Papst

 

Papst Franziskus nimmt 20 neue Mitglieder in das Kardinalskollegium auf. Er kündigte an, die kirchlichen Würdenträger aus allen fünf Kontinenten würden am 14. Februar in das höchste kirchliche Gremium aufgenommen. Insgesamt nimmt Franziskus sieben Europäer, drei Asiaten, zwei Ozeanier, fünf Lateinamerikaner und drei Afrikaner in seinen Senat auf und unterstreicht damit erneut die weltkirchliche Breite, auf die der Argentinier auf dem Bischofsstuhl von Rom setzt.

 
 

Papst Franziskus hat globale Anstrengungen von Staaten und Institutionen gegen den internationalen Menschenhandel gefordert. In der Papstbotschaft zum kirchlichen Weltfriedenstag (1. Jänner 2015) appelliert er an "alle Männer und Frauen guten Willens", nicht zu "Komplizen dieses Übels" zu werden.

 
 

Papst Franziskus hat eine wachsende Akzeptanz von Sterbehilfe angeprangert. Es sei eine "große Lüge" unter Berufung auf eine angebliche "Lebensqualität" zu behaupten, ein Leben mit schwerer Krankheit sei nicht lebenswert, heißt es in einer päpstlichen Botschaft zum 23. katholischen Welttag der Kranken, die der Vatikan am Dienstag veröffentlichte.

 
 

Die Faszination von Papst Franziskus bleibt auch in seinem zweiten Pontifikatsjahr ungebrochen. Besucher und Pilger strömen zu den öffentlichen Terminen mit dem charismatischen Pontifex aus Argentinien. Das gute Image in Öffentlichkeit und Medien hält an. Intern, in der Kurie wie in manchen Kreisen des Episkopats ist freilich einiges Rumoren über seinen neuen Stil und einen vermeintlich anderen Kirchenkurs zu vernehmen.

 
 

Papst Franziskus hat in seiner Weihnachtsbotschaft an die Opfer von Hass und Gewalt im Nahen Osten, in der Ukraine und in Afrika erinnert. Vor allem in Syrien und im Irak erlitten Christen und andere Minderheiten grausame Verfolgungen.

 
 

Papst Franziskus hat die internationale Gemeinschaft zur Unterstützung der Christen und anderer verfolgter Minderheiten im Nahen Osten aufgerufen.

 
 

Der französische Kurienkardinal Jean-Louis Tauran (71) ist von Papst Franziskus zum "Camerlengo der Heiligen Römischen Kirche" ernannt worden. Damit käme ihm nach einem Ausscheiden des Papstes aus dem Amt durch Tod oder Rücktritt bis zur Wahl eines Nachfolgers eine maßgebliche Rolle im Vatikan zu. Der Camerlengo (Kämmerer) ist etwa für die Vorbereitung der Papstwahl im Konklave und die Verwaltung der päpstlichen Güter während der sogenannten Sedisvakanz zuständig.

 
 

Mit einem Tango haben mehr als 3.200 Tänzer am Mittwoch Papst Franziskus zu seinem 78. Geburtstag gratuliert. Nach der Generalaudienz drehten sich Paare aus der ganzen Welt von Italien bis Japan vor dem Petersplatz im Rhythmus des argentinischen Tanzes.

 
 

Papst Franziskus ist weltweit beliebt: Fast zwei Drittel der Befragten in 43 Ländern gaben laut einer Studie des Washingtoner Pew Research Center an, das katholische Oberhaupt zu mögen. Nur 11 Prozent lehnten den Papst im globalen Durchschnitt ab.

 
 

Der Vatikan hat am Dienstag das 26-seitige erste Vorbereitungsdokument zur Bischofssynode im kommenden Herbst, die "Lineamenta", veröffentlicht. Teil des Dokuments, das jetzt den Bischofskonferenzen zugesandt wird, ist ein Fragebogen mit 46 Fragen zu Ehe, Familie und Sexualität.

 

Seiten

Subscribe to RSS - Papst