Weihnachten

 

Papst Franziskus hat am Heiligen Abend an notleidende Kinder in Kriegsgebieten und unter den Flüchtlingen erinnert. Weihnachten dürfe nicht zu einem Fest werden, an dem man sich für Geschenke abmühe, aber gegenüber Ausgegrenzten gefühllos bleibe, sagte er in der Christmette im Petersdom.

 
 

St. Pölten, 24.12.2016 (dsp) Wie jedes Jahr hat Diözesanbischof Klaus Küng am Vorabend des Weihnachtsfestes, am 23. Dezember, ein offenes Ohr für Einsame und Ratsuchende gehabt und war drei Stunden lang unter der Gratis-Nummer der Telefonseelsorge 142 erreichbar.

Diözesanbischof DDr. Klaus Küng und Mag. Susanne Rasinger
 

St. Pölten, 26.12.2016 (dsp) Auf die Gefahr des Verlustes des Gottesbezuges des Menschen wies Bischof Klaus Küng in seiner Predigt am Weihnachtstag im Dom von St. Pölten hin. Wenn Gott verschwinde, drohe Gefahr: Der Mensch werde nicht mehr als einzigartiges Abbild Gottes gesehen, sondern er werde ein Machbarkeits-, ein Kosten- und Nutzenfaktor. Weihnachten sei darauf die Antwort, betonte Küng, und führe uns „in der tiefst möglichen Weise die Schönheit und die Bedeutung des menschlichen Lebens vor Augen“.

Diözesanbischof DDr. Klaus Küng
 

St. Pölten, 25.12.2016 (dsp) Das Ereignis der Geburt Jesu sei „wie ein Stern, der in der Nacht den finsteren Himmel immer erleuchtet“, sagte Bischof Klaus Küng in seiner Predigt bei der Christmette in der Heiligen Nacht im Dom von St. Pölten. Er bleibe auch dann am Himmel, „wenn manche oder viele ihn ignorieren, und auch dann, wenn unsere Zeit bedrängt wird von Hunger und Gewalt, Schicksalsschlägen oder Terror“. Sein Licht bedeute Hoffnung und sei unauslöschbar.

Jesuskind in der Krippe
 

St. Pölten-Krems, 23.12.2016 (dsp) „Ihr seid nicht allein!“ Das war die zentrale Botschaft von Bischof Klaus Küng und Weihbischof Anton Leichtfried, die in den Justizanstalten Stein und St. Pölten mit den Insassen die Weihnachtsmesse feierten.

Weihnachtsmesse mit Bischof Klaus Küng in der Justizanstalt Stein
 

Prominente Gesprächspartner verstärken in der Adventszeit das Team der Telefonseelsorge der Diözese St. Pölten. Wie jedes Jahr wird Diözesanbischof Klaus Küng am Vorabend des Weihnachtsfestes, am 23. Dezember, von 18 bis 20 Uhr unter der Gratis-Nummer der Telefonseelsorge 142 erreichbar sein.

 
 

St. Pölten, 21.12.2016 (dsp) Mehr als 2,3 Milliarden Christen weltweit feiern am 24./25. Dezember und am 6./7. Jänner (Ostkirchen) das Fest der Geburt Christi und damit nach ihrem Verständnis die Menschwerdung Gottes. 1,25 Milliarden Katholiken sowie Anglikaner, Protestanten und einige Orthodoxe sind am 24. Dezember in dieser Feier vereint. Russen, Serben, Kopten, Äthiopier und Armenier feiern hingegen nach dem Julianischen Kalender erst am 6. Jänner.

 

St. Pantaleon-Erla, 22.12.2016 (dsp) „Einmal haben wir zu Weihnachten eine Glückwunschkarte bekommen, die beim Aufmachen das Lied ‚Stille Nacht‘ spielte. Irrtümlicherweise nahmen wir sie mit in unsere Kapelle. Und als es gar nicht gepasst hat, kam das Lied wie von selbst und hörte nicht mehr auf“, schmunzelt Schwester Margret Grill von der Kongregation (Gemeinschaft) der Marienschwestern vom Karmel von Klein Erla (Bezirk Amstetten). Bei ihnen wird der 24. Dezember bzw. der Heilige Abend fröhlich begangen. Viele Menschen sind oft überfordert, wie sie diesen besonderen Tag begehen könnten. Daher geben sie gerne Impulse und Tipps wie sie als „Profis“ feiern.

Marienschwestern von Klein Erla
 

Ybbs, 16.12.2016 (dsp) Wenn der Ybbser Pfarrer Hans Wurzer Entspannung sucht, dann kann es schon mal sein, dass er die Motorsäge anwirft und aus einem Baumstamm ein gelungenes Marterl fertigt. Für den beliebten Geistlichen war das nicht Teil seiner priesterlichen Ausbildung, vielmehr war er vor seiner Berufung Forstwart. Von Krippenfiguren über den heiligen Antonius bis hin zu Engelsdarstellungen kann er alles.

Weihnachtskripperl: Ybbser Hans Wurzer Pfarrer ist ein Künstler mit der Motorkettensäge
 

Die ORF-TV-Religion präsentiert zu Weihnachten ein gewohnt umfangreiches Programmangebot in ORF 2: Zu den Höhepunkten zählen die live übertragenen Festgottesdienste. Am Heiligen Abend steht dabei sowohl die evangelische Christvesper - dieses Jahr um 19 Uhr aus der Kreuzkirche in Graz - als auch die katholische Christmette aus dem Petersdom in Rom auf dem Programm

 

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