Religionen

 

"Armut ist kein Schicksal. Armut ist gemacht. Jemand trägt die Verantwortung dafür." Diese Feststellung bei der mittlerweile vierten Vergabe des Erwin-Kräutler-Preises für kontextuelle Theologie und interreligiösen Dialog hat der austrobrasilianische Bischof und Namensgeber dieser Auszeichnung mit der Aufforderung verbunden, "als Kirche Farbe zu bekennen, auch wenn es nicht immer einfach ist."

 
 

Altenburg, 26.09.2017 (dsp) Bei der Juristenmesse des Katholischen Akademikerverbandes im Stift Altenburg referierte der Wiener evangelische Kirchenhistoriker Prof. Rudolf Leeb über die Entwicklung des Toleranzgedankens in der abendländischen Gesellschaft. Anlass war das Reformationsjahr, das an 500 Jahre Thesenanschlag am Tor der Wittenberger Schlosskirche erinnert.

 

Die aktuelle Religionsstudie im Auftrag des Integrationsfonds belegt einen generellen gesellschaftlichen Trend hin zu mehr Pluralität und Mobilität bei gleichzeitig abnehmender Bindung an Institutionen.

 
 

Die österreichische Bischofskonferenz hat eine "Kommission Weltreligionen" eingerichtet. Das hat der für die Thematik in der Bischofskonferenz zuständige Militärbischof Werner Freistetter in einer Aussendung am Dienstag bekannt gegeben.

 
 

Knapp tausend Teilnehmer, allen voran Kardinal Christoph Schönborn, haben am Freitagnachmittag am Schweigemarsch für verfolgte Christen durch die Wiener Innenstadt teilgenommen.

 
 

21.04.2017 (KAP-ID) Yoga ist aus Sicht der syromalabarischen Kirche Indiens zwar vorteilhaft für Körper und Geist, sollte aber nicht mit Spiritualität verwechselt werden.

 
 

Amstetten, 30.03.2017 (dsp). Die „Tage der Achtsamkeit“ in Amstetten starteten mit einem Vortrag von Jesuiten-Provinzial und Psychotherapeut P. Bernhard Bürgler SJ über „Verzeihen und Versöhnen. Schritte um neu zu beginnen“. Vom 30. März bis 2. April sind sechs Jesuiten aus Innsbruck und Wien in Amstetten. Sie laden zu einem umfangreichen Programm mit Vorträgen, Workshops, Gottesdiensten und Bußfeier.

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Linz, 06.03.2017 (KAP) "Die pauschale Ablehnung der Möglichkeit einer christlich verantwortbaren Yoga-Praxis ist heute veraltet": Dieser Expertise des Wiener Religionswissenschaftlers Karl Baier ha

 
 

24.08.2009 (KAP) Vor der unreflektiert-naiven Übernahme fernöstlicher oder esoterischer Elemente in die christliche Spiritualität hat der Innsbrucker Bischof Manfred Scheuer gewarnt.

 
 

Vielfalt - auch religiöse - schade Österreich nicht, sondern tue dem Land gut. Das betonte Kardinal Christoph Schönborn im Anschluss an einen interreligiösen Dialog, zu dem Bundeskanzler Christian Kern und Staatssekretärin Muna Duzdar am Dienstag Vertreter aller in Österreich anerkannten Religionsgemeinschaften ins Bundeskanzleramt eingeladen hatten.

 

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