigen Frühling gefeiert wird. Maria steht am Beginn des Heilswerkes Gottes und symbolisiert somit den "Frühling des Heils“.

Marienbild - Schnitzerei aus Südtirol

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