Synode

 

St. Pölten, 1.2.2022 (dsp/kb) Im Rahmen der diözesanen Vorbereitungsetappe zur Weltbischofssynode zur Synodalität fand im Bildungshaus St. Hippolyt ein ökumenisches Treffen und Austausch über das Verständnis und Praxis von Synodalität in den einzelnen Kirchen statt. Der ökumenische Dialog zwischen Christinnen und Christen verschiedener Konfessionen ist ein wichtiger Teil des Austauschs in den Diözesen der Weltkirche. Generalvikar Christoph Weiss und Ressortleiterin Ursula Hirsch eröffneten den inhaltlichen Teil des Ökumenetreffens mit einer kurzen Vorstellung der Intentionen und Überlegungen von Papst Franziskus rund um die „Synode zur Synodalität“. Es folgten kurze Vorträge vom evangelischen Superintendenten für Niederösterreich Lars Müller-Marienburg, dem altkatholischen Pfarrer Richard Gödl, dem russisch-orthodoxen Mönchpriester Dr. Johann Krammer und dem Pastor der evangelisch-methodistischen Gemeinde Wolfgang Grabensteiner, über das Verständnis und Praxis von Synodalität in den einzelnen christlichen Kirchen.

 

St. Pölten, 7.1.2022 (dsp/mb) Mit dem Fest „Taufe des Herrn“ am 9. Jänner 2022 beginnt die zweite Phase "Teilhabe" des synodalen Prozesses in der Diözese St. Pölten. Diese Phase dauert bis zur Osternacht.

 

Papst Franziskus hat für 2023 eine Synode (genauer gesagt, die „Ordentliche Generalversammlung der Bischofssynode“) einberufen. Da das Thema für 2023 die Synodalität der Kirche selbst ist, ist die ganze Kirche rund um den Erdkreis eingeladen, die nächste Bischofssynode gemeinsam vorzubereiten.

 
 

St. Pölten, 6.10.2019 (dsp/mb) Heute beginnt im Vatikan die Amazonien-Synode, die von Papst Franziskus während der kommenden drei Wochen begleitet wird. Rund 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer – darunter die Bischöfe Amazoniens, indigene und zivilgesellschaftliche Vertreterinnen und Vertreter sowie Fachleute aus Umwelt, Entwicklungspolitik, Wirtschaft und Mission, diskutieren neue Antworten der Kirche in Amazonien für Ökologie, Schutz und Anerkennung der indigenen Völker und einer erneuerten Pastoral.

Foto (Diözese St. Pölten): v. l. n. r.: Bischof Alois, Karin Hintersteiner (Fastenaktion), Michaela Spritzendorfer-Ehrenhauser (Welthaus), Hans Wimmer (Direktor Pastorale Dienste), Axel Isenbart (Kath. Aktion)
 

Deutliche Aussagen zu sexuellem Missbrauch und konkrete Veränderungen in der Kirche haben deutschsprachige Teilnehmer der Welt-Bischofssynode zur Jugend im Vatikan gefordert. Das Schlussdokument könne "nicht ohne ein klares Wort über das Drama des sexuellen Missbrauchs an Kindern und Jugendlichen beginnen", erklärten sie am Samstag vor den Synodenteilnehmern.

 
 

Die noch bis 28. Oktober im Vatikan tagende Bischofssynode will zum Ende ihres Treffens nicht nur ein Abschlussdokument, sondern auch einen Brief an junge Leute veröffentlichen. Das teilte der Leiter der vatikanischen Medienabteilung, Paolo Ruffini, mit.

 
 

Die im Vatikan tagende Bischofssynode zur Jugend hat auch über Fragen der digitalen Welt beraten. Bei den Erörterungen am Mittwoch sei es um die Frage gegangen, wie die katholische Kirche auch dort präsent sein könne, sagte der Leiter der vatikanischen Kommunikationsbehörde, Paolo Ruffini, vor Journalisten im Vatikan. Die Synodenteilnehmer befassten sich demnach mit dem Einfluss des Internet und Internet-Seelsorge.

 
 

Vom 3. bis 28. Oktober versammeln sich Bischöfe aus aller Welt im Vatikan zur 15. Ordentlichen Bischofssynode. Es geht um junge Menschen, ihren Glauben und ihre Lebensentscheidungen. Auch Jugendliche selbst sollen zu Wort kommen. Fragen und Antworten zu dem kirchlichen Großereignis.

 
 

Österreichs Jugendbischof und Vertreter bei der kommenden Jugendsynode in Rom, Stephan Turnovszky, hält die Frage "Wie können wir die Jugend wieder in die Kirche bekommen?" für den falschen Ansatz. Er wolle vielmehr vermitteln, "dass ich nicht etwas von den Jugendlichen will, sondern für die Jugendlichen.

 
 

Die Vorbereitung auf die Weltbischofssynode unter dem Leitwort "Die Jugend, der Glaube und die Berufungsunterscheidung" ist das Schwerpunktthema der kommenden Vollversammlung der Österreichischen Bischofskonferenz. Sie findet von 11. bis 13. Juni unter dem Vorsitz von Kardinal Christoph Schönborn in Mariazell statt, dem schon traditionellen Ort der bischöflichen Sommervollversammlung.

 

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