Papst

 

Der Kölner Generalvikar Stefan Heße ist von Papst Franziskus zum neuen Erzbischof von Hamburg ernannt worden. Das teilten der Vatikan und die norddeutsche Erzdiözese am Montag zeitgleich mit. Der 48-Jährige wird am 14. März im Hamburger Mariendom zum Bischof geweiht und in sein Amt eingeführt. Dann wird er jüngster deutscher Diözesanbischof sein.

 
 

In wenigen Tagen endet die mittlerweile 33-jährige Amtszeit von Bischof Egon Kapellari.

 
 

Papst Franziskus ist nach Aussage des vatikanischen Innenministers, Erzbischof Angelo Becciu, "etwas überrascht" über das Echo auf seinen jüngsten Kaninchen-Vergleich.

 
 

Eine Woche lang hat Papst Franziskus Asien bereist. Einen Kontinent, den der 78-jährige Lateinamerikaner bis zu seiner Wahl zum Oberhaupt der katholischen Weltkirche so gut wie gar nicht kannte. Und doch sieht Franziskus offenbar gerade hier deren Zukunft.

 
 

St. Pölten, 18.01.2015 (dsp) Die Haltung Papst Johannes Pauls II. in der Krise nach „9/11“ sei „eine Orientierung für unsere gegenwärtige Lage“. Das betonte der Religionswisseschaftler Ernst Fürlinger von der Donau Universität Krems bei einer Fachtagung der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten über 50 Jahre Konzilserklärung über das Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen „Nostra aetate“. Der Papst habe damals den Dialog mit den Muslimen nicht abgebrochen, sondern sogar verstärkt.

Prof. Dr. Bernhard Dolna, Prof. Dr. Josef Kreiml, Rektor Dr. Reinhard Knittel, a.o. Prof DDr. Burkhard Berkmann, Priv.Doz. Dr. Ernst Fürlinger
 

Rom-St. Pölten, 15.01.2015 (dsp) Rom, Rom, Rom – unsere Minis fahren nach Rom! Alle 4 bis 5 Jahre versammeln sich Tausende Ministrantinnen und Ministranten aus ganz Europa in Rom, um gemeinsam Gottesdienst zu feiern, Spaß zu haben und Gemeinschaft zu erleben. Vom 2. bis 8. August 2015 gibt es die nächste Wallfahrt, an der auch 350 Messdiener ab 12 Jahren aus der Diözese St. Pölten teilnehmen können. Anmeldeschluss ist der 31. Jänner!

 

Große Freude herrscht in El Salvador über die Anerkennung des Martyriums des ermordeten Erzbischofs Oscar Romero (1917-1980) durch den Vatikan. Die letzten Schritte für die Seligsprechung seien nun im Gange, erklärte Romeros Nachfolger als Erzbischof von San Salvador, der Bischofskonferenz-Vorsitzende Jose Luis Escobar Alas, in einer Pressekonferenz.

 
 

Papst Franziskus hat seine Kritik am Kapitalismus verteidigt. Der Appell gegen ein Wirtschaftssystem, das die weltweite Armut verfestige, sei keine linke Ideologie, sondern stamme aus dem Evangelium, sagte er in einem am Sonntag in der italienischen Tageszeitung "La Stampa" vorab veröffentlichten Interview.

 
 

Papst Franziskus ist der große Hoffnungsträger auf eine "pastorale Wende" in der Kirche; vor allem an der Basis der Kirche hoffe man auf den Erfolg der Ermutigung, dabei gewohnte Wege zu verlassen.

 
 

Am Sonntag hat Franziskus zum zweiten Mal in seiner Amtszeit neue Kardinäle benannt. Und noch mehr als beim ersten Mal hat er diesmal für große Überraschungen gesorgt: Statt Leiter prestigeträchtiger Bistümer oder vatikanischen Würdenträgern nimmt er am 14. Februar buchstäblich Bischöfe vom Ende der Welt in das höchste kirchliche Gremium auf.

 

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