Orden

 

St. Peter/Au, 06.02.2017 (dsp) „Kulturellen Austausch und gegenseitige Lernerfahrung“ erwartet Robert Berndl-Forstner aus St. Peter in der Au von seinem Volontariat in Ecuador. Der 18-jährige Maturant ist einer von 18 Freiwilligen, die am vergangenen Samstag im Wiener Salesianum ihre baldige Entsendung in ein Don Bosco Sozialprojekt in Afrika, Asien oder Lateinamerika feierten.

hinten: Johannes Ruppacher (Geschäftsführer VOLONTARIAT bewegt), Iris Brechelmacher, Robert Berndl- Forstner, Melanie Diesner, P. Petrus Obermüller (Provinzial der Salesianer Don Boscos); vorne: Bernhard Morawetz (Jugend Eine Welt), Lea Grabner (Foto: Benedikt Hageneder)
 

Wien-Vatikanstadt, 06.02.2017 (dsp/KAP) Papst Franziskus' Forderung an die Orden nach Reformen und einem Blick nach vorne stößt bei Österreichs Ordensgemeinschaften auf offene Ohren. Abtpräses Christian Haidinger, Vorsitzender der Superiorenkonferenz der männlichen Ordensgemeinschaften und emeritierter Abt von Stift Altenburg, nimmt die Aussagen des Papstes als "positive Herausforderung: "Das ist die Realität, an der wir nicht mehr vorbeischauen können und auch nicht vorbeischauen wollen."

Foto: Karin Bruder
 

Im Begegnungs- und Berufungszentrums "Quo Vadis" am Wiener Stephansplatz 6, das sein fünfjähriges Bestehen feiert, soll künftig die Spiritualität der Orden eine noch größere Rolle spielen. "In den Orden steckt ein großer Reichtum - an Glaubensschatz, an Hilfen für die eigene Berufung und an Lebensweisheiten. Das, was schon vorhanden ist, soll auf neue Weise gezeigt werden", so der Ausblick von Daniela Köder, seit Jahreswechsel Geschäftsführerin der Einrichtung.

 
 

St. Pölten, 01.02.2017 (dsp) Die Ordensgemeinschaften sind ein Geschenk für die Kirche. Anlässlich des „Tages des geweihten Lebens“ am 2. Februar dankt die Diözese St. Pölten ihren Ordensfrauen und -männern für ihren Einsatz und ihr Wirken für Gott, Kirche und die Menschen.

 

Die Gründerin des Frauenhilfswerks "Solwodi", Schwester Lea Ackermann, wird am 2. Februar 80 Jahre alt. Zu dem runden Geburtstag richtet das Hilfswerk am gleichen Tag einen Festakt in Boppard-Hirzenach aus, an dem der Trierer Bischof Stephan Ackermann und Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) teilnehmen.

 
 

Das Opus Dei hat einen neuen Leiter: Der Wahlkongress der katholischen Gemeinschaft wählte am Montag in Rom den Spanier Fernando Ocariz Brana zum Nachfolger des im Dezember verstorbenen Spaniers Javier Echevarria. Papst Franziskus habe die Wahl noch am späten Montagabend bestätigt, teilte die Prälatur Dienstagfrüh mit.

 
 

Wie vor 800 Jahren sprach das entscheidende Wort der Papst. Damals war es Honorius III. (1216-1227), der dem Dominikanerorden am 22. Dezember 1216 seine Bestätigungsurkunde übergab. Am Wochenende war es Papst Franziskus, der die Gemeinschaft bei einem Gottesdienst in der römischen Lateranbasilika segnete und sie damit quasi ins neunte Jahrhundert ihres Wirkens entließ.

 
 

Wenn ab Samstag in Rom das Opus Dei einen neuen Leiter ("Prälaten") wählt, dann sind auch vier Delegierte aus Österreich mit dabei, allen voran der St. Pöltner Bischof Klaus Küng und Opus Dei-Regionalvikar Ludwig Juza.

 
 

Steinakirchen, 12.01.2017 (dsp) Der Heiligenkreuzer Pater Johannes Paul Chavanne betreut seit 2014 die österreichischen Athleten bei den Olympischen Spielen sowie bei den Paralympics. Im Steinakirchner (Bezirk Scheibbs) Pfarrzentrum berichtet Pater Johannes am Donnerstag, 19. Jänner (19:30 Uhr), über sein Wirken – zuletzt bei den Sommerspielen in Rio de Janeiro.

Foto: Olympia-Kaplan Johannes Paul Chavanne mit österreichischen Top-Athleten
 

St. Pantaleon-Erla, 22.12.2016 (dsp) „Einmal haben wir zu Weihnachten eine Glückwunschkarte bekommen, die beim Aufmachen das Lied ‚Stille Nacht‘ spielte. Irrtümlicherweise nahmen wir sie mit in unsere Kapelle. Und als es gar nicht gepasst hat, kam das Lied wie von selbst und hörte nicht mehr auf“, schmunzelt Schwester Margret Grill von der Kongregation (Gemeinschaft) der Marienschwestern vom Karmel von Klein Erla (Bezirk Amstetten). Bei ihnen wird der 24. Dezember bzw. der Heilige Abend fröhlich begangen. Viele Menschen sind oft überfordert, wie sie diesen besonderen Tag begehen könnten. Daher geben sie gerne Impulse und Tipps wie sie als „Profis“ feiern.

Marienschwestern von Klein Erla

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