Papst

 

Papst Franziskus hat schwere Schuld der katholischen Kirche in der Frage des Missbrauchs durch Ordensleute und Priester eingeräumt.

 
 

Papst Franziskus hat seinen vor 40 Jahren verstorbenen Vorgänger Paul VI. (1963-1978) als "großen Papst der Moderne" gewürdigt. Die Kirche erinnere an ihn mit Verehrung und Dankbarkeit, sagte Franziskus beim Mittagsgebet am Sonntag unter Verweis auf die für den 14. Oktober geplante Heiligsprechung. Weiter nannte er Paul VI. einen Fürsprecher "für die Kirche, die er so sehr geliebt hat, und für den Frieden in der Welt".

 
 

Papst Franziskus hat vor einer Vergötzung von Geld und Erfolg gewarnt. Die Wirtschaft opfere Menschen um des Profits willen, sagte er am Mittwoch in Rom bei seiner ersten Generalaudienz nach der Julipause.

 
 

 Papst Franziskus legt Eltern nahe, den neuen katholischen Kinderkatechismus gemeinsam mit ihren Kindern zu lesen. "Ich vertraue euch den 'YOUCAT for Kids' an. Werdet nicht müde, zu fragen und von eurem Glauben zu erzählen", ermutigt er im Vorwort des Glaubensbuches, das von der Österreichischen Bischofskonferenz herausgegeben wurde und in der deutschen Ausgabe seit 1. August im Handel erhältlich ist.

 
 

Papst Franziskus hat alle Regierungen aufgefordert, die Verpflichtungen der UN-Klimakonferenz von Paris zu erfüllen. Um "die schlimmsten Folgen der Klimakrise zu vermeiden", sei "keine Zeit zu verschwenden", sagte er am Freitag vor den Teilnehmern einer internationalen Umweltkonferenz im Vatikan.

 
 

"Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen": Diese im Matthäusevangelium überlieferte Garantie Jesu gegenüber dem Apostel Petrus und seinen Nachfolgern gehört "zur DNA eines Katholiken". Das betonte Kardinal Christoph Schönborn beim Pontifikalamt zum Hochfest Peter und Paul am Freitagabend im Wiener Stephansdom.

 
 

Papst Franziskus hat der katholischen Kirche ins Bewusstsein gerufen, dass es auch für sie immer Versuchungen gebe. Sich mit dem Leben des Apostels Petrus auseinanderzusetzen, bedeute, "zu lernen, die Versuchungen zu kennen, die das Leben des Jüngers begleiten werden", sagte er in einer Messe zum Hochfest der Apostel Petrus und Paulus am Freitag auf dem Petersplatz.

 
 

Papst Franziskus erhebt am Donnerstag zum fünften Mal in seiner Amtszeit Kirchenvertreter in den Kardinalsstand. Die 14 neuen Purpurträger kommen aus Japan, Indien, Irak, Spanien, Italien, Polen, Portugal, Mexiko, Bolivien, Peru und Madagaskar.

 
 

Angesichts der aktuellen Migrationsdebatte hat Papst Franziskus noch einmal seine Haltung präzisiert und Europas Regierungen zur Einigung aufgerufen.

 
 

Mit scharfen Worten hat sich Papst Franziskus gegen Abtreibungen aus medizinischer Indikation gewandt. "Das machen wir weg", laute oft die erste Reaktion auf die mögliche Behinderung eines ungeborenen Kindes, so der Papst in einer Ansprache vor dem Forum italienischer Familienverbände am Samstag im Vatikan.

 

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