Orden

 

St. Pölten, 15.12.2016 (dsp) Die letzte Exkursion im Rahmen des Jahres der Orden der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten in Zusammenarbeit mit dem Katholischen Bildungswerk führte zu den Franziskanern in St. Pölten. Die erste Station war - zumindest baulich gesehen – bei ihren Ursprüngen: Hatten doch die Franziskaner einst ihren Sitz an der Wiener Straße - dort, wo heute das Priesterseminar und auch die Philosophisch Theologische Hochschule (PTH) untergebracht sind.

P. Klemens, P. Elizeusz, Br. Beatus (Foto: Planitzer)
 

Der Leiter des Opus Dei ist tot. Bischof Javier Echevarria erlag mit 84 Jahren in Rom den Folgen einer Lungenentzündung, wie das Opus Dei am späten Montagabend mitteilte. Er sei bereits vor gut einer Woche in ein römisches Krankenhaus eingeliefert worden. Der Spanier Echevarria war seit 1994 dritter Leiter der geistlichen Gemeinschaft, die von Papst Johannes Paul II. in den Rang einer Personalprälatur erhoben wurde.

 
 

St. Pölten, 06.12.2016 (dsp) „Wir Ordensfrauen setzen uns in den schmerzhaften Wunden der Gesellschaft mutig ein“, sagte Sr. Beatrix Mayrhofer, Präsidentin der Vereinigung der Frauenorden Österreichs, zu den heutigen Aufgaben von Ordensfrauen beim Adventgespräch des Katholischen Akademikerverbandes (KAV) in St. Pölten. Unter dem Titel „Ein bisserl fromm waren wir auch“ bot die Angehörige der Schulschwestern einen humorvollen Ritt durch die Geschichte der Frauenorden.

H. Mag. Mauritius Lenz, Geistlicher Assistent des KAV; HR Dr. Sr. Beatrix Mayrhofer; Dr. Angelika Beroun-Linhart, Vorsitzende des KAV; Dipl.Geol. Axel Isenbart, Generalsekretär der Katholischen Aktion
 

Das Christentum ist mit rund 31 Prozent die größte Religionsgemeinschaft der Welt und wird es auch in den kommenden 40 Jahren bleiben. Der Islam holt jedoch rasch auf und wächst weltweit noch schneller als das Christentum.

 
 

Das Begegnungszentrum "Quo vadis?" in der Wiener Innenstadt steht demnächst unter neuer Leitung.

 
 

16.10.2016 (dsp) Anlässlich des 200-jährigen Bestehens des Ordens der Oblaten der Makellosen Jungfrau Maria (OMI) kamen rund 500 Wallfahrer nach Maria Taferl, wo sie gemeinsam mit Generalvikar Eduard Gruber einen Festgottesdienst feierten. Die Pilgergruppen kamen in einer Sternwallfahrt aus den insgesamt fünf Oblatenpfarren in Österreich, Gmünd-Neustadt, Steyr-Münichholz, Steyr-Resthof, Wien-Unterheiligenstadt sowie auch von der Pfarre Maria Taferl selbst, die von drei Oblaten betreut wird.

P. Georg Kaps (Gmünd – Neustadt), P. Engelbert Ferihumer (Maria Taferl), Generalvikar Edurard Gruber (St. Pölten), P. Andreas Petith (Maria Taferl), P. Josef Eßl (Steyr – Resthof), P. Thaddäus Schatkovski (Wien-Unterheiligenstadt) und P. Thomas Schawinski (Steyr – Münichholz), Foto: Wöginger
 

Der größte Männerorden der katholischen Kirche wird künftig erstmals in seiner knapp 500-jährigen Geschichte von einem Nichteuropäer geleitet: Das Generalkapitel der Jesuiten wählte am Freitag in Rom den Venezolaner P. Arturo Sosa Abascal (68) zum 31. Generaloberen des Ordens.

P. Arturo Sosa SJ
 

Eine Bestandsaufnahme, inwieweit die Orden und geistlichen Gemeinschaften fit für die Zukunft sind, liefert neue Buch "Wind of Change. Orden am Beginn des dritten Jahrtausends". Der Band beinhaltet alle Beiträge des gleichnamigen Symposions. Von 12. bis 14. März 2015 diskutierten Ordensleute und Experten aus dem In- und Ausland im Stift Klosterneuburg über Zukunftsszenarien für die Orden.

 
 

Abtprimas Notker Wolf (76) hat nach 16 Jahren sein Amt an der Spitze des Benediktinerordens niedergelegt. Sein Nachfolger ist Abt Gregory Polan (66) von der Abtei Conception im amerikanischen Bundesstaat Missouri. Rund 250 Äbte wählten ihn in Rom zu Wolfs Nachfolger. Polan nahm die Wahl an und ist damit zehnter Abtprimas der benediktinischen Konföderation, dem weltweiten Zusammenschluss aller Benediktinerklöster.

 
 

St. Aegyd, 08.09.2016 (dsp) Seit 1966 hat die Schwesterngemeinschaft der Caritas Socialis (CS) ein Urlaubshaus in St. Aegyd am Neuwalde geführt. Nun haben mit Anfang September die letzten drei Schwestern St. Aegyd verlassen. Das Haus wird aber auch nach dem Weggang der Schwestern als Urlaubshaus der Caritas Socialis von einer Familie weiter betrieben werden. Das Haus ist vor allem auch bei Mariazell-Wallfahrern beliebt.

Logo Caritas Socialis

Seiten

Subscribe to RSS - Orden