Papst

 

Vatikanstadt, 27.01.2014 (KAP/dsp) Rund eindreiviertel Stunden hat Montagmittag die Audienz von Papst Franziskus für die Bischöfe der Wiener Kirchenprovinz gedauert. An der Begegnung mit dem Papst nahmen Kardinal Christoph Schönborn (Wien), die Bischöfe Klaus Küng (St. Pölten), Ludwig Schwarz (Linz), Ägidius Zsifkovics (Eisenstadt), Militärbischof Christian Werner und die Weihbischöfe Franz Scharl, Stephan Turnovszky (beide Wien) und Anton Leichtfried (St. Pölten) teil. Kardinal Schönborn sprach im Anschluss von einem "unglaublich gutem, offenen und herzlichen Klima", von dem das Gespräch geprägt gewesen sei. "Der Papst hat Freude, uns zu hören und mit uns Sorgen und Freude zu teilen", so Schönborn wörtlich.

Ad limina-Besuch der österreichischen Bischöfe in Rom
 

„Oft genügt es, durch die Strassen einer Stadt zu gehen, um den Kontrast zu sehen zwischen den Menschen, die auf dem Bürgersteig leben, und den funkelnden Lichtern der Geschäfte.“ Das schreibt Papst Franziskus in einer Botschaft zum kirchlichen Weltmedientag, der jährlich am Gedenktag des Hl. Franz von Sales am 24. Jänner, begangen wird. Heuer steht der Weltmedientag unter dem Motto steht: „Kommunikation im Dienst einer authentischen Kultur der Begegnung“.

 
 

Die österreichischen Bischöfe reisen unter Führung des Vorsitzenden der Bischofskonferenz, Kardinal Christoph Schönborn, am kommenden Sonntag zu ihrem Ad-limina-Besuch nach Rom. "Der Ad-limina-Besuch der Bischöfe beginnt am Montag mit einer Messe im Petersdom und hat am Montagvormittag mit der Audienz der Bischöfe aus der Salzburger Kirchenprovinz bei Papst Franziskus bereits einen ersten Höhepunkt," erklärte der Generalsekretär der Bischofskonferenz, Peter Schipka.

 
 

Kardinal Christoph Schönborn ist von Papst Franziskus in die Kardinalskommission zur Aufsicht über die Vatikanbank IOR berufen worden. Weitere neue Mitglieder sind der Kommission der Erzbischof von Toronto, Thomas Christopher Collins, der Erzpriester der römischen Kirche Santa Maria Maggiore, Kardinal Santos Abril y Castello und der neue Staatssekretär und designierte Kardinal Pietro Parolin.

 
 

Papst Franziskus nimmt 19 neue Mitglieder ins Kardinalskollegium auf. Das kündigte er am Sonntag nach dem Angelus-Gebet auf dem Petersplatz an. Die kirchlichen Würdenträger aus vier Kontinenten werden am 22. Februar ins Kardinalskollegium aufgenommen.

 
 

Papst Franziskus hat nach Informationen des italienischen Internetportals "Vatican Insider" die Verleihung geistlicher Ehrentitel an Priester erheblich eingeschränkt. Laut dem Bericht hat der Papst zwei der bislang drei Rangstufen ganz abgeschafft.

 
 

Franziskus zieht die Massen in seinen Bann: Insgesamt mehr als 6,6 Millionen Menschen kamen seit März 2013 zu Veranstaltungen mit dem neuen Papst. Das gab der Vatikan am Donnerstag bekannt. Damit hat sich die Zahl der Teilnehmer an Generalaudienzen, Mittagsgebeten und Gottesdiensten im Vatikan seit der Wahl von Franziskus gegenüber dem Vorjahr mehr als verdreifacht.

 
 

Rom-St. Pölten, 30.12.2013 (dsp) Die Katholische Presseagentur Kathpress stellte wichtige Ereignisse in der Weltkirche und in der katholischen Kirche in Österreich zusammen.

Das war das Jahr 2013 für die katholische Kirche
 

Papst Franziskus hat zu einer größeren Offenheit gegenüber Flüchtlingen aufgerufen. Selbst wenn Migranten in fernen Ländern Arbeiten fänden, würden sie nicht immer mit offenen Armen und Respekt empfangen, sagte der Papst am Sonntag beim Angelus-Gebet auf dem Petersplatz.

 
 

Papst Franziskus hat in seiner traditionellen Weihnachtsansprache zum Frieden in den Krisenregionen der Welt aufgerufen, vor allem im Nahen Osten, im Südsudan und im "vergessenen" Zentralafrika. Der Konflikt in Syrien habe zu viele Leben zerschlagen und Hass und Rache geschürt, sagte er am Mittwochmittag auf dem Petersplatz. Der Irak werde auch immer wieder von Attentaten erschüttert.

 

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