Weihnachten

 

St. Pölten, 26.12.2017 (dsp) „Weihnachten ist ein Fest, das mit Hoffnung erfüllt“, betonte Bischof Klaus Küng in seiner Predigt am Christtag im Dom von St. Pölten, „sowohl in Bezug auf den eigenen Weg und die eigene Lebensaufgabe als auch in Bezug auf die Kirche, selbst dann, wenn manchmal gegenläufige Entwicklungen der Kirche und den Christen sehr zusetzen.“ Die Grundlage dieser Hoffnung sei die Menschwerdung des Gottessohnes und das Werk der Erlösung, die er bewirkt habe.

Diözesanbischof DDr. Klaus Küng
 

St. Pölten, 25.12.2017 (dsp) Die Geburt Jesu Christi sei „der Anfang und Ausgangspunkt für eine ganz besondere Art des Naheseins Gottes jetzt und bis ans Ende der Zeiten“ gewesen, betonte Bischof Klaus Küng in der Christmette im Dom von St. Pölten. „Wir glauben, dass dieses Kind auch jetzt zur Welt kommt: Auf den Altären, in den Herzen der Menschen, die an Jesus Christus glauben, die ihn aufnehmen im Wort und im Brot.“

Das Jesuskind in der Krippe
 

St. Pölten, 24.12.2017 (dsp) Auf „das Eigentliche des Weihnachtsfestes“ wies Bischof Klaus Küng in seiner Weihnachtsansprache auf Radio NÖ am Heiligen Abend hin: Gott komme wirklich zu uns, auch wenn unsere Zeit sehr laut und die Werbung zu Kauf und Konsum sehr vereinnahmend seien. Gott komme zu uns, „damals in der Gestalt eines kleinen Kindes und jetzt durch Gottes Wort, das von der Kirche verkündet und in der Heiligen Schrift enthalten ist“.

Bischof Klaus Küng im ORF-Studio
 

Göttweig-Lilienfeld-Seitenstetten-Zwettl, 21.12.2017 (dsp) Das Weihnachtsfest und den Jahreswechsel einmal anders erleben: Dazu laden ausgewählte Klöster  ein. Mit der Aktion "Weihnachten und Silvester bei Ordensgemeinschaften" wolle man Interessierten die Möglichkeit geben, inne zu halten, die stille Zeit bewusst zu erleben und in die "besondere Atmosphäre" bei den Ordensgemeinschaften während der Weihnachtszeit und dem Jahreswechsel einzutauchen.

Stifte bieten besinnliche Tage zu Weihnachten und Silvester
 

St. Pölten, 21.12.2017 (dsp) Zum 50. Mal feiert Prälat Josef Wansch am Donnerstag mit den Insassen der Justizanstalt St. Pölten die Weihnachtsfeier. Zelebriert wird der Gottesdienst von Weihbischof Anton Leichtfried. Seelsorger Wansch hat viel erlebt in dieser Zeit.

Prälat Josef Wansch
 

Am Heiligen Abend im Jahr 1818 erklang in der Kirche von Oberndorf in Salzburg erstmals das Lied "Stille Nacht". 200 Jahre später ist es das bekannteste Weihnachtslied der Welt  - es wurde bisher in rund 300 Sprachen übersetzt - Anlass für ein ganzes "Stille Nacht"-Jahr mit zahlreichen Veranstaltungen in Oberösterreich, Salzburg und Tirol.

 
 

Wien, 15.12.2017 (dsp) Die ORF-TV-Religion präsentiert zu Weihnachten ein gewohnt umfangreiches Programmangebot in ORF 2: Zu den Höhepunkten zählen die live übertragenen Festgottesdienste. Am Heiligen Abend steht dabei sowohl die evangelische Christvesper - dieses Jahr um 19 Uhr aus der evangelischen Kirche Bad Goisern - als auch die katholische Christmette aus dem Petersdom in Rom auf dem Programm.

 

Göttweig, 23.12.2017 (dsp) „Gleich vorweg, weil das so viele Menschen fragen: Ja, auch wir feiern Weihnachten!“, lacht Pater Pius Nemes vom Benediktinerstift Göttweig. „Wir haben sämtliche Arbeiten am 23. Dezember abgeschlossen, der 24. Dezember gehört der Gemeinschaft“, berichtet er. Der Priester erzählt, wie sein Konvent den Heiligen Abend feiert. Vieles kann man sich davon abschauen: Es geht ruhig und familiär zu, und die Gemeinschaft konzentriert sich auf das Wesentliche: das Fest der Menschwerdung Gottes in der Geburt Jesu.

Pater Pius Nemes und Frater Philippus Mayr beim Christbaum-Schmücken
 

St. Pölten, 20.12.2017 (dsp) Prominente Gesprächspartner verstärken in der Adventszeit das Team der Telefonseelsorge der Diözese St. Pölten. Wie jedes Jahr wird Diözesanbischof Klaus Küng am Vorabend des Weihnachtsfestes, am 23. Dezember, unter der Gratis-Nummer der Telefonseelsorge 142 erreichbar sein. Bereits am 22. Dezember hat Johann Wimmer, Direktor der Pastoralen Dienste, am Abend ein „offenes Ohr“ für die Hilfe und Rat suchenden Menschen.

Foto: Johann Wimmer, Direktor der Pastoralen Dienste, mit Irmgard Bayrhofer von der Telefonseelsorge
 

St. Pölten, 22.12.2017 (dsp) Mehr als 2,3 Milliarden Christen weltweit - darunter Hunderttausende Niederösterreicher - feiern am 24./25. Dezember und am 6./7. Jänner (Ostkirchen) das Fest der Geburt Christi und damit nach ihrem Verständnis die Menschwerdung Gottes. 1,25 Milliarden Katholiken sowie Anglikaner, Protestanten und einige Orthodoxe sind am 24. Dezember in dieser Feier vereint. Russen, Serben, Kopten, Äthiopier und Armenier feiern hingegen nach dem Julianischen Kalender erst am 6. Jänner.

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