Politik

 

St. Pölten, 28.07.2017 (dsp) Der niederösterreichische Katholische Familienverband fordert die Schaffung eines Mitbeteiligungs- und Mitbestimmungsverfahrens für alle Kinder, deren Eltern in Niederösterreich wahlberechtigt sind. "Wir sollten Kindern eine Stimme geben. Schließlich werden heute viele politische Entscheidungen gefällt, von denen die junge Generation am stärksten betroffen ist", so NÖ-Familienverbands-Vorsitzender Josef Grubner.

Foto: Familienverbands-Vorsitzender Josef Grubner mit Enkerl
 

Markersdorf, 09.08.2017 (dsp) Der Markersdorfer Josef Grubner ist der wohl längstdienende Familien-“Lobbyist“ Niederösterreichs. Seit 1996 steht Grubner dem Katholischen Familienverband vor, seit einigen Jahren auch der Interessenvertretung NÖ-Familien. Am 10. August feiert der engagierte Vorreiter für die Familien seinen 70. Geburtstag.

Foto: Josef Grubner mit Enkerl
 

Eine erneute Absage erteilte der Wiener Erzbischof, Kardinal Christoph Schönborn der "Ehe für alle". "In Wahrheit" gebe es nur einen Grund für die Ehe und das sei das Kindeswohl, so der Kardinal in einem Interview in der aktuellen Ausgabe der Wiener Kirchenzeitung "Der Sonntag", wo der Beitrag mit den erzbischöflichen Worten "Nein zu Ehe für alle" übertitelt ist.

 
 

St. Pölten, 19.07.2017 (dsp) Zehn Mitglieder der Katholischen Frauenbewegung (kfb) der Diözese St. Pölten nahmen an der Weiterbildungswoche der Frauenbewegung Österreichs in Knappenberg/Kärnten teil. Der neue, zweijährige kfb-Themenschwerpunkt „Frauen.Leben.Stärken.“ stand dabei im Mittelpunkt und wurde unter den 70 kfbö-Teilnehmerinnen diskutiert.

Foto (Bernhard Kaplaner): kfbö-Treffen in Kärnten
 

Tierschutz ist in Österreich sorgfältiger und tiefer geregelt als das Töten ungeborener Kinder. Mit diese These hat Barbara Breunlich, ehemalige wissenschaftliche Mitarbeiterin am Verwaltungsgerichtshof, im Rahmen einer Dissertation an der Universität Wien aufhorchen lassen und dabei die Problematik bei Mehrlingsschwangerschaften analysiert.

 
 

Amstetten, 14.07.2017 (dsp) „Ich sehe es als meine Lebensaufgabe an, Brückenbauer zwischen Kirche und Sozialdemokratie zu sein“, betonte der langjährige Amstettner SPÖ-Nationalratsabgeordnete (von 1990-2003) Günter Kiermaier bei der Präsentation seiner Lebenserinnerungen. Mit seinem neuen Buch „Mit Kreuz und roter Fahne“ wolle er Feindbilder, die es immer noch vereinzelt gebe, abbauen. An der Veranstaltung nahmen viele Politiker sowie Vertreter/innen von kirchlichen Organisationen teil.

Foto: Günter Kiermaier mit Vertreterinnen der Franziskanerinnen Amstetten, Pater Franz Kniewasser von den Salesianer Don Boscos, Sepp Riegler und Erwin Burghofer von der Katholischen Arbeitnehmer/innenbewegung (KAB).
 

St. Pölten, 11.07.2017 (dsp) Die Ehe kann nicht "geöffnet", sondern höchstens umdefiniert und damit in ihrem Wesen geändert werden, wäre dann aber "keine Ehe mehr, sondern nur noch ein reines Rechtskonstrukt": So hat sich der österreichische Familienbischof Klaus Küng in einem Kommentar der "Niederösterreichischen Nachrichten" (NÖN, aktuelle Ausgabe) in der Debatte zur Homosexuellen-Ehe unter dem Schlagwort "Ehe für alle" zu Wort gemeldet. Küng kritisierte den Einsatz von Sprache bei dieser Diskussion als "manipulativ".

Bischof DDr. Klaus Küng
 

Wenn die politische und gesellschaftliche Entwicklung in Israel und Palästina in ihrer derzeitigen Form anhält, dann könnte die einheimische palästinensische Christenheit bis 2040 so gut wie ausgestorben sein. Diese Sicht vertritt zumindest der deutsche Nahost-Experte und Autor Johannes Zang.

 
 

St. Pölten, 30.06.2017 (dsp) Im Niederösterreichischen Landhaus in St. Pölten skizzierten die niederösterreichischen Familienverbände auf Einladung der Interessenvertretung NÖ-Familien unter dem Motto „Quo vadis Familienpolitik?“ ihre Erwartungen an eine familiengerechte Zukunftspolitik.

NÖ-Familienverbände mit Landesrätin Barbara Schwarz
 

St. Pölten, 01.07.2017 (dsp) Seit gut zwei Monaten ist Mag. Johanna Mikl-Leitner die erste Frau an der Spitze im Land Niederösterreich. Im Interview mit Kirche bunt nimmt die Landeshauptfrau Stellung zu den Themen Glaube und Religion, Islamismus und Terroranschläge, aber auch zur Leitkultur und zur Atmosphäre im Land. Ganz wichtig ist Mikl-Leitner aber vor allem eines: ihre Familie. Trotz der knapp bemessenen Zeit genieße sie das Familienleben, sagt die ÖVP-Politikern und betont: „Schon bei meinen Eltern, die immer viel gearbeitet haben, war die gemeinsame Zeit das Wertvollste, und diese Zeit gilt es gut zu nutzen.“

Landeshauptfrau Mag. Johanna Mikl-Leitner

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