Priester

 

St. Pölten, 04.01.2017 (dsp/KAP) Die traditionelle Epiphanie-Sammlung von "Missio Austria" (Päpstliche Missionswerke in Österreich) dient der Priesterausbildung in den Ländern des "Südens" und hilft auch dabei, so manchen "weißen Fleck" auf der weltkirchlichen Landkarte zu schließen: Spendengelder aus Österreich fließen z.B. in die Mongolei, wo vor wenigen Monaten die erste Priesterweihe überhaupt erfolgte. In fast allen Ländern weltweit findet am 6. Jänner, dem Fest der "Erscheinung des Herrn" (Epiphanie bzw. Fest der Heiligen Drei Könige), diese Kollekte statt. An diesem Tag wird die gesamte Kollekte der Gottesdienste in Österreich für die Förderung von Priesterausbildungen verwendet.

Missio-Plakat
 

Im Jahr 2016 sind nach vatikanischen Angaben weltweit mindestens 28 katholische Priester, Ordensleute und weitere Seelsorgemitarbeiter gewaltsam ums Leben gekommen.

 
 

St. Pölten, 28.12.2016 (dsp) "Missio Austria" (Päpstliche Missionswerke in Österreich) bittet im Hinblick auf die Epiphanie-Sammlung am 6. Jänner um Spenden für die Priesterausbildung in den Ländern des "Südens". Für das Leben der Kirche seien diese Zuwendungen "existenziell", wies Missio in einer Aussendung am Montag hin: Mehr als 80.000 Priesterstudenten und hunderte Priesterseminare in Asien, Afrika und Lateinamerika würden zu einem Großteil von Spenden über die Päpstlichen Missionswerke finanziert. In den ärmsten Ländern der Welt können sich weder die Seminaristen selbst noch ihre Diözesen die Ausbildung zum Priester leisten.

 Foto (Missio): Priesterseminaristen Flores, Indonesien
 

Der Schutz von Minderjährigen vor sexuellem Missbrauch soll künftig weltweit fester Bestandteil der Ausbildung katholischer Priester sein. Diesem Thema müsse "größte Aufmerksamkeit" gewidmet werden, heißt es in aktualisierten vatikanischen Richtlinien zur Priesterausbildung ("Ratio Fundamentalis Institutionis Sacerdotalis"), die der "Osservatore Romano" am Donnerstag veröffentlichte.

 
 

Msgr. HR OStr. Helmut Johann Peter, Präses i. R. der Kolpingfamilie Waidhofen, ist am 3. November 2016 im 88. Lebensjahr und im 65. Jahr seines Priestertums verstorben.

 
 

Maria Taferl, 29.10.2016 (dps) Die Kirche begeht derzeit das von Papst Franziskus ausgerufene "Jahr der Barmherzigkeit". Viele Veranstaltungen und Gottesdienste gibt es dazu auch im Bezirk Melk. Der Nöchlinger Kaplan lädt aus diesem Anlass am 29. Oktober zum "Abend der Barmherzigkeit" nach Maria Taferl. Das biblische Motto lautet: „Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen.“ (Mt 11,28)

Jungpriester Martin Hochedlinger lädt zum "Abend der Barmherzigkeit" nach Maria Taferl
 

KR Josef Seidl, Pfarrer i. R. von Raabs an der Thaya, ist am 16. Oktober 2016 im 83. Lebensjahr und im 60. Jahr seines Priestertums verstorben.

 
 

Msgr. KR Markus Gölzner, Pfarrer i. R. von Schwarzenau, ist am 3. Oktober 2016 im 96. Lebensjahr und im 68. Jahr seines Priestertums verstorben.

 
 

Sonntagberg, 28.09.2016 (dsp) Bei Kaiserwetter pilgerten die Priester und Diakone der Diözese St. Pölten auf den Sonntagberg. Auch Diözesanbischof Klaus Küng, der auf Heimaturlaub weilende austro-brasilianische Bischof Alfredo Schäffler, Weihbischof Anton Leichtfried sowie mehrere Äbte nahmen daran teil. Fotos von der Priesterwallfahrt

Priesterwallfahrt auf den Sonntagberg
 

 Das Canisiuswerk - zuständig für die Förderung von Berufungen und Priesterausbildung in Österreich - startet mit neuen Statuten und neuem Team in den Herbst. Nach einem knapp einjährigen Umstrukturierungsprozess und einem Wechsel des zuständigen Referatsbischofs traten die neuen Statuten mit September in Kraft.

 

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