Papst

 

Papst Franziskus hat zu Weihnachten eine "Zuspitzung der Spannungen zwischen Israelis und Palästinensern" beklagt und eindringlich zu Frieden im Nahen Osten aufgerufen.

 
 

Papst Franziskus hat kurz vor Weihnachten die Verwandlung des Messias-Geburtsfestes  zum Konsumfest bedauert. "Befreien wir Weihnachten vom Geist der Weltlichkeit! Der wahre weihnachtliche Geist liegt in der Schönheit, von Gott geliebt zu werden!" hieß es am Freitag auf dem Twitter-Account des Kirchenoberhaupts.

 
 

Nach Einschätzung von Papst Franziskus lässt echter religiöser Glaube einen Menschen wachsen und anderen dienen. Andernfalls handle es sich um einen unreifen Glauben, schlimmstenfalls "um Heuchelei oder Fundamentalismus", sagte Franziskus in einer Videokonferenz mit Studenten der Sophia-Universität in Japans Hauptstadt Tokio.

 
 

Wien, 15.12.2017 (dsp) Die ORF-TV-Religion präsentiert zu Weihnachten ein gewohnt umfangreiches Programmangebot in ORF 2: Zu den Höhepunkten zählen die live übertragenen Festgottesdienste. Am Heiligen Abend steht dabei sowohl die evangelische Christvesper - dieses Jahr um 19 Uhr aus der evangelischen Kirche Bad Goisern - als auch die katholische Christmette aus dem Petersdom in Rom auf dem Programm.

 

Papst Franziskus hat mangelndes Bewusstsein für die Bedeutung des Sonntags kritisiert. In verweltlichten Gesellschaften sei die christliche Bedeutung des Sonntags verloren gegangen und eine Rückbesinnung nötig, sagte er am Mittwoch bei seiner Generalaudienz im Vatikan.

 
 

Papst Franziskus versteht den von argentinischen Bischöfen in Folge seines Lehrschreiben "Amoris laetitia" gezeichneten Weg zur möglichen Zulassung Wiederverheirateter zur Kommunion in Einzelfällen sowie seine eigene zustimmende Antwort darauf als Teil seines Lehramtes.

 
 

Die weltweite Bischofssynode zum Thema "Jugend" wird vom 3. Oktober bis zum 28. Oktober 2018 im Vatikan stattfinden. Zum Generalrelator der 15. Ordentlichen Bischofsversammlung ernannte Franziskus den brasilianischen Kardinal und Vorsitzenden der dortigen Bischofskonferenz, Kardinal Sergio da Rocha.

 
 

Papst Franziskus hat den österreichischen Bundespräsident Alexander Van der Bellen in Audienz empfangen. Die beiden tauschten sich am Donnerstag in einem privaten Gespräch im Apostolischen Palast im Vatikan 25 Minuten lang aus. Van der Bellen beeindruckte dabei besonders, wie der Papst die Menschen anspricht.

 
 

Als deutliches Zeichen gegen eine "Wegwerfkultur", die Menschen an den Rand drängt und unsichtbar macht, will Papst Franziskus den neuen "Welttag der Armen" im katholischen Kirchenkalender etablieren.

 
 

Der Weg zur Seligsprechung des "33-Tage-Papstes" Johannes Paul I. ist offiziell frei. Am Donnerstag teilte der Vatikan mit, Papst Franziskus habe entschieden, Albino Luciani (1912-1978) den "heroischen Tugendgrad" zuzusprechen.

 

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