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Vortrag

 

Heiligenkreuz, 23.11.2014 (KAP/dsp) Auf die hohe Bedeutung von Kontemplation gerade in der heutigen Zeit hat Bischof Klaus Küng hingewiesen. Auch wenn sicher nicht alle Lebenskrisen einfach mit geistlichen Mitteln bewältigt werden können, sei er davon überzeugt, dass Kontemplation einen wichtigen Schutz vor einem "unfruchtbaren Aktionismus" bieten könne. Auch bei einem sehr engagierten beruflichen und anderweitigen Einsatz könne sie die Grundlage dafür bilden, "froh zu sein und froh zu bleiben", sagte Küng am Wochenende bei einer Tagung zum Thema "Kontemplation & Multitasking" an der Hochschule des Stiftes Heiligenkreuz. <--break->

Bischof DDr. Klaus Küng im Kaisersaal des Stiftes Heiligenkreuz
 

St. Pölten, 18.11.2014 (dsp) Der emeritierte Wiener Weihbischof Helmut Krätzl hält den dritten Vortrag der neuen Katechesenreihe über die Sakramente am Freitag, den 21. November, um 18.00 Uhr in der Franziskanerkirche am Rathausplatz in St. Pölten. Die Katechese über die Firmung trägt den Titel „Mein eigenes Ja zu Gott und der Kirche“.

em. Weihbischof DDr. Helmut Krätzl
 

St. Pölten, 06.10.2014 (dsp) Bischof Klaus Küng hält den zweiten Vortrag der neuen Katechesenreihe über die Sakramente am Freitag, den 17. Oktober, um 18.00 Uhr in der Franziskanerkirche am Rathausplatz in St. Pölten. Die Katechese über die Taufe trägt den Titel „Auf seinen Tod getauft – zum Leben reingewaschen“. Nach dem Vortrag gibt es die Möglichkeit, Fragen an den Referenten zu stellen, danach eine kurze Besinnung zu Orgelmusik von Franz Reithner und nach dem Segen zum Abschluss eine Jause mit der Möglichkeit zu Gespräch und Austausch.

Diözesanbischof DD.r Klaus Küng
 

St. Pölten, 19.09.2014 (dsp). Als eine „persönliche, aber nie nur private Begegnung mit Christus“ umschrieb Weihbischof Anton Leichtfried von St. Pölten die Sakramente. In seinem Einführungsvortrag zur Reihe „8x Sakramente in der Franziskanerkirche“ näherte er sich der Frage, was Sakramente seien, nicht über Definitionen, sondern über „verschiedene Zugänge“. Leichtfried wörtlich: „Warum schüttelt Gott nicht den Zauberstab, und alle Menschen sind so lieb wie Sie hier?“ Weil Gott den Weg über die Freiheit und die Verantwortung des einzelnen Menschen gehe – und genau darum ginge es bei den Sakramenten.

 

St. Pölten, 09.09.2014 (dsp) Den ersten Vortrag der neuen Katechesenreihe über die Sakramente hält Weihbischof Anton Leichtfried am Freitag, den 19. September, um 18.00 Uhr in der Franziskanerkirche am Rathausplatz in St. Pölten. Die Einführung in die Thematik trägt den Titel „Lebenszeichen. Was ist ein Sakrament?“. Nach dem Vortrag gibt es die Möglichkeit, Fragen an den Referenten zu stellen, danach eine kurze Besinnung zu Orgelmusik von Franz Reithner und nach dem Segen zum Abschluss eine Jause mit der Möglichkeit zu Gespräch und Austausch.

Weihbischof Dr. Anton Leichtfried
 

St. Pölten, 25.07.2014 (dsp) Eine neue Katechesenreihe gibt es ab September in der Franziskanerkirche am Rathausplatz in St. Pölten. Nach dem großen Erfolg der Veranstaltungsreihe zum Glaubensbekenntnis im „Jahr des Glaubens“ hat Bischof Klaus Küng eine Fortsetzung angeregt. So gibt es an jedem 3. Freitag im Monat eine Katechese über die 7 Sakramente. Die Reihe von insgesamt acht Abenden wird durch eine Einführung von Weihbischof Anton Leichtfried am 19. September um 18 Uhr eröffnet. Nach den Vorträgen gibt es jeweils Fragemöglichkeiten, Besinnung in der Stille, Segen und zum Abschluss eine Jause mit der Möglichkeit zu Gespräch und Austausch.

Franziskanerkirche St. Pölten
 

Amstetten, 15.06.2014 (dsp) Gute Gelegenheit, einmal zu sehen wie Radio gemacht wird: Das Amstettner Studio Radio Maria lädt am Mittwoch, 18. Juni, zum Tag der Offenen Tür. Experte und Programmdirektor Andreas Schätzle spricht über "Ein Radio für nah und fern".

Amstetten: Radio Maria lädt am 18.6. zum Tag der Offenen Tür
 

St. Pölten, 14.03.2014 (dsp) Das Programm von Papst Franziskus liege mit der Namensnennung auf der Hand: „Vergiss die Armen nicht.“ Das erklärte Prof. Hubert Gaisbauer, langjährige ORF-Religionsabteilungsleiter, bei seinem Vortrag „Ein Jahr Papst Franziskus - der Name ist ein Programm“ im St. Pöltner Bildungshaus St. Hippolyt. Franziskus mache vor allem klar, wie er die Rolle des Papstes sieht: „Die wahre Macht liegt im Dienen. Der Papst muss allen dienen, besonders den ganz Armen, Schwachen und Geringen“, sagte Franziskus. Zwei Dinge, die laut Franziskus heute am meisten benötigt werden würden: „Barmherzigkeit, nochmals Barmherzigkeit und Mut. Mut, die Schönheit des Evangeliums zu überbringen und zuzulassen, dass der Heilige Geist den Rest macht.“

Papst Franziskus: Die wahre Macht liegt im Dienen
 

Workshop und Vortrag mit Prof. Hubert Gaisbauer zum Jahrestag der Wahl von Jorge Mario Bergoglio zum Papst am Donnerstag, den 13.

 
 

St. Pölten, 26.02.2014 (dsp) Die vor 50 Jahre von den Konzilsvätern mit überwältigender Mehrheit (2147 Ja-Stimmen, gegen vier Nein-Stimmen) beschlossenen Liturgiekonstitution des Zweiten Vatikanischen Konzils und die ihr folgende Liturgiereform sind die“sichtbarste Frucht“ des Zweiten Vatikanischen Konzils. Darauf verwies Josef Keplinger vom Liturgiereferat der Diözese Linz im Eröffnungsreferat der St. Pöltner Priesterstudientagung, die vom 24. bis 26. Februar im Bildungshaus St. Hippolyt stattfand. Das Jubiläum der Liturgiekonstitution und die Einführung des neuen „Gotteslob“ im vergangenen Advent waren Anlass, die Priesterstudientagung diesmal dem Thema Liturgie zu widmen.

Liturgie-Experte: Kirchenräume prägen den Glauben wesentlich

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