Theologie

 

Eine positive Bilanz der am Sonntag geendeten "Salzburger Hochschulwochen" hat Prof. Martin Dürnberger gezogen. Für Dürnberger waren es die ersten Hochschulwochen, die er als Obmann verantworten durfte. Er hatte das Amt im Vorjahr vom langjährigen Obmann Gregor-Maria Hoff übernommen.

 
 

St. Pölten, 09.03.2016 (dsp) Die Konferenz der österreichischen Pastoraltheologen hat ihre Jahrestagung 2016 an der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten abgehalten. Die Themen der zweitägigen Begegnung waren „Pastoral an Ort und Stelle“ und „Außenwirkungen der österreichischen Pastoraltheologie“.

Pastoraltheologen im Emmaus-"Quatschcafé"
 

St. Pölten, 22.02.2016 (dsp) Im St. Pöltner Bildungshaus St. Hippolyt wurde der Festakt 75 Jahre Theologische Kurse gefeiert, das unter dem Motto „Ein Glaube des Herzens, des Kopfes und der Hände“ stand. Die Theologischen Kurse entstanden während des Zweiten Weltkrieges, „als die Kirche in die Sakristei zurückgedrängt wurde“, wie deren Leiter Erhard Lesacher es formulierte. Gläubige sollten Auskunft über ihren Glauben geben können und dieser Kernauftrag sei bleibend gültig.

Festakt 75 Jahre Theologische Kurse
 

St. Pölten, 17. 02.2016 (dsp) Mit auffälligen Begriffspaare, wie etwa „Gewinne. Klarheit.“, „Stelle. Fragen.“ oder „Erforsche. Glauben.“ fährt die Philosophisch-Theologische Hochschule der Diözese St. Pölten zurzeit eine Plakatkampagne im öffentlichen Raum. Anlass ist das diesjährige 225-Jahr-Jubiläum, zu welchem die Hochschule ihren Außenauftritt überarbeitet und eine Kampagne für Neuinskribenten gestartet hat.

Erforsche.Glauben.
 

St. Pölten, 29.01.2016 (dsp) „Ich bin davon überzeugt, dass die Philosophisch-Theologische Hochschule für die Diözese wichtig ist, und dass sie in der Bildungslandschaft von Niederösterreich nicht fehlen darf.“ Das betonte Diözesanbischof Klaus Küng bei der Festmesse zum 225-jährigen Bestandsjubiläum der ältesten Hochschule Niederösterreichs im Dom von St. Pölten.
Predigt im Wortlaut

225 Jahre Philosophisch-Theologische Hochschule St. Pölten
 

St. Pölten, 24.01.2016 (dsp) Als „Zeichen der Zeit“ nach dem Konzilsdokument „Gaudium et Spes“ bezeichnete die Wiener Theologien Regina Polak die aktuelle Migration nach Europa bei einem Vortrag im Bildungshaus St. Hippolyt. „Zeichen der Zeit“ seien immer „eine Chance, den Heilsplan Gottes zu verwirklichen“ und „aus einem geschichtlichen Ereignis etwas Gutes zu machen“.

Ass.Prof. MMag. Dr. Regina Polak, Universität Wien
 

St. Pölten, 07.12.2015 (dsp) Die Philosophisch-Theologische Hochschule der Diözese St. Pölten (PTH) feiert kommendes Jahr den 225. Jahrestag ihrer Errichtung. Rund um dieses Jubiläum ist die Hochschule dabei, „zukunftsweisende Wege zu suchen, um in einer Zeit der schwieriger werdenden äußeren Bedingungen dem eigenen Auftrag zu entsprechen“, wie Rektor Reinhard Knittel betont.

Vorlesung an der Philosophisch-Theologsichen Hochschule St. Pölten
 

St. Pölten, 30.10.2015 (dsp) Im Rahmen des diözesanen Schwerpunktes „Bibel.bewegt“ fand im Bildungshaus St. Hippolyt eine hochrangige Tagung zum Thema „Ephesus als Ort frühchristlichen Lebens“ statt. Die antike Großstadt wurde von archäologischen, theologischen und sozialgeschichtlichen Standpunkten beleuchtet. Von der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten lud Prof. Dr. Josef Pichler prominente Professoren aus Deutschland und Österreich ein. Etwa 60 Interessierte folgten den Ausführungen.

Mag. Franz Moser, Rektor Prof. DDr. Knittel, Prof. Dr. Thomas Söding, Mag. Christine Raji, Prof. Dr. Konrad Huber, Prof. Dr. Stefan Schreiber, MMag. Dr. Andrea Taschl-Erber, Prof. Dr. Josef Pichler, Mag. Hermann Kremslehner
 

St. Pölten, 14.10.2015 (dsp) Am 20. und 21. Oktober findet im Bildungshaus St. Hippolyt die Tagung „Ephesus als Ort frühchristlichen Lebens“ statt. Organisiert wird sie von der Philosophisch-Theologischen Hochschule (PTH), Kooperationspartner sind das Katholische Bildungswerk (kbw) und das Bildungshaus St. Hippolyt. Einer der Referenten der prominent besetzten Tagung wird der Neutestamentler Thomas Söding aus Bochum sein. Im Interview spricht er über die Bedeutung von Ephesus und über die Theologie, die der Epheserbrief enthält. Information und Anmeldung 

 Prof. Dr. Thomas Söding
 

Die jüngste Enzyklika von Papst Franziskus, "Laudato si" betrifft nach Ansicht des Aachener Theologen Ulrich Lüke den Kern des christlichen Glaubens. Lüke wandte sich am Mittwoch in Berlin gegen eine Verkürzung von "Laudato si" auf eine reine Ökologie- oder Sozialenzyklika. Die Aussagen des Kirchenoberhaupts seien schöpfungs- und trinitätstheologisch grundlegend.

 

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