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Pastorale Dienste

 

Piestany-St. Pölten, 25.02.2016 (dsp) In der Diözese St. Pölten freut man sich, dass das von der Katholischen Frauenbewegung und den Pastoralen Diensten ermöglichte „Haus des Friedens“ im slowakischen Piestany jetzt gesegnet und eröffnet wurde. Hier sollen junge Mütter und deren Kinder, die ohne Unterstützung sind, Geborgenheit und eine Zukunftsperspektive finden. Der Erzbischof von Trnava, Ján Orosch, zelebrierte die Weihemesse und dankte der Katholischen Frauenbewegung und den Pastoralen Diensten der Diözese St. Pölten.

Auf dem Foto: Die Verantwortliche für das Projekt: Anna Matasova, Erzbischof Orosch, Vizepräsident Jan Figel mit Gattin; von der kfb Helene Renner, Elfie Haindl, P. Michael Prinz, Günther Zwanowetz als Österreich-Verantwortlicher mit Männern des Bauordens, sowie Priester aus der Umgebung des Dorfes.
 

St. Pölten, 30.01.2016 (dsp) „Wenn wir uns nicht um unsere Kinder sorgen, zerstören wir unsere Zukunft!“, so Caritas-Direktor Friedrich Schuhböck zum Auftakt der gemeinsamen Kinderkampagne von Caritas und Pastoralen Diensten. Die Caritas finanziert mit den Spenden der Kinderkampagne rund 250 Projekte in den ärmsten Ländern Europas, vorwiegend in Ost- und Südeuropa. Die Caritas St. Pölten unterstützt allein 21 Projekte in Albanien, darunter auch das Straßenkinderzentrum EDEN in Tirana. Eine Kirchensammlung dazu findet am Sonntag, 14. Februar statt. Insgesamt erhoffen sich Caritas und Pastorale Dienste ein Spendenergebnis von 200.000 Euro.

Bild: Mit einer gemeinsamen Kampagne wollen Caritas und Pastorale Dienste der Diözese St. Pölten wirksam gegen die Kinderarmut in Osteuropa auftreten, v.l.: Friedrich Schuhböck (Direktor Caritas St. Pölten), Zamira Muca (Straßenkinderzentrum Haus EDEN, Tirana/Albanien), Sepp Winklmayr (Direktor der Pastoralen Dienste der Diözese St. Pölten).
 

St. Pölten-Montenegro, 07.01.2016 (dsp) Die Pilger- und Kulturreise der Diözese St. Pölten führt vom 28. April bis 5. Mai 2016 nach Montenegro, außerdem gibt es Ausflüge nach Albanien (Shkodra) und Kroatien (Dubrovnik). Die Pastoralen Dienste verweisen auf den Frühbucherrabatt, der bis 1. Februar gilt.

Foto (Moser Reisen): Die Diözesanfahrt 2016 führt nach Montenegro
 

"Leben ist Vielfalt. Pluralität in Gesellschaft und Kirche" - dieses breit gestellte Thema wird die Teilnehmer der Österreichischen Pastoraltagung von 7. bis 9. Jänner 2016 in Salzburg beschäftigen. Das veranstaltende Österreichische Pastoralinstitut (ÖPI) hält dazu in der Ausschreibung fest, die Vielfalt dieser Welt sei "von Gott wohl-gewollt".<--break->

 
 

St. Pölten, 26.10.2015 (dsp) Das neue Jahrbuch der Diözese St. Pölten für das Jahr 2016 mit dem Themenschwerpunkt "Jesus Christus heute" ist erschienen und ist in allen Pfarren sowie über den Behelfsdienst der Pastoralen Dienste erhältlich. Vor genau 70 Jahren ist das erste Jahrbuch nach dem 2. Weltkrieg erschienen. Der damals zehnjährige Alfred Weinauer aus Gerolding hat den "Diözesankalender 1946" damals geschenkt bekommen und ihn bis heute aufbewahrt. Zur Präsentation des Jahrbuchs beim Pastoralrat brachte Weinauer das wertvolle Stück mit, wo Bischof Klaus Küng und der Direktor der Pastoralen Dienste, Sepp Winklmayr, die 70 Jahre alte Ausgabe durchblättern und bestaunen konnten.

Direktor Dr. Sepp Winklmayr, Bischof DDr. Klaus Küng und Alfred Weinauer mit den Jahrbüchern 2016 und 1946
 

St. Pölten, 08.09.2015 (dsp) Tief in das Gedächtnis der tschechischen Diözese Königgrätz (Biskupství Královéhradecké) eingegraben hat sich die Unterstützung seitens der Partnerdiözese St. Pölten nach dem Fall des Eisernen Vorhangs. Bei einem Besuch der tschechischen Delegation erinnerte man sich an die Aufbauhilfe aus Niederösterreich: von der Renovierung des Bischofshofes über die Zulieferung von technischer Ausstattung wie Kopierer oder der Mitfinanzierung von Fahrzeugen.

Delegation aus Königgrätz mit Weihbischof Anton Leichtfried
 

St. Pölten-Heiliges Land, 01.09.2015 (dsp) Die Pastoralen Dienste der Diözese St. Pölten laden vom 10. bis 17. Juli 2016 zu einer Pilger- und Studienreise ins Heilige Land mit Tiefgang“. Dabei soll die „Welt und Umwelt Jesu erwandert, erforscht und erlebt werden“, erklärt Sepp Winklmayr, Direktor der Pastoralen Dienste, der die Reise begleitet.

Altstadt von Jerusalem
 

Der neue Militärbischof Werner Freistetter hat wenige Wochen nach seinem Amtsantritt Vereinfachungen in der Struktur der österreichischen Militärseelsorge angekündigt. Statt bisher vier wird es künftig nur mehr zwei Militärdekanate geben.

 
 

St. Pölten, 25.05.2015 (dsp) „Zukunft ich komme“, ruft Silvia Scholz, Mitarbeiterin der Pastoralen Dienste der Diözese St. Pölten, fröhlich. Sie engagiert sich für Menschen mit chronischer Lungenerkrankung in der Österreichischen Selbsthilfegruppe für COPD, Lungenfibrose und Langzeit-Sauerstoff-Therapie. Sie möchte ihnen Mut machen und sie motivieren, dass ein Leben mit Einschränkungen trotz allem ein lebenswertes Leben ist und auf weiten Strecken Spaß machen kann. Silvia Scholz weiß wovon sie spricht, sie hat vor einem Jahr eine neue Lunge bekommen.

Silvia Scholz
 

St. Pölten, 09.04.2015 (dsp) Seinen 60. Geburtstag feiert der Direktor der Pastoralen Dienste, Sepp Winklmayr. Das Referat für Kommunikation nahm dies zum Anlass, mit dem Pastoraltheologen über dessen Sicht auf die Entwicklung der Seelsorge und der Pfarren in der Diözese St. Pölten zu sprechen.

Direktor Dr. Sepp Winklmayr

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