Vortrag

 

St. Pölten, 14.03.2014 (dsp) Das Programm von Papst Franziskus liege mit der Namensnennung auf der Hand: „Vergiss die Armen nicht.“ Das erklärte Prof. Hubert Gaisbauer, langjährige ORF-Religionsabteilungsleiter, bei seinem Vortrag „Ein Jahr Papst Franziskus - der Name ist ein Programm“ im St. Pöltner Bildungshaus St. Hippolyt. Franziskus mache vor allem klar, wie er die Rolle des Papstes sieht: „Die wahre Macht liegt im Dienen. Der Papst muss allen dienen, besonders den ganz Armen, Schwachen und Geringen“, sagte Franziskus. Zwei Dinge, die laut Franziskus heute am meisten benötigt werden würden: „Barmherzigkeit, nochmals Barmherzigkeit und Mut. Mut, die Schönheit des Evangeliums zu überbringen und zuzulassen, dass der Heilige Geist den Rest macht.“

Papst Franziskus: Die wahre Macht liegt im Dienen
 

Workshop und Vortrag mit Prof. Hubert Gaisbauer zum Jahrestag der Wahl von Jorge Mario Bergoglio zum Papst am Donnerstag, den 13.

 
 

St. Pölten, 26.02.2014 (dsp) Die vor 50 Jahre von den Konzilsvätern mit überwältigender Mehrheit (2147 Ja-Stimmen, gegen vier Nein-Stimmen) beschlossenen Liturgiekonstitution des Zweiten Vatikanischen Konzils und die ihr folgende Liturgiereform sind die“sichtbarste Frucht“ des Zweiten Vatikanischen Konzils. Darauf verwies Josef Keplinger vom Liturgiereferat der Diözese Linz im Eröffnungsreferat der St. Pöltner Priesterstudientagung, die vom 24. bis 26. Februar im Bildungshaus St. Hippolyt stattfand. Das Jubiläum der Liturgiekonstitution und die Einführung des neuen „Gotteslob“ im vergangenen Advent waren Anlass, die Priesterstudientagung diesmal dem Thema Liturgie zu widmen.

Liturgie-Experte: Kirchenräume prägen den Glauben wesentlich
 

St. Pölten, 25.02.2014 (dsp) Freude in der Diözese St. Pölten über einen hochrangigen Besuch aus dem Vatikan: Kurienkardinal und „Ökumene-Minister“ Kurt Koch referierte vor rund 150 diözesanen Priestern, Diakonen und Pastoralassistent/innen über die „Schätze in der katholischen Liturgie“. Der gebürtige Schweizer ist seit Juli 2010 Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen.

 

St. Pölten, 24.02.2014 (dsp) Als „Schule des Gebetes“ bezeichnete Referent Herbert Meßner bei der Priesterstudientagung im St. Pöltner Bildungshaus St. Hippolyt das neue "Gotteslob".

 

St. Pölten, 16.02.2014 (dsp) Tenor beim Männertag der Diözese St. Pölten war: Die Gesellschaft soll so gestaltet werden, dass es kein Konkurrenzdenken zwischen Frauen und Männern mehr gibt. Organisiert wurde die Veranstaltung von der Katholischen Männerbewegung (KMB) der Diözese St. Pölten. Diözesanvorsitzender Leopold Wimmer, der auch Vorsitzender der Österreich-Ebene ist, sagte bei der Eröffnung zu einem der KMB-Ziele: Männern solle Räume geboten werden, "in denen sie sich wohlfühlen und zwanglos ihren Glauben zur Sprache bringen".

Diözesaner Männertag: Dem „Elend“ der männlichen Jugend gegensteuern
 

St. Pölten, 24.01.2014 (dsp) Ein „gut begründeter und reflektierter Glaube“ sowie das „Bemühen um Verinnerlichung“ seien die Voraussetzungen für eine glaubwürdige Seelsorge. Dies sagte Bischof Klaus Küng beim Festgottesdienst zur traditionellen Thomasakademie, die heuer aus Termingründen am Festtag des Hl. Franz von Sales veranstaltet wurde, in der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten. Franz von Sales habe „in einer schweren Zeit unter schwierigen Verhältnissen tiefe Spuren hinterlassen, die vielen einen Weg geöffnet haben“. Deshalb sei dieser Heilige ein Vorbild „auch der modernen Seelsorge“.

Rektor Prof. DDr. Reinhard Knittel, Diakon Mag. Franz Dangl, Diakon Mag. Thomas Kuziora, Diözesanbischof DDr. Klaus Küng, Sr. Camilla Johanna Amann
 

St. Pölten, 10.12.2013 (dsp) „Was vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-1965) gefeiert wurde, war nicht falsch, aber mit dem Konzil wurde der Blick geweitet“, so Prof. Philipp Harnoncourt in seinem Vortrag über „Die Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils“. Der renommierte Theologe und Priester zeigte im St. Pöltner Bildungshaus St. Hippolyt die umfassenden Veränderungen, die die Kirchenversammlung im Bereich der Liturgie brachten.

Wir nehmen in der Liturgie schon teil an der Liturgie des Himmels
 

St. Pölten, 23.11.2013 (dsp) Über die „zentrale Bedeutung“ des Glaubensbekenntnisses für das Leben jedes Menschen sprach Bischof Klaus Küng bei der 12. und abschließenden Katechese zum „Jahr des Glaubens“ in der Franziskanerkirche in St. Pölten. Beim „Credo“ gehe es um „eine Wirklichkeit, nicht um abstrakte Darlegungen und theoretische Sätze“. Das Glaubensbekenntnis sei zwar nicht einfach zu durchdringen und für den Alltag anzueignen. Dafür reiche weder ein „Jahr des Glaubens“ noch ein ganzes Leben. Andererseits könnten wir „dankbar sein, dass Gott so groß ist“: „Wie klein wäre Gott, wenn wir ihn mit unserem Verstand begreifen könnten.“

Bischof DDr. Klaus Küng bei der 12. und letzten Katechese zum "Jahr des Glaubens in der Franziskanerkirche St. Pölten
 

St. Pölten, 11.11.2013 (dsp) Die zwölfte und letzte Katechese in der Reihe zum „Jahr des Glaubens“ hält Bischof Klaus Küng am Freitag, den 22. November um 18 Uhr in der St. Pöltner Franziskanerkirche (Rathausplatz 12). Inhalt des Vortrages ist ein Rückblick auf die Katechesen des letzten Jahres im Licht der Frage „Was heißt Glauben?“.

Franziskanerkirche St. Pölten

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