Papst

 

Papst Franziskus beginnt am Samstag seine 10. Auslandsreise - die längste seines Pontifikats. Durch die Aufenthalte in Kuba, in drei US-Städten und die Station am Sitz der Vereinten Nationen werde es eine "sehr komplexe Reise" sein, sagte Vatikansprecher P. Federico Lombardi.

 
 

Das weltweit tätige katholische Hilfswerk "Kirche in Not" bemüht sich im Nahen Osten, Christen das Bleiben in ihren Heimatländern zu ermöglichen. "Würden diese Gemeinschaften in ihren Herkunftsländern verschwinden, wäre das ein Verlust nicht nur für die Christenheit sondern für die ganze Menschheit", so Johannes Heereman, Präsident von "Kirche in Not".

 
 

Papst Franziskus besucht erstmals Afrika. Wie der Vatikan am Donnerstag mitteilte, reist der 78-jährige vom 25. bis 30. November nach Kenia, Uganda und in die Zentralafrikanische Republik. Es handelt sich um seine 11. Auslandsreise.

 
 

Papst Franziskus hat das Verfahren zur Prüfung der Gültigkeit von Ehen erheblich vereinfacht. Nach einem am Dienstag veröffentlichten 9-seitigem päpstlichen Erlass, der am 8. Dezember in Kraft tritt, soll das Urteil in sogenannten Ehenichtigkeitsprozessen unter bestimmten Bedingungen bereits binnen einiger Wochen durch den Ortsbischof gefällt werden können.

 
 

Papst Franziskus hat angesichts der gegenwärtigen Flüchtlingstragödie alle Pfarren, religiöse Gemeinschaften, Klöster und Heiligtümer in Europa aufgerufen, eine Familie aufzunehmen. Das wäre eine konkrete Geste der Solidarität und der christlichen Nächstenliebe zum bevorstehenden Heiligen Jahr der Barmherzigkeit, sagte er am Sonntag bei seinem Mittagsgebet auf dem Petersplatz.

 
 

Purgstall, 05.09.2015 (dsp) „Das werde ich dem Papst berichten: Es genügt, seinen Namen Franziskus zu nennen und schon gibt es in Purgstall einen gesteckt vollen Pfarrsaal“, freut sich Marco Politi über das große Interesse in Purgstall. Der bekannte Vatikan-Spezialist präsentierte auf Einladung des Katholischen Bildungswerkes (kbw) sein neues Buch "Franziskus unter Wölfen: Der Papst und seine Feinde" (Herder-Verlag). In diesem diskutiert der Autor die Frage, ob der Papst die Auseinandersetzung um die Reform und die Zukunft der Kirche gewinnen kann.

Marco Politi bei der Buchpräsentation in Purgstall
 

Familien sollten sich nach den Worten von Papst Franziskus regelmäßig Zeit für ein Gebet nehmen. Viele Menschen würden gerne mehr beten, kämen aber vor lauter Alltag nicht dazu, sagte Franziskus bei seiner Generalaudienz auf dem Petersplatz.

 
 

Der Päpstliche Rat für die Migranten ruft die Katholiken in Europa dazu auf, mit Aktionen auf die "dramatische Situation" von Flüchtlingen aufmerksam zu machen.

 
 

Vor 75 Jahren, am 20. August 1940, kam der Schweizer reformierte Theologe  Roger Schutz (1915-2005) nach Taize in Ostfrankreich und erwarb dort das Haus, das zur Keimzelle der heutigen ökumenische Gemeinschaft werden sollte. Daran erinnerte Papst Franziskus in einer Botschaft, die der Vatikan anlässlich des Jahrestages am Donnerstag veröffentlicht hat.

 
 

St. Pölten-Taizé, 12.08.2015 (dsp/KAP) Die ökumenische Brüdergemeinschaft von Taizé feiert seit Sonntag eine Gedenk- und Solidaritätswoche. Nach dem 100. Geburtstag des Gründers Frère Roger (1915-2005) am 12. Mai jährt sich am 16. August zum zehnten Mal sein Todestag. Vor 75 Jahren, am 20. August 1940, wurde mit Rogers Hauskauf im burgundischen Taizé der erste Stein für die spätere Gemeinschaft gelegt.

Taize-Gottesdienste sind auch in einigen Pfarren der Diözese St. Pölten sehr populär

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