Theologie

 

St. Pölten, 12.06.2015 (dsp) Zu einer Orientierungsveranstaltung mit dem Titel „Saptientia Christiana: Quo vadis, Austria?“ hat die Philosophisch-Theologische Hochschule der Diözese St. Pölten (PTH) die Vertreter der anderen drei kirchlichen Hochschulen in Niederösterreich eingeladen: die Philosophisch-Theologische Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz, die Kirchliche Pädagogische Hochschule Wien/Krems und das Internationale Theologische Institut – Hochschule für Katholische Theologie in Trumau.

Vertreter der theologischen Hochschulen in Niederösterreich
 

St. Pölten – Košice, 21.05.2015 (dsp) Die Philosophisch-Theologische Hochschule der Diözese St. Pölten und die Theologische Fakultät Košice (Slowakei) haben eine Absichtserklärung unterzeichnet, im laufenden Jahr 2015 ein Partnerschaftsabkommen ausarbeiten und umsetzen zu wollen, das beide Institutionen in Lehre und Forschung in allen Disziplinen der Theologie und in der Religionspädagogik verbinden wird.

 

St. Pölten, 09.01.2015 (dsp) Über 70 Personen aus der Diözese St. Pölten studieren Theologie an der Universität Wien oder an der Philosophisch-theologischen Hochschule St. Pölten. Diese Laientheolog/innen halten intensiven Kontakt mit der Diözese, berichtet Ausbildungsleiter Raimund Triml: „Wir treffen uns regelmäßig während des Studienjahres zur praxisorientierten Weiterbildung oder zur spirituellen Vertiefung. Immer wieder begeben wir uns auch auf Reisen - etwa ins Heilige Land oder nach Rom.“ Zentrales Anliegen sei es, dass die meist jungen TheologInnen Kontakt zur Diözese halten, in der sie dann als Pastoralassistent/innen oder als Religionspädagog/innen arbeiten.

Laientheologen der Diözese St. Pölten
 

St. Pölten, 02.01.2015 (dsp) Eine theologische Publikation über „Die Rolle der Frau“ hat Josef Kreiml, Professor für Fundamentaltheologie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten, im Verlag „Media Maria“ herausgebracht. „Die Frage nach der Rolle der Frau in Gesellschaft und Kirche ist im 20. Jahrhundert zu einem zentralen Thema geworden“, so der Autor. Unter den Stichworten „Emanzipation“ und „Gleichberechtigung“ sei diese Fragestellung vielfach in den Mittelpunkt des gesellschaftlichen Interesses gerückt.

Buchcover
 

Eichstätt, 14.11.14 (dsp/KAP) Die von Papst Johannes Paul II. entwickelte "Theologie des Leibes" ist ein "Schatz, den es zu heben gilt". Das betonte Bischof Klaus Küng am Freitag bei der Tagung "Liebe, Leib und Leidenschaft" an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Die damit zusammenhängenden Themen seien "Schlüsselfragen", die an das Geheimnis Gottes und an das des Menschen rührten, "der sein Abbild ist, und zwar in seinem konkreten So-Sein, als Mann und Frau". Jenseits "irgendwelcher theoretischer Erwägungen" gehe es somit um das Wichtigste im Leben, so Küng, "um das, was es ausmacht, ob ein Leben zu einem erfüllten Leben wird oder scheitert".

Diözesanbischof DDr. Klaus Küng
 

St. Pölten, 28.09.2014 (dsp) Bei der Zeugnisverteilung des Theologischen Fernkurses im Bildungshaus St. Hippolyt St. Pölten wurde auf die große Bedeutung dieses Bildungsangebotes für Kirche und Glaube verwiesen. Bischof Klaus Küng in seinem Grußwort: „In unserer Zeit, in der wir unaufhörlich dem Stimmengewirr unterschiedlichster Meinungen ausgesetzt sind, ist es wichtig, sich mit den Fragen des Glaubens ernsthaft auseinander zu setzen. Wir benötigen Einsicht in die tieferen Zusammenhänge, um persönlich mehr Klarheit zu erlangen und um unserer Verantwortung den anderen gegenüber besser entsprechen zu können gemäß dem Wort des heiligen Petrus: ‚Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die Euch erfüllt.‘ (1 Petr 3,16)“

 

St. Pölten, 30.05.2014 (dsp) 11 Absolventinnen und Absolventen des Lehrgangs „glauben.leben.lernen“ des Ausbildungsinstituts für Erwachsenenbildung St. Pölten (ABI) bekamen ihre staatlichen Diplome im Rahmen einer Feier im Bildungshaus St. Hippolyt überreicht.

Diplomfeier für religiöse Erwachsenenbildung
 

St. Pölten, 09.01.2014 (dsp) Über 60 Personen aus der Diözese St. Pölten studieren Theologie an der Universität Wien oder an der Philosophisch-theologischen Hochschule St. Pölten. Diese LaientheologInnen halten intensiven Kontakt mit der Diözese, berichtet Ausbildungsleiter Raimund Triml: „Wir treffen uns regelmäßig während des Studienjahres zur praxisorientierten Weiterbildung oder zur spirituellen Vertiefung. Immer wieder begeben wir uns auch auf Reisen - etwa ins Heilige Land oder nach Rom.“ Zentrales Anliegen sei es, dass die meist jungen TheologInnen Kontakt zur Diözese halten, in der sie dann als PastoralassistentInnen oder als ReligionspädagogInnen arbeiten.

Jobaussichten für Theologie-Studierende sind derzeit gut
 

St. Pölten, 17.12.2013 (dsp) Seine Antrittsvorlesung als Professor für Pastoraltheologie hielt der praktische Theologe Dr. Veit Neumann in der Aula der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten. Neumann sprach vor dem Professorenkollegium und Studierenden über das Thema „Vom gebändigten Zauber des Wortes. Sind Theologen die besseren Schriftsteller?“

Prof. Dr. Veit Neumann
 

St. Pölten, 03.10.2013 (dsp) Die Philosophisch-Theologische Hochschule St. Pölten sollte „ein Haus der Schatzsuche und der Vermittlung“ sein, wünschte Bischof Klaus Küng beim Eröffnungsgottesdienst zum neuen Studienjahr in der Kapelle der Hochschule. Die Studenten sollten das Verlangen haben, den Schatz des Glaubens zu entdecken und weiterzugeben in einer Zeit der geistlichen Not und „Besorgnis erregender Fehlentwicklungen“.

Gottesdienst zur Eröffnung des Studienjahres

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