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Predigt

 

St. Pölten, 23.4.2019 (dsp/kb) Die Auferstehung Jesu ist nicht das bloße „Wiederleben“, wie Bischof Alois Schwarz am Ostersonntag im Dom von St. Pölten betonte, sondern die Antwort auf die große Sehnsucht und Frage der Menschen nach dem „Wo bist Du, Gott?“. „Diese eine Frage, wenn dahinter unsere ganze Sehnsucht nach Leben steckt, wird mit Ewigkeit beantwortet“, so Schwarz im bis zum letzten Platz besetzten Dom.

Bischof Schwarz bei der Predigt zum Osterhochamt
 

Sankt Pölten, 26.03.2019 (dsp/jh) Entgegen einer üblichen Tradition in den Diözesen verzichtet Bischof Alois Schwarz dieses Jahr ganz bewusst auf einen Fastenhirtenbrief. „Die Vorstellung, einen Brief zu verfassen, der dann in den Pfarren verlesen werden muss, passt nicht mit meinem Verständnis von sowohl Predigt als auch dem Bischofsamt zusammen“, so Bischof Schwarz zur Entscheidung.

Foto: Moritz Schell
 

St. Pölten, 31.12.2018 (dsp) In allen Medien haben Sie einen Jahresrückblick lesen können. Aufgegliedert nach Monaten, Milieus, Kirchen und Gesellschaft, Politik, Kunst und Sport. Ich möchte das hier nicht wiederholen. Heute stehe ich hier, um mit Ihnen zu beten. Dankbar für die Jahre von Bischof Klaus Küng darf ich mit Ihnen als Bischof von St. Pölten die Freude über unser vertrauensvolles Miteinander feiern. Dankbar für die Aufnahme und die ersten Monate des gemeinsamen Arbeitens erlebe ich, dass Sie mein Dasein mit großer Wertschätzung begleiten.

Bischof Dr. Alois Schwarz bei der Predigt
 

St. Pölten, 01.07.2018 (dsp) „Ich versichere Ihnen: Ich werde mich mit all meinen Kräften einsetzen für die Kirche in diesem Land und die Menschen in all ihren Bedrängnissen und Nöten.“ Das betonte Alois Schwarz in der Predigt zu seiner Amtseinführung als neuer Bischof der Diözese St. Pölten im Dom.
Predigt im Wortlaut 
weitere Fotos

Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz
 

St. Pölten, 27.06.2017 (dsp) Die Worte des heiligen Paulus „Das ist der Wille Gottes: Eure Heiligung“ sei die Grunderkenntnis des heiligen Josefmaria Escrivá de Balaguer gewesen, sagte Bischof Klaus Küng wenige Tage vor seiner Amtsübergabe bei der Gedenkmesse für den Gründer des Opus Dei im Dom von St. Pölten. „Viele Weise“ hätten bestätigt und Escrivá unermüdlich wiederholt, dass auf der Grundlage von Taufe und Firmung alle Menschen zur Heiligkeit berufen seien.

Bischof Klaus Küng bei der Gedenkmesse für den hl. Josefmaria Escrivá
 

Mariazell, 12.6.2018 (dsp/KAP) "Ich wünsche euch die Verbundenheit mit Christus und dass ihr Jesus im Herzen tragt." Mit diesen Worten wandte sich der scheidende St. Pöltner Bischof Klaus Küng beim gemeinsamen Gottesdienst am Dienstagmorgen an die in Mariazell tagenden Mitglieder der Bischofskonferenz.

Erzbischof Franz Lackner, Bischof Klaus Küng, Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn (Foto: Paul Wuthe/Kathpress)
 

St. Pölten, 01.04.2018 (dsp) Die Auferstehung Jesu sei nicht bloß die Erweckung eines Toten, sondern „die Frucht eines Aktes unendlicher Liebe“, betonte Bischof Klaus Küng in seiner Predigt am Ostersonntag im Dom von St. Pölten.
Predigt im Wortlaut 
Osterbotschaft von Bischof Klaus Küng

Diözesanbischof DDr. Klaus Küng
 

Tulln, 21.01.2018 (dsp) Die gemeinsame Erfahrung von Not ist ein wichtiger Motor für die Zusammenarbeit und den Dialog zwischen den christlichen Kirchen: Das hat der Bischof Klaus Küng am Freitagabend in der evangelischen Kirche Tulln dargelegt. Die Bedrängnisse des Zweiten Weltkrieges hätten einst Freundschaften zwischen katholischen und evangelischen Geistlichen und Gläubigen entstehen lassen. Heute gebe zwar Wohlstand und politische Freiheit, dennoch sei auf die "Nöte, die auftreten, wenn der Glaube an Gott vernachlässigt oder marginalisiert wird", ebenfalls ein "Zusammenrücken" der Konfessionen und gemeinsame Antworten nötig, sagte Küng bei der Feier zum Auftakt der Weltgebetswoche für die Einheit der Christen.
Predigt im Wortlaut

Evangelische Heilandskirche in Tulln (Foto: www.evang.at)
 

St. Pölten, 01.01.2018 (dsp) Er sei dankbar dafür, in einem Land zu leben, "in dem es zwar unübersehbar Tendenzen gibt, die darauf hinweisen, dass die christlichen Wertevorstellungen nur mehr teilweise vorhanden sind, in dem aber doch die Freiheit des Gewissens gegeben ist", sagte Bischof Klaus Küng in seiner Predigt zur Jahresschlussandacht im Dom von St. Pölten. Die aktuellen gesellschaftlichen und kirchlichen Umbrüche seien "gewaltig", so Küng: "Es ist sicher angebracht, den Beistand des Heiligen Geistes zu erbitten und die Zuversicht des Glaubens tief in unseren Herzen zu verankern."
Predigt im Wortlaut

Diözesanbischof DDr. Klaus Küng und Dompfarrer Norbert Burmettler
 

St. Pölten, 26.12.2017 (dsp) „Weihnachten ist ein Fest, das mit Hoffnung erfüllt“, betonte Bischof Klaus Küng in seiner Predigt am Christtag im Dom von St. Pölten, „sowohl in Bezug auf den eigenen Weg und die eigene Lebensaufgabe als auch in Bezug auf die Kirche, selbst dann, wenn manchmal gegenläufige Entwicklungen der Kirche und den Christen sehr zusetzen.“ Die Grundlage dieser Hoffnung sei die Menschwerdung des Gottessohnes und das Werk der Erlösung, die er bewirkt habe.

Diözesanbischof DDr. Klaus Küng

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