Papst

 

Der Vatikan forciert seine diplomatischen Initiativen im Blick auf den Krisenherd Irak: So teilte Vatikansprecher P.

 
 

Papst Franziskus hat mit Blick auf den Ausbruch des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren davor gewarnt, die Fehler der Vergangenheit zu wiederholen. Vielmehr müsse man aus der Geschichte lernen und stets "den Erfordernissen des Friedens durch einen geduldigen und mutigen Dialog Vorrang geben", sagte er am Sonntag bei seinem Mittagsgebet im Vatikan.

 
 

Rabenstein, 23.07.2014 (dsp) Das 7. Kardinal-König-Gespräch am 30. August in Rabenstein an der Pielach korrespondiert heuer mit der Generalversammlung der Bischofssynode zum Thema Familienpastoral. Die Kardinal-König-Gespräche-Veranstalter erhoffen sich neben dem Thema der wiederverheirateten Geschiedenen auch Impulse zu den Bereichen kirchlicher Umgang mit Gefahren für die Stabilität der Familien wie etwa materielle Armut oder Migration, Polygamie, Missbrauch, oder zur Lage älterer Menschen.

 

Das viel beachtete mehr als 80-seitige Arbeitsdokument (Instrumentum laboris) zur Bischofssynode ist im Vatikan von drei Kardinälen vorgestellt worden.

 
 

Auch Skandale in der Kirche rechtfertigen aus Sicht von Papst Franziskus nicht, dass sich ein Christ aus der kirchlichen Gemeinschaft zurückzieht. Gott habe seine Heilsbotschaft Menschen mit ihren Grenzen und Schwächen anvertraut.

 
 

Der Salzburger Erzbischof Franz Lackner (57) erhält am 29. Juni in Rom aus den Händen von Papst Franziskus das Pallium als Zeichen seiner Metropolitenwürde. Die Übergabe findet am Sonntagvormittag im Rahmen der Liturgie zum Fest der Apostel Petrus und Paulus auf dem Petersplatz statt.

 
 

Die jüngsten Begegnungen zwischen Papst Franziskus und Patriarch Bartholomaios I. können die Ökumene maßgeblich voranbringen: davon zeigen sich der orthodoxe Metropolit von Österreich, Arsenios (Kardamakis), und der Heiligenkreuzer Abt Maximilian Heim überzeugt.

 
 

Winklarn, 16.06.2014 (dsp) Zu Fronleichnam bezeugen Katholiken ihren Glauben an die bleibende Gegenwart Jesu Christi im Sakrament der Eucharistie. Das Wort "Fronleichnam" leitet sich vom mittelhochdeutschen "vron", das heißt "Herr", und "lichnam", also "lebendiger Leib", ab und bedeutet "Lebendiger Leib des Herrn".

Seit 750 Jahren feiert die katholische Christenheit überall Fronleichnam
 

Israels Präsident Shimon Peres und Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas haben am Sonntagabend auf Einladung von Papst Franziskus mit ihm und Patriarch Bartholomaios I. im Vatikan für den Frieden im Nahen Osten gebetet. "Kathpress" dokumentiert die Ansprache des Papstes in der offiziellen deutschen Übersetzung:

 
 

Pfingsten ist nach den Worten von Papst Franziskus kein Fest der bloßen Erinnerung an ein einmaliges Ereignis von vor 2.000 Jahren. Das Wirken des Heiligen Geistes dauere bis heute an und beschränke sich nicht auf einen Augenblick im Leben der Jünger Jesu, sagte Franziskus in seiner Pfingstpredigt im Petersdom.

 

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