Sakrament

 

Maria Langegg, 11.05.2015 (dsp) Die Bedeutung der Geschlechterspannung zwischen Mann und Frau hob die Philosophin Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz bei ihrem Referat über das „Abenteuer der Andersheit“ im Rahmen des Festes der Familie in Maria Langegg hervor: „Harmonie entsteht nicht, wenn beide das gleiche tun, Harmonie entsteht aus Asymmetrie. Eine Geschlechterbeziehung muss asymmetrisch sein.“ Das Fest der Familie wird seit sechs Jahren von der Initiative Christliche Familie (ICF), der Gemeinschaft der Seligpreisungen und der Fachstelle Beziehung-Ehe-Familie der Pastoralen Dienste der Diözese St. Pölten als Möglichkeit für Weiterbildung, Austausch und Vernetzung von Familien veranstaltet.

Prof. Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz
 

Göttweig, 05.05.2015 (dsp) Über 200 Jugendliche und ihre Begleiter/innen aus Pfarren der Diözese St. Pölten kamen zum traditionellen Firmlings-Event „spirit.come“ ins Stift Göttweig. Insgesamt empfangen rund um Pfingsten 5.000 Jugendliche aus der Diözese das kirchliche Sakrament. „Hausherr“ Abt Columban Luser spendete bei der Liturgischen Feier den Segen. Organisiert wurde „spirit.come“ vom diözesanen Firmteam und dem Jugendhaus Stift Göttweig.

Firmlingsevent mit über 200 Jugendlichen im Stift Göttweig
 

St. Pölten, 25.04.2015 (dsp) Bischof Klaus Küng hofft auf „starke Impulse“ bei der Bischofssynode im kommenden Herbst, besonders „in Richtung  christliche Familie als zentral für die Seelsorge“, weiters für die Ehevorbereitung, für Ehe- und Familienbegleitung sowie die Beteiligung von christlichen Ehepaaren in diesen Aufgaben. Das betonte der „Familienbischof“ der Österreichischen Bischofskonferenz bei einem Vortrag über das Ehesakrament zum Abschluss der Katechesenreihe zu den Sakramenten in der St. Pöltener Franziskanerkirche.

Diözesanbischof DDr. Klaus Küng
 

St. Pölten, 17.04.2015 (dsp) Im Rahmen einer sechsteiligen Ausbildungsreihe eigneten sich sieben Paare in den letzten Monaten das notwendige Wissen und die praktische Erfahrung zur Leitung von kirchlichen Ehevorbereitungskursen an. In der Ausbildung setzten sie sich unter anderem mit den Themen der unterschiedlichen Erfahrungen ihrer Herkunftsfamilien sowie mit den Herausforderungen einer gelungenen Kommunikation in der Beziehung auseinander.

 

Göttweig-Seitenstetten, 12.04.2015 (dsp) 5000 Jugendliche aus dem Wald- und Mostviertel empfangen heuer rund um Pfingsten wieder das Sakrament der Firmung. Zur Vorbereitung werden die jungen Katholiken von der Diözese noch zu zwei Riesenevents geladen: zur Nacht des Feuers im Stift Seitenstetten (leider schon ausgebucht) und am 2. Mai ins Stift Göttweig, wo Hunderte Jugendliche erwartet werden.

 

St. Pölten, 23.02.2015 (dsp) Den engen Zusammenhang zwischen Krankheit und Sünde betonte P. Bernhard Vošicky bei einer Katechese über das Sakrament der Krankensalbung in der St. Pöltner Franziskanerkirche. Das Wort „Sünde“ komme von „absondern“, da sich der Mensch durch die Sünde von Gott trenne und so aus der Einheit, dem „Heil“, herausfalle. Jesus komme als Arzt in die Welt, um „die abgesonderte Menschheit zu heilen und in die Einheit mit Gott zurückzuführen“, so der Subprior des Stiftes Heiligenkreuz und Professor für Liturgie an der dortigen Päpstlichen Hochschule.

Prof. Dr. P. Bernhard Vosicky OCist
 

St. Pölten, 06.01.2015 (dsp) P. Bernhard Vošicky vom Zisterzienserstift Heiligenkreuz hält den sechsten Vortrag der neuen Katechesenreihe über die Sakramente am Freitag, den 20. Februar, um 18.00 Uhr in der Franziskanerkirche am Rathausplatz in St. Pölten. Die Katechese über die Krankensalbung trägt den Titel „… und er heilte alle: Krankensalbung heute“.

Prof. Dr. P. Bernhard Vosicky OCist
 

St. Pölten, 19.01.2015 (dsp) Die Beichte sei „mehr als ein therapeutisches Gespräch über Schuldgefühle“, betonte Abt Columban Luser bei einer Katechese über das Bußsakrament in der St. Pöltner Franziskanerkirche. Dabei ermutigte der Abt des Benediktinerstifts Göttweig „die heilende Wirkung der Beichte neu zu entdecken“.

Abt Columban Luser OSB
 

St. Pölten, 19.09.2014 (dsp). Als eine „persönliche, aber nie nur private Begegnung mit Christus“ umschrieb Weihbischof Anton Leichtfried von St. Pölten die Sakramente. In seinem Einführungsvortrag zur Reihe „8x Sakramente in der Franziskanerkirche“ näherte er sich der Frage, was Sakramente seien, nicht über Definitionen, sondern über „verschiedene Zugänge“. Leichtfried wörtlich: „Warum schüttelt Gott nicht den Zauberstab, und alle Menschen sind so lieb wie Sie hier?“ Weil Gott den Weg über die Freiheit und die Verantwortung des einzelnen Menschen gehe – und genau darum ginge es bei den Sakramenten.

 

St. Pölten, 09.09.2014 (dsp) Den ersten Vortrag der neuen Katechesenreihe über die Sakramente hält Weihbischof Anton Leichtfried am Freitag, den 19. September, um 18.00 Uhr in der Franziskanerkirche am Rathausplatz in St. Pölten. Die Einführung in die Thematik trägt den Titel „Lebenszeichen. Was ist ein Sakrament?“. Nach dem Vortrag gibt es die Möglichkeit, Fragen an den Referenten zu stellen, danach eine kurze Besinnung zu Orgelmusik von Franz Reithner und nach dem Segen zum Abschluss eine Jause mit der Möglichkeit zu Gespräch und Austausch.

Weihbischof Dr. Anton Leichtfried

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