Papst

 

Papst Franziskus ist zu seiner Versöhnungsmission in Kolumbien eingetroffen und von Hundertausenden Menschen begeistert empfangen worden.

 
 

Papst Franziskus hat in seinem September-Monatsvideo Pfarren ermutigt, sich der umgebenden Gesellschaft zu öffnen. Sie müssten "in engem Kontakt mit dem Zuhause der Leute stehen, mit dem Alltag der Gesellschaft", sagte er in einem rund einminütigen Clip, den der Vatikan am Freitag veröffentlichte.

 
 

Papst Franziskus und der Ökumenische Patriarch Bartholomaios I. haben in einer gemeinsamen Umweltbotschaft Profitgier und ungehemmte Ausbeutung von Ressourcen verurteilt und zu einem neuen Lebensstil aufgerufen. An Verantwortungsträger in Gesellschaft, Wirtschaft, Politik und Kultur richteten sie den Appell, "den Schrei der Erde zu hören und sich um die Nöte der an den Rand Gedrängten zu kümmern".

 
 

Papst Franziskus hat zu mehr Respekt für die Umwelt aufgerufen. Alle, die in besonderer Verantwortung stehen, sollten "den Schrei der Erde und den Schrei der Armen, die am meisten durch Umweltzerstörung betroffen sind, hören", sagte er am Mittwoch bei der Generalaudienz am Petersplatz in Rom.

 
 

Papst Franziskus hat eine Rückkehr zur alten lateinischen Messe ausgeschlossen. Die Liturgiereform nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-1965) sei "unumkehrbar", sagte er vor Teilnehmern einer liturgiewissenschaftlichen Tagung in Rom. Allerdings gelte es Oberflächlichkeiten und entstellende Praktiken zu beenden.

 
 

Rom, 21.08.2017 (dsp/KAP) Papst Franziskus legt in seiner Botschaft zum katholischen "Welttag des Migranten und des Flüchtlings" 2018 konkrete Forderungen für die Aufnahme und Integration vor. Kathpress dokumentiert das am Montag veröffentlichte Schreiben mit dem Titel "Die Migranten und Flüchtlinge aufnehmen, beschützen, fördern und integrieren" auszugsweise in der deutschen Übersetzung des Vatikans:

Foto: Rupprecht/kathbild.at
 

Die Idee eines unendlichen und grenzenlosen Wachstums "ist eine Lüge". Mit diesen Worten hat Papst Franziskus in seiner Umweltenzyklika "Laudato si" dem weltweit "vorherrschenden technokratischen Paradigma" eine Absage erteilt und eine Umkehr in Politik und Wirtschaft, aber auch im Lebensstil jedes und jeder einzelnen - ja, nicht weniger als eine "mutige kulturelle Revolution" - gefordert.

 
 

Traismauer, 15.08.2017 (dsp) Die Stadtpfarre Traismauer (Diözese St. Pölten) hat eine seltene Reliquie des heiliggesprochenen Papstes Johannes Paul II. (1920-2005) erhalten. Überlassen wurde die Blutreliquie der niederösterreichischen Pfarre vom ehemaligen Krakauer Erzbischof und langjährigen Privatsekretär des polnischen Papstes, Kardinal Stanislaw Dziwisz. Diese "Reliquie erster Ordnung" soll am 24. September bei einem Festgottesdienst zur Verehrung eingesetzt werden - gemeinsam mit einer 60 Zentimeter hohen Statue Johannes Pauls II. in einer speziell adaptierten Nische in der Leopoldskapelle der Pfarrkirche.

Foto (Pfarre Traismauer): Dechant Josef Seeanner mit der Reliquie und dem Authentizitätsschreiben
 

Jedes Kind hat "schon vor der Geburt eine unantastbare Würde", über die der Mensch niemals verfügen könne. Deshalb betrachtet Papst Franziskus Abtreibung als "ein Verbrechen, ein absolutes Übel", wie auch seinem Solidaritätstelegramm an die  österreichischen Veranstalter der derzeit laufenden "Pro Life Tour" hervorgeht.

 
 

Papst Franziskus hat die Regeln für Selig- und Heiligsprechungen geändert. Neben dem Martyrium hat er die "Hingabe des Lebens" als neuen Tatbestand auf dem Weg zu einer Selig- und Heiligsprechung eingeführt.

 

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