Predigt

 

Papst Franziskus hat in der Osternacht dazu aufgerufen, Leid und Unrecht in der Welt nicht als unabänderlich hinzunehmen. Christen dürften sich nicht einreden, dass dies "das Gesetz des Lebens" sei und "sich mit Ausflüchten betäuben", sagte er am Samstagabend während des traditionellen Gottesdienstes im Petersdom.

 
 

St. Pölten, 23.02.2017 (dsp) In der Faschingszeit erheitern etliche Priester im Bezirk Amstetten die Gläubigen mit witzigen und pointierten Predigten. Rupert Grill zählt zu den begnadedsten Faschingspredigern. Am Faschingssonntag unterhält er die Gläubigen in Versform und nimmt dabei gesellschaftspolitische Themen aber auch Alltagsthemen wie das Tratschen aufs Korn. Freilich nimmt er dabei Bezug auf das Tagesevangelium.

 

Papst Franziskus hat am Heiligen Abend an notleidende Kinder in Kriegsgebieten und unter den Flüchtlingen erinnert. Weihnachten dürfe nicht zu einem Fest werden, an dem man sich für Geschenke abmühe, aber gegenüber Ausgegrenzten gefühllos bleibe, sagte er in der Christmette im Petersdom.

 
 

St. Pölten, 26.12.2016 (dsp) Auf die Gefahr des Verlustes des Gottesbezuges des Menschen wies Bischof Klaus Küng in seiner Predigt am Weihnachtstag im Dom von St. Pölten hin. Wenn Gott verschwinde, drohe Gefahr: Der Mensch werde nicht mehr als einzigartiges Abbild Gottes gesehen, sondern er werde ein Machbarkeits-, ein Kosten- und Nutzenfaktor. Weihnachten sei darauf die Antwort, betonte Küng, und führe uns „in der tiefst möglichen Weise die Schönheit und die Bedeutung des menschlichen Lebens vor Augen“.

Diözesanbischof DDr. Klaus Küng
 

St. Pölten, 25.12.2016 (dsp) Das Ereignis der Geburt Jesu sei „wie ein Stern, der in der Nacht den finsteren Himmel immer erleuchtet“, sagte Bischof Klaus Küng in seiner Predigt bei der Christmette in der Heiligen Nacht im Dom von St. Pölten. Er bleibe auch dann am Himmel, „wenn manche oder viele ihn ignorieren, und auch dann, wenn unsere Zeit bedrängt wird von Hunger und Gewalt, Schicksalsschlägen oder Terror“. Sein Licht bedeute Hoffnung und sei unauslöschbar.

Jesuskind in der Krippe
 

St. Pölten, 21.11.2016 (dsp) Im Rahmen einer Festmesse am Christkönigssonntag hat Bischof Klaus Küng die „Pforte der Barmherzigkeit“ im Dom von St. Pölten feierlich geschlossen. Damit ist auch in der Diözese St. Pölten das außerordentliche Heilige Jahr „Jubiläum der Barmherzigkeit“ zu Ende gegangen. Mit diesem Jahr sei uns „eine kostbare Zeit der Umkehr geschenkt worden“, sagte Küng, „Gott möge die Barmherzigkeit wie Morgentau auf die ganze Welt ausgießen.“

Bischof Klaus Küng schließt die Pforte der Barmherzigkeit im Dom von St. Pölten
 

Eisenstadt, 10.11.2016 (KAP/dsp) Christen sollen den zahlreichen Schwierigkeiten und Herausforderungen in Kirche und Welt "mit Klarheit, Mut und Gebet begegnen". Dafür plädierte Bischof Klaus Küng und verwies bei der Messe der Bischöfe in der Eisenstädter Gnadenkapelle anlässlich des Gedenktages von Papst Leo auf dessen vorbildliches Wirken in den Wirren der Völkerwanderung.

Diözesanbischof DDr. Klaus Küng
 

St. Pölten, 28.06.2016 (dsp) „Der heilige Josefmaría ist ein guter Ratgeber, um auch in einer weitgehend oder total säkularisierten Welt als Christ zu leben und um in einer Zeit, wie wir sie heute erleben, als Priester oder als Laien wirksam zu werden.“ Das betonte Bischof Klaus Küng bei einer Festmesse am Gedenktag des Gründers des Opus Dei, Josefmaría Escrivá de Balaguer (1902-1975), im Dom von St. Pölten.

Festgottesdienst im St. Pöltner Dom am Gedenktag des hl. Josefmaría Escrivá de Balaguer
 

Papst Franziskus hat alle Christen aufgerufen, "Apostel der Barmherzigkeit" zu sein. Sie müssten jenen Menschen, die gehört und verstanden werden wollten, mit einem "geduldigen und offenen Herzen" begegnen, sagte er am Sonntag auf dem Petersplatz.

 
 

St. Pölten, 25.12.2015 (dsp) „Weihnachten betrifft die zentralen Fragen unseres Lebens und ist wichtig für unser Selbstverständnis", betonte Bischof Klaus Küng in seiner Predigt am Weihnachtstag im Dom von St. Pölten. Der unsichtbare Gott werde in Jesus gewissermaßen sichtbar. In diesem Zusammenhang liege jedoch ein Grundproblem vieler Menschen: „Viele leben so, als gäbe es keinen Gott. Die Dynamik in der Wettbewerbs- und Konsumgesellschaft sowie die moderne Lebensweise verführen dazu.“

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