Telefonseelsorge

 

Diözese St. Pölten verstärkt Initiativen zur Förderung der seelischen Gesundheit

St. Pölten, 27.10.2020 (dsp/mb) 85 MitarbeiterInnen und PraktikantInnen arbeiten bei der Telefonseelsorge NÖ – Notruf 142 - Männer und Frauen ab dem 25. Lebensjahr aus den unterschiedlichsten Berufsgruppen – ohne sie wäre die kostenlose, anonyme Rund-um-die-Uhr-Erreichbarkeit der Organisation nicht denkbar. Die Telefonseelsorge ist eine ökumenische Einrichtung der katholischen und evangelischen Kirche in Niederösterreich und bietet vertrauliche Beratung und Begleitung in belastenden Lebenssituationen und Krisenzeiten. 

Petra Schadenhofer und Irmgard Bayerhofer von der Telefonseelsorge NÖ
 

St. Pölten, 22.10.20 (dsp/mb) Nach sieben Jahren wechselt Susanne Rasinger als Pastoralassistentin in die Erzdiözese Salzburg und übergibt die Leitung der Telefonseelsorge NÖ an die Ybbserin Petra Schadenhofer.

Die Pastoralen Dienste und die Telefonseelsorge NÖ verabschieden Susanne Rasinger (Mitte), die nach Salzburg geht
 

St. Pölten, 3.7.2020 (dsp/mb) Susanne Rasinger wechselt nach sieben Jahre als Leiterin der Telefonseelsorge der Diözese St. Pölten auf ihren Wunsch hin als Pastoralassistentin in die Salzburger Pfarre Gnigl. Petra Schadenhofer aus Ybbs folgt ihr in die Leitungsposition nach.

Susanne Rasinger wechselt in die Erzdiözese Salzburg
 

St. Pölten, 17.12.2018 (dsp) Obwohl die Advent- und Weihnachtszeit ruhige Wochen der Besinnung und Erbauung sein sollten, sehen sich manche Menschen mit Einkaufstrubel, Streitigkeiten im persönlichen Umfeld oder die verstärkte Wiederkehr persönlicher Probleme konfrontiert.

 

St. Pölten, 21.11.2018 (dsp) Ab Jänner 2019 bietet die Telefonseelsorge Niederösterreichs einen neuen Ausbildungskurs. Die Ausbildung zum/zur ehrenamtlichen Telefonseelsorger/in umfasst insgesamt 150 Stunden Theorie und Praxis. Diese orientiert sich an professionellen Beratungskonzepten und der Klientenzentrierten Gesprächsführung.

Telefonseelsorge 142 sucht Verstärkung
 

Am Welttag der seelischen Gesundheit lädt die Telefonseelsorge 142 ein, „bewusst auf Ihre Gedanken zu achten“. Erfahrene Telefonseelsorger/innen gehen diesen Fragen nach: „Sind diese Gedanken wohlwollend, an der Sache orientiert oder bewertend? Denn Sie haben es in der Hand diese auch zu verändern – Gedanken und Worte wirken! Versuchen Sie kurz innezuhalten, durchzuatmen und Ihren Gedanken 'nachzulauschen', tun Sie Ihnen gut oder setzten Sie sich damit selbst unter Druck? Entscheiden Sie sich für einen wohlwollenden Umgang mit sich selbst, Ihre seelische Gesundheit wird es Ihnen danken.“

Foto: Hans Wimmer, Direktor der Pastoralen Dienste, und Irmgard Bayrhofer (Telefonseelsorge)
 

St. Pölten, 03.09.2018 (dsp) Welt-Suizid-Präventionstag am 10. September – Reden kann helfen: Jeder Mensch kann in jeder Lebensphase in eine Krise geraten. Der Tod einer nahe stehenden Person, die Trennung vom Partner/ der Partnerin, der Verlust des Arbeitsplatzes oder ein gesundheitlicher Einbruch- all das kann eine Krise auslösen.

Telefonseelsorge 142: vertraulich, kostenlos, Tag und Nacht
 

St. Pölten, 27.01.2017 (dsp) 15 neue ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kann die Telefonseelsorge Niederösterreich in ihrem Team begrüßen. Nach einem Jahr Ausbildung konnte Leiterin Susanne Rasinger im Rahmen einer Sendungsfeier in der Kapelle des Bildungshauses St. Hippolyt 12 Frauen und 3 Männern ihre Zertifikate überreichen. Bischofsvikar Gerhard Reitzinger von den Pastoralen Diensten der Diözese St. Pölten und die evangelisch-lutherische Pfarrerin Ulrike Nindler segneten die neuen Mitarbeiter/innen der Telefonseelsorge. Die nächste Ausbildung beginnt Ende 2018.

Sendungsfeier der Telefonseelsorge
 

St. Pölten, 20.12.2017 (dsp) Prominente Gesprächspartner verstärken in der Adventszeit das Team der Telefonseelsorge der Diözese St. Pölten. Wie jedes Jahr wird Diözesanbischof Klaus Küng am Vorabend des Weihnachtsfestes, am 23. Dezember, unter der Gratis-Nummer der Telefonseelsorge 142 erreichbar sein. Bereits am 22. Dezember hat Johann Wimmer, Direktor der Pastoralen Dienste, am Abend ein „offenes Ohr“ für die Hilfe und Rat suchenden Menschen.

Foto: Johann Wimmer, Direktor der Pastoralen Dienste, mit Irmgard Bayrhofer von der Telefonseelsorge
 

St. Pölten, 05.09.2017 (dsp) Jeder Mensch kann in jeder Lebensphase in eine Krise geraten. Der Tod einer nahe stehenden Person, die Trennung vom Partner/ der Partnerin, der Verlust des Arbeitsplatzes oder ein gesundheitlicher Einbruch- all das kann eine Krise auslösen. Wenn Menschen äußere Belastungen nicht mit den üblichen Lebensbewältigungsstrategien meistern können, bekommen Krisen eine bedrohlichen Charakter. Es kann dann der Gedanke auftauchen, so nicht mehr weiter leben zu wollen. In Österreich sterben jedes Jahr ca. 1300 Menschen durch Suizid. Das sind doppelt so viele wie Tote im Straßenverkehr. Darauf macht die Telefonseelsorge 142 anlässlich des Welt-Suizid-Präventionstages aufmerksam.

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