Papst

 

St. Pölten, 17. Mai 2018 (dsp) Papst Franziskus hat den derzeitigen Bischof der Diözese Gurk-Klagenfurt, Dr. Alois Schwarz, zum künftigen Diözesanbischof von St. Pölten ernannt. Das hat der Hl. Stuhl in seinem Bulletin vom 17. Mai 2018 um 12 Uhr bekanntgegeben. Das Datum der feierlichen Amtsübernahme ist noch nicht bekannt und wird zeitgerecht kommuniziert. Zu diesem Zeitpunkt führt Bischof Klaus Küng weiterhin die Agenden der Diözese St. Pölten.

Bischof Dr. Alois Schwarz
 

Der SK Rapid Wien, Österreichs Fußballklub mit der größten Fangemeinde, holt sich am Mittwoch in Rom Bestärkung von einem höchst prominenten Fußball-Fan: Papst Franziskus wird Spieler und Funktionäre des Traditionsvereins in Privataudienz empfangen; auch der Wiener Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn und Rapid-Seelsorger Christoph Pelczar werden als Begleiter dabei sein.

 
 

Die Initiatoren der deutschsprachigen Initiative "Mission Manifest" habe diese am Mittwoch im Zuge der Generalaudienz auf dem Petersplatz kurz dem Papst vorgestellt. Die Initiative, die zu Jahresbeginn bei der "Mehr-Konferenz" in Augsburg gestartet wurde, ist eine Selbstverpflichtung von Christen, im Sinne von Franziskus missionarisch zu leben.

 
 

Papst Franziskus hat Grenzen der Gentechnik angemahnt. Die Kirche begrüße jede Forschung und Anwendung zugunsten leidender Menschen; Grundsatz sei aber auch, dass "nicht alles, was technisch möglich oder machbar ist, deswegen auch ethisch annehmbar ist", sagte der Papst vor Teilnehmern einer internationalen Medizinertagung  am Samstag im Vatikan.

 
 

Zum Wesen des Christseins gehört laut Papst Franziskus der Kampf gegen das Böse. Das christliche Leben stehe immer in der Versuchung, sich von Gott zu trennen und in die "Schlingen der weltlichen Versuchungen" zu geraten, sagte er bei seiner wöchentlichen Generalaudienz auf dem Petersplatz in Rom.

 
 

Das neue Papst-Schreiben "Gaudete et exsultate" ist ein "starkes Stück päpstlicher Seelsorge", insofern es dem Leser auf Augenhöhe begegnet und ihm aufzeigen möchte, wie man als Mensch des 21. Jahrhunderts Heiligkeit tatsächlich leben kann. Das hat der Wiener Dogmatikprofessor Jan-Heiner Tück aus Anlass des Schreibens "über den Ruf zur Heiligkeit in der Welt von heute" betont.

 
 

Vatikanstadt, 09.04.2018 (dsp/KAP) Papst Franziskus hat in seinem neuen, am Montag veröffentlichten Apostolischen Schreiben "Gaudete et Exsultate" größere Aufmerksamkeit für die Bedürftigen und die soziale Gerechtigkeit im Leben der Katholiken gefordert. Die Herausforderungen für eine zeitgemäße Heiligkeit sei, "Jesus in den Armen und Elenden zu erkennen". "Wir können kein Heiligkeitsideal in Erwägung ziehen, das die Ungerechtigkeit dieser Welt nicht sieht, wo einige feiern, fröhlich verbrauchen und ihr Leben auf die Neuheiten des Konsums reduzieren, während andere nur von außen zuschauen können und gleichzeitig ihr Leben weiter voran schreitet und armselig zu Ende geht", heißt es wörtlich. 
Apostolisches Schreiben im Wortlaut

Foto: kathbild.at/Rupprecht
 

Papst Franziskus hat am Samstagabend mit der Osternacht-Liturgie im Petersdom die Feiern zum höchsten kirchlichen Fest eröffnet. Die Osternacht ist zugleich auch Höhepunkt der Osterfeierlichkeiten im Vatikan. 

 
 

Das Kreuz gehört für Kardinal Christoph Schönborn eindeutig in den öffentlichen Raum. Freilich dürfe es nicht als Zeichen der Abgrenzung missverstanden oder gar missbraucht werden. "Das Kreuz darf nicht gegen andere verwendet werden", es sei vielmehr ein "Rettungszeichen", ein "Zeichen der Einladung, ein Angebot ohne Zwang", so Schönborn wörtlich in der ORF-"Pressestunde".

 
 

Wer rund um Ostern im ORF-Fernseh- und Radioprogramm nach Religions- und Glaubensthemen sucht, kommt dabei nicht zu kurz: Dutzende Sendungen erlauben ein Mitfeiern der Liturgien und vermitteln Hintergründe und Besinnliches zum wichtigsten Fest der Christenheit.

 

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