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Pastorale Dienste

 

St. Pölten, 19.03.2015 (dsp) Beim Pastoralrat, dem wichtigsten Beratungsgremium der Diözese St. Pölten, stand das „Jahr der Orden“ im Mittelpunkt. Diözesanbischof Klaus Küng betonte, die Ordensgemeinschaften seien ein „Wesensbestandteil in der Diözese St. Pölten“. Die Geschichte des Landes sei eng verbunden mit den Klöstern und Stiften. Rund ein Drittel der Pfarren würden von Ordensleuten betreut und sie seien Ausgangspunkt – wie früher – für die Evangelisierung. Gleichzeitig befänden sich auch diese Gemeinschaften wie die gesamte Kirche im Umbruch.

 

St. Pölten, 12.03.2015 (dsp) Für die „wichtige soziale Unterstützung“ der Kirche in der Ukraine durch die Diözese St. Pölten bedankte sich der Weihbischof des griechisch-katholischen Erzbistums Kiew, Josyf Milyan. Bei seinem Besuch bei Sepp Winklmayr, Direktor der Pastoralen Dienste, verwies er auf die kirchliche Unterstützung für die Flüchtlinge des Bürgerkrieges und andere Notleidende. Diese werden in kirchlichen Einrichtungen untergebracht und bekommen von ukrainisch-diözesanen Einrichtungen Nahrung, Medikamente und Kleidung.

 

Altenburg-Herzogenburg-Seitenstetten, 05.02.2015 (dsp) Unter dem Motto „Zeit zum Auftanken. Gott vertrauen – Hoffnung leben“ lädt die Diözese St. Pölten Senioren zu einer guten Vorbereitung auf Ostern ein. Orte sind die Stifte Altenburg, Herzogenburg und Seitenstetten.

Fastenzeit: Diözese bietet Senioren gute Vorbereitung auf Ostern an
 

St. Pölten, 03.02.2014 (dsp) Unter dem Motto "Die größte Katastrophe ist, nichts zu tun" möchten die Pastoralen Dienste und die Caritas der Diözese St. Pölten heuer bei der traditionellen Osteuropasammlung auf die oft "unsichtbare Kinderarmut" in unserer nahen Nachbarschaft aufmerksam machen. Dafür wird in allen 422 Pfarren der Diözese am Sonntag, 8. Februar, in den Gottesdiensten um einen Beitrag gebeten.

Bischof Jaroslav Pryriz, Bischof der Diözese Sambir Drohobych, P. Vasyl Kopychyn, Ökonom der Diözese Sambir Drohobych, Oksana Ostashchuk, Projektreferentin der Diözese Sambir Drohobych und Sepp Winklmayr, Direktor der Pastoralen Dienste.
 

Papst Franziskus ist der große Hoffnungsträger auf eine "pastorale Wende" in der Kirche; vor allem an der Basis der Kirche hoffe man auf den Erfolg der Ermutigung, dabei gewohnte Wege zu verlassen.

 
 

Avila, 23.11.2014 (dsp) Die Pilger- und Kulturreise der Diözese St. Pölten führt im kommenden Jahr vom 24. April bis 1. Mai nach Kastilien. Anlass dieser besonderen Reise ist die 500. Wiederkehr des Geburtstages der großen spanischen Mystikerin und Kirchenlehrerin Teresa von Avila.<--break->

Foto: Sepp Winklmayr, Direktor der Pastoralen Dienste, Christine Sauer vom Veranstalter Moser-Reisen, "eine echte Theresia" fährt auch mit: Theresia Eßletzbichler, Steinakirchner Pfarrer Hans Lagler bei einer Info-Veranstaltung in Steinakirchen. Die Anmeldung ist bis 30. Dezember möglich.
 

St. Pölten, 27.10.2014 (dsp) Beim diözesanen Pastoralrat – dem „Pfarrgemeinderat" des Bischofs - stellte Sepp Winklmayr, Direktor der Pastoralen Dienste, Grundzüge der diözesanen Bibelinititiave (2014-2016) vor. Diese läuft demnächst in der Diözese an. Bereits jetzt gebe es unter dem Motto „Bibel bewegt“ viele Gedanken und Ideen, wobei die Diözese zuerst Bestehendes stärken will, in einem zweiten Schritt Neues anstoßen. Vom Diözesanjahrbuch über die Priesterstudientagung bis hin zum Tag der Pfarrgemeinderäte wird die Heilige Schrift in den Mittelpunkt gestellt, so Winklmayr. Viele diözesane Einrichtungen werden sich daran beteiligen, etwa das diözesane Schulamt, das Katholische Bibelwerk, die Bildungshäuser, die kirchlich-pädagogische Hochschule St. Pölten oder die Kirchlich-Pädagogische Hochschule Krems. Die Pfarren sowie kirchliche Gruppen sind eingeladen sich zu beteiligen.

Pastoralrat St. Pölten: Diözesane Bibelinitiative in die Pfarren hinaustragen
 

St. Pölten, 09.10.2014 (dsp) Im April 2009 wurde das Projekt „Gemeindeberatung“ von der Leitung der Pastoralen Dienste ins Leben gerufen, jetzt ist sie offiziell in der Diözese St. Pölten verankert.

Diözesane „Gemeindeberatung“ offiziell aus der Taufe gehoben
 

St. Pölten, 06.09.2014 (dsp) In neuen Lebensphasen – ob gut oder schlecht – und im Alltag braucht es oft einen Halt. Mit der Reihe „Schatzsuche Gebet“ versucht die Diözese St. Pölten einen solchen Halt zu geben. „Die große Nachfrage zeigt, dass sich diese Reihe bereits bewährt hat und sehr gut angenommen wurde“, so Bischofsvikar Gerhard Reitzinger. Jetzt sind drei weitere Gebetsfolder speziell für Frauen dazugekommen, insgesamt gibt es zwölf, in einer Gesamtauflage von 100.000 Stück.

„Schatzsuche Gebet“: Neue Gebetsfolder der Diözese St. Pölten helfen im Alltag
 

St. Pölten-Piestany, 20.08.2014 (dsp) In Piestany (Slowakei) wurde das "Haus des Friedens" feierlich eingeweiht, das maßgeblich mit Hilfe der Diözese St. Pölten ermöglicht wurde. Hier sollen junge Mütter und deren Kinder, die ohne Unterstützung sind, Geborgenheit und eine Zukunftsperspektive finden. Der Erzbischof von Trnava, Ján Orosch, zelebrierte die Weihemesse und dankte der Katholischen Frauenbewegung und den Pastoralen Diensten der Diözese St. Pölten.

Diözese St. Pölten ermöglichte neues Mutter-Kind-Hauses in der Slowakei

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