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Mit einem Appell zu einer Ökumene auf Augenhöhe hat Papst Franziskus seinen dreitägige Türkei-Besuch in Istanbul beendet. Volle Gemeinschaft der Kirchen dürfe nicht eine gegenseitige "Einverleibung" oder "Unterwerfung" bedeuten, sagte Franziskus. Zuvor hatte er an der Feier des orthodoxen Andreas-Festes mit dem Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios I. teilgenommen.

 
 

Papst Franziskus hat in der Türkei zur Achtung der Religions- und Meinungsfreiheit aufgerufen. Muslime und Christen müssten gleiche Rechte und Pflichten haben, sagte er bei einer Rede vor Präsident Recep Tayyip Erdogan und den Spitzen der türkischen Regierung in Ankara. Er sei gekommen, um den respektvollen Dialog seiner Vorgänger fortzusetzen.

 
 

Papst Franziskus bricht an diesem Freitag zu einem dreitägigen Besuch in die Türkei auf. Auf dem Programm seiner sechsten Auslandsreise stehen unter anderem Gespräche mit Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan und Ministerpräsident Ahmet Davutoglu im neuen Präsidentenpalast in Ankara. Anlass der Reise ist die Feier des orthodoxen Andreas-Fests mit dem Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios I. am Sonntag in Istanbul.

 
 

Papst Franziskus hat vor dem Europarat zum Einsatz für Frieden und Menschenrechte aufgerufen.

 
 

Die Gläubigen sollen nach den Worten von Papst Franziskus die Gaben Gottes nicht in einem Safe einschließen, sondern zum Wohl der Mitmenschen einsetzen.

 
 

Bundespräsident Heinz Fischer ist am Donnerstag im Vatikan mit Papst Franziskus zusammengetroffen. Die Begegnung dauerte rund 30 Minuten, länger als bei Audienzen für Staatsoberhäupter üblich.

 
 

Papst Franziskus hat mehr internationale Hilfe für verfolgte Christen gefordert.

 
 

Horn, 11.11.2014 (dsp) Für besondere Verdienste um die Katholische Soziallehre vergibt die Papst-Leo-Stiftung im kommenden Jahr wieder zwei mit je 1.800 Euro Auszeichnungen. Einreichungen für den Papst-Leo-Preis 2015 können bis Ende 2014 an das Kuratorium der Stiftung in St. Pölten gesendet werden. Der Festakt zur Verleihung ist für den 15. Mai 2015 in Horn im Waldviertel geplant.

 

Papst Franziskus hat zwei wichtige Ämter in der Leitung der katholischen Weltkirche neu besetzt. Wie der Vatikan am Samstag bekanntgab, ernannte er den britischen Erzbischof Paul Richard Gallagher (60) zum neuen vatikanischen Außenminister. Den bisherigen Amtsinhaber, den Franzosen Dominique Mamberti (62), machte er zum Präfekten des Obersten Gerichtshofs der Apostolischen Signatur. Er löst Kardinal Raymond Leo Burke (66) ab.

 
 

Papst Franziskus lässt prüfen, ob Ehenichtigkeitsverfahren an Kirchengerichten künftig nicht nur schneller, sondern auch gratis sein können. Das sagte Franziskus laut Radio Vatikan am Mittwoch vor einer Gruppe von Kirchenrechtlern. Die Fachleute nehmen in diesen Tagen an einem Kurs des zuständigen Vatikangerichts, der Rota Romana, über Nichtigkeitsverfahren teil.

 

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