Ordinariat

 

St. Pölten, 28.5.2020 (KAP/ÖBK/dsp/kb) Wie seitens des Bischöflichen Ordinariates an die Verantwortlichen in den Pfarren mitgeteilt wurde, sind weitere Erleichterungen bei katholischen Gottesdiensten, Taufen, Trauungen und Begräbnissen erlassen worden. Auf Ebene der österreichischen Bischofskonferenz wurde am Donnerstag dazu eine erneuerte Rahmenordnung veröffentlicht, die ab ab Freitag, 29. Ma 2020 überdiözesan österreichweit gilt.  Diese ersetzt die bisherigen Richtlinien. Dem vorausgegangen war eine am Mittwoch veröffentlichte Verordnung des Gesundheitsministeriums, die weitere Lockerungen für öffentliche Gottesdienste und das religiöse Leben mit sich bringt.

 

St. Pölten, 22.06.2017 (dsp) Ordinariatssekretär Franz Weissenböck erhielt bei seiner Pensionsfeier von Bischof Klaus Küng das Goldene Ehrenzeichen vom Heiligen Hippolyt verliehen – die höchste diözesane Auszeichnung für Laien. 36 Jahre war er im Dienst der Diözese, jetzt folgt ihm Christian Ebner nach, der den Titel Ordinariats-Vizekanzler trägt.

Foto: Ordinariats-Vizekanzler Christian Ebner, Bischof Klaus Küng, Ordinariatssekretär Franz Weissenböck, Ordinariatskanzler Gottfried Auer, Generalvikar Eduard Gruber
 

St. Pölten, 07.08.2015 (dsp) Hippolyt wurde vermutlich um 170 n.Chr. im Osten des Römischen Reiches geboren, ab etwa 192 wirkte er als Presbyter wahrscheinlich in Rom. Der Schüler des Irenäus von Lyon gilt als der wichtigste westliche Kirchenvater seiner Zeit. 235 erlitt er in Sardinien den Märtyrertod. Ihm werden u.a. eine Weltchronik bis zum Jahr 234 n. Chr., Bibelkommentare, die „Widerlegung aller Häresien“ und die Traditio Apostolica zugeschrieben, welche Einblicke in die damalige Kirche und in die Gebetstexte gibt. Nach dem heiligen Hippolyt ist die Stadt St. Pölten benannt.

Ordinariatskanzler und Hippolyt-Kenner Gottfried Auer zeigt auf die Reliquie des Diözesanpatrons im St. Pöltner Dom
 

Hippolyt wurde vermutlich um 170 n.Chr. im Osten des Römischen Reiches geboren, ab etwa 192 wirkte er als Presbyter wahrscheinlich in Rom.

 

Dr. Fritz Brunthaler ist neuer Sekretär von Bischof DDr. Klaus Küng. Er folgt ab sofort Dr. Bernhard Augustin, der in das Bildungszentrum Juvavum nach Salzburg wechselt.

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