Papst

 

St. Pölten, 22.02.2014 (dsp) „Wir haben das Gefühl, Papst Franziskus ist mitten bei uns in der Pfarre und kennt die Situation vor Ort.“ So fasst Angela Lahmer-Hackl, Vorsitzende des Katholischen Bildungswerkes der Diözese St. Pölten, die Stimmung bei ihrer Gesprächsrunde im diözesanen Pastoralrat zusammen. Die Vertreterinnen und Vertreter aus allen Dekanaten und zahlreicher Einrichtungen beschäftigten sich im St. Pöltner Bildungshaus St. Hippolyt intensiv mit dem neuen Apostolischen Schreiben Evangelii gaudium des Papstes. Tenor beim Pastoralrat war: Franziskus spricht uns alle an; es gibt eine hohe Zufriedenheit mit dem Papst; und er ermutigt dazu, neue Schritte und einen Aufbruch in der Pastoral zu wagen.

 

Bis vor wenigen Jahren fand das Ordentliche Konsistorium zur Aufnahme neuer Kardinäle in der vatikanischen Audienzhalle statt. Die Tausenden von Gäste der neuen Purpurträger, Angehörigen, Kardinalsfamilien und offizielle Delegationen machten die Zeremonie nicht selten zu einem Volksfest.

 
 

Im Vatikan hat am Donnerstag das erste Konsistorium unter Papst Franziskus begonnen, zu dem mehr als 180 Kardinäle aus aller Welt erwartet werden. Zwei Tage lang berät die Vollversammlung des Kardinalskollegiums mit dem Papst über aktuelle Fragen der Kirche seit dem Konklave vom März 2013. Insbesondere geht es um Fragen der Familienpastoral, dem Thema der beiden Bischofssynoden, die für kommenden Oktober und für Herbst 2015 angesetzt sind.

 
 

Der Papst leitet in der kommenden Woche das erste Konsistorium seines Pontifikats. Franziskus nimmt 19 Kirchenmänner aus aller Welt in das Kardinalskollegium auf. Gleichzeitig nutzt er die Anreise und Anwesenheit des Kirchensenats zu einer Serie großer Konferenzen.

 
 

Papst Franziskus hat zu einer liebevollen Fürsorge für kranke und gebrechliche Menschen aufgerufen. "Wenn wir uns mit Zärtlichkeit jenen zuwenden, die der Pflege bedürfen, tragen wir die Hoffnung und das Lächeln Gottes in die Gegensätze der Welt", heißt es in der Botschaft zu dem am Dienstag begangenen kirchlichen "Welttag der Kranken".

 
 

"Quapropter ... declaro me ministerio Episcopi Romae, Successoris Sancti Petri, ... renuntiare." 18 Zeilen lang und mit brüchiger Stimme in der Kirchensprache Latein vorgetragen war der Text, mit dem Papst Benedikt XVI. am späten Vormittag des 11. Februar 2013 die Sensation ankündigte.

 
 

Papst Franziskus hat mit innerer Anteilnahme die Nachricht vom Heimgang des Altbischofs Dr. Kurt Krenn nach dessen langer schwerer Krankheit aufgenommen. Als treuer Sohn der Kirche hat der Verstorbene in seinem wissenschaftlichen und bischöflichen Wirken mit Scharfsinn und Leidenschaft danach gestrebt, den Menschen die Wirklichkeit und Wahrheit Gottes zu erschließen.

 
 

St. Pölten, 07.02.2014 (dsp) „Kirche bunt“ sprach mit Diözesanbischof Klaus Küng und Weihbischof Anton Leichtfried nach ihrer Rückkehr aus Rom über ihre Eindrücke von den Begegnungen mit Papst Franziskus und ihren Gesprächen mit Vertretern der Kurie in den Kongregationen und Päpstlichen Räten.

Foto: Osservatore Romano
 

Ordensleben ist keine Randerscheinung der Kirche, Ordensleben gehört zum Herzschlag des gelebten Evangeliums: Das betonte Beatrix Mayrhofer, Präsidentin der Vereinigung der Frauenorden, anlässlich des von Papst Franziskus für 2015 angekündigte Jahr des geweihten Lebens, das die Ordensschwester mit der Herausforderung verbindet, "unser Engagement zu vertiefen und neu zum Leuchten zu bringen".

 
 

Vatikanstadt, 01.02.2014 (dsp/KAP) Papst Franziskus hat an die österreichischen Bischöfe appelliert, in einer "schwierigen Phase" für die Kirche mit Symptomen wie dem rückläufigen Katholikenanteil an der Gesamtbevölkerung "nicht tatenlos" zu bleiben. Diese vielschichtige Entwicklung "muss im Gegenteil unser Bemühen um die stets notwendige neue Evangelisierung anfachen", betonte der Papst in der am Freitag veröffentlichten Rede an die Bischöfe. Wortlaut der Ansprache von Papst Franziskus

Papst an Bischöfe: "Notwendige neue Evangelisierung anfachen"

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