Religionen

 

Der Vatikan betont angesichts von Terrorattentaten die Bedeutung des interreligiösen Dialogs.

 
 

Der respektvolle Umgang mit den Religionsgemeinschaften war dem scheidenden Bundespräsidenten Heinz Fischer in der gesamten zwölfjährigen Amtszeit ein großes Anliegen. Das sagte das Staatsoberhaupt bei seiner Rede zur festlichen Verabschiedung aus dem Amt des Bundespräsidenten am Freitag im Parlament.

 
 

Der Vatikan hat den blutigen Bombenanschlag gegen Christen in Pakistan als feigen Akt "fanatischer Gewalt" verurteilt. Das schreckliche Massaker mit Dutzenden von Toten werfe einen Schatten der Trauer auf das Osterfest, sagte Vatikansprecher Federico Lombardi. Wieder einmal habe mörderischer, niederträchtiger Hass gegen schutzlose Menschen gewütet. 

 
 

St. Pölten, 15.03.2016 (dsp) Über das Thema "Gewalt und Islam" referierte Khalid El Abdaoui vom Institut für Islamische Studien der Universität Wien im Bildungshaus St. Hippolyt. Das große Interesse zeigte, dass das Thema hochaktuell ist. Einfache Positionen wie „Der Islam ist eine gewalttätige Religion“, oder „Gewalt hat mit dem Islam nichts zu tun“ befriedigen nicht. Gibt es eine Wahrheit?

KA-Generalsekretär Axel Isenbart, KA-Präsident Armin Haiderer, Fachinspektor Johann Bruckner vom Diözesankomitee für Weltreligionen, Referent Khalid El Abdaoui, Rektor Reinhard Knittel von der Phil.-Theol. Hochschule, Thomas Naske von der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule, Bildungswerk-Obfrau Angela Lahmer-Hackl, Franz Moser vom Hiphaus
 

Papst Franziskus hat seine erste monatliche Videobotschaft veröffentlicht und darin zum Dialog der Religionen aufgerufen. "Wir dürfen nicht aufhören dafür zu beten, und mit denen zusammenzuarbeiten, die anders denken", sagte er in dem am Mittwochabend veröffentlichten Video.

 
 

Die Zahl der in aller Welt verfolgten Christen ist nach Angaben des Hilfswerks "Open Doors" aktuell so hoch wie nie zuvor in der Geschichte. Insgesamt würden heute laut Schätzungen mehr als 100 Millionen Christen weltweit verfolgt.

 
 

St. Pölten, 29.03.2015 (dsp) Eine hochkarätig besetzte Diskussionsveranstaltung zum Thema „Blasphemie“ veranstaltet die Philosophisch-Theologische Hochschule St. Pölten am 17. April um 16 Uhr im Sommerrefektorium des Bistumsgebäudes. Prominente Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Podium sind unter anderen die frühere Justizministerin Beatrix Karl, die Juristin Psychotherapeutin und Theologin Rotraud Perner, die israelisch-österreichische Künstlerin Timna Brauer, der Direktor des NÖ Landesmuseum Carl Aigner und der irakische Filmemacher und Journalist Amer Al-Bajati. Von Justizminister Wolfgang Brandstetter wird ein Videostatement eingespielt. Moderiert wird die Veranstaltung von Martin Gebhard, Chefredakteur der Niederösterreichischen Nachrichten.

Plakat Blasphemie
 

Wie steht es um die Zukunft der Religion? Und was macht Religionen zukunftsfähig? Diese Fragen standen im Mittelpunkt einer Podiumsdiskussion zum Ende des heurigen "Symposion Dürnstein".

 
 

Nur wenn man die gegenseitige Furcht voreinander ablegt und vorurteilsfrei in einen Dialog tritt, ist ein friedliches Zusammenleben aller Religionen möglich. Das war der Tenor eines "Peace Brunch" mit christlichen, jüdischen, muslimischen und buddhistischen Religionsvertretern am Sonntag im niederösterreichischen Stift Melk.

 
 

Der Vatikan und vier französische Imame haben in einer gemeinsamen Erklärung den Anschlag in Paris als „Grausamkeit und blinde Gewalt" verurteilt. Ohne die Pressefreiheit sei die Welt in Gefahr, heißt es in dem Schreiben, das der Vatikan am Donnerstag veröffentlichte. Jeder Mensch müsse sich allen Formen der Gewalt, die das menschliche Leben zerstörten oder die menschliche Würde verletzten, entgegenstellen.

 

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