Weihnachten

 

St. Pölten, 25.12.2015 (dsp) „Weihnachten betrifft die zentralen Fragen unseres Lebens und ist wichtig für unser Selbstverständnis", betonte Bischof Klaus Küng in seiner Predigt am Weihnachtstag im Dom von St. Pölten. Der unsichtbare Gott werde in Jesus gewissermaßen sichtbar. In diesem Zusammenhang liege jedoch ein Grundproblem vieler Menschen: „Viele leben so, als gäbe es keinen Gott. Die Dynamik in der Wettbewerbs- und Konsumgesellschaft sowie die moderne Lebensweise verführen dazu.“

Krippe
 

St. Pölten, 24.12.2015 (dsp/KAP) Zu Weihnachten feiert die Kirche das Hochfest der Geburt Jesu Christi, von der die Bibel im "Weihnachtevangelium" im 2. Kapitel des Lukasevangeliums berichtet. Die zentrale Botschaft von Weihnachten ist die Menschwerdung Gottes: Gott offenbart sich im Kind in der Krippe, er wird Mensch in Jesus Christus. Dieses Geschehen kommt in der Bezeichnung "Weihnacht" zum Ausdruck, das soviel heißt wie heilige und geweihte Nacht.

Krippe mit Jesuskind
 

St. Pölten, 24.12.2015 (dsp) Wie jedes Jahr hat Diözesanbischof Klaus Küng am Vorabend des Weihnachtsfestes, am 23. Dezember ein offenes Ohr für Einsame und Ratsuchende gehabt und war drei Stunden lang unter der Gratis-Nummer der Telefonseelsorge 142 erreichbar.

Diözesanbischof Klaus Küng und Susanne Rasinger, Leiterin der Telefonseelsorge
 

Die Emmausgesellschaft St. Pölten lädt am 24. Dezember Menschen, die den Abend sonst alleine und auf der Straße feiern müssten, zum Weihnachtsfest in der Gemeinschaft ein. Betroffene können das Fest im Tageszentrum Kalvarienberg feiern.

 
 

St. Pölten-Krems, 23.12.2015 (dsp) Mit den Insassen der Justizanstalt Stein feierte Bischof Klaus Küng am 22. Dezember die Weihnachtsmesse in der Anstaltskirche, Weihbischof Anton Leichtfried besuchte die Justizanstalt St. Pölten, um dort mit den Isassen Weihnachten zu feiern. Beide betonten, dass das große Geschenk von Weihnachten die Anwesenheit Gottes bei uns Menschen sei.

 

Wie jedes Jahr wird Diözesanbischof Klaus Küng am Vorabend des Weihnachtsfestes, am 23. Dezember, von 17 bis 20 Uhr unter der Gratis-Nummer der Telefonseelsorge 142 erreichbar sein.

 
 

Lengenfeld-St. Pölten, 21.12.2015 (dsp) Mehr als 2,3 Milliarden Christen weltweit feiern am 24./25. Dezember und am 6./7. Jänner (Ostkirchen) das Fest der Geburt Christi und damit nach unserem Verständnis die Menschwerdung Gottes. 1,25 Milliarden Katholiken sowie Anglikaner, Protestanten und einige Orthodoxe sind am 24. Dezember in dieser Feier vereint. Russen, Serben, Kopten, Äthiopier und Armenier feiern hingegen nach dem Julianischen Kalender erst am 6. Jänner.

Pfarre Lengenfeld
 

Seitenstetten, 21.12.2015 (dsp) Seit einigen Jahren leben und wirken elf Franziskanerinnen Missionarinnen Mariens (FMM) in Seitenstetten. „Für uns ist der Heilige Abend ein besinnlicher Tag, weil wir uns die Vorbereitungen immer gut einteilen“, erzählt Hausoberin Sr. Theresia Schwentner und gibt Einblicke in den Tagesablauf des 24. Dezember.

Foto: Weihnachten bei den Seitenstettnern Franziskanerinnen Missionarinnen Mariens
 

St. Pölten, 20.12.2015 (dsp) Seit 1989 verteilen die Pfadfinder und andere Organisationen das Friedenslicht aus Bethlehem von Österreich aus in die ganze Welt. Zu den Ländern der ersten Stunde zählen Ungarn, Polen, Tschechien und die Slowakei. Mittlerweile hat das Licht seinen Weg in rund 30 europäische Länder gefunden.

Die Feuerwehrjugend bringt das Friedenslicht
 

Mehr als 2,3 Milliarden Christen weltweit feiern am 24./25. Dezember und am 6./7. Jänner (Ostkirchen) das Fest der Geburt Christi und damit nach ihrem Verständnis die Menschwerdung Gottes. 1,25 Milliarden Katholiken sowie Anglikaner, Protestanten und einige Orthodoxe sind am 24. Dezember in dieser Feier vereint. Russen, Serben, Kopten, Äthiopier und Armenier feiern hingegen nach dem Julianischen Kalender erst am 6. Jänner.

 

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