Ökumene

 

Der Linzer Hauptplatz wird am Pfingstmontag Schauplatz eines ökumenischen Großereignisses: Der "Christustag" am 25. Mai soll "Brücken unter Christen und zu Nichtgläubigen schlagen", so das Anliegen der Veranstalter, zu denen der ökumenische "Weg der Versöhnung" (Runder Tisch Österreich) und die Evangelische Allianz gehören.<--break->

 
 

Das Schicksal von Dutzenden in Nordsyrien entführten christlichen Familien in der Gewalt der IS-Terrormilizen ist weiter ungewiss. Der syrisch-katholische Erzbischof von Hassake-Nisibi, Jacques Behnan Hindo, sagte , es gebe Hinweise auf eine syrische Militäroffensive in der von den Milizen kontrollierten Region südlich von Qaschmili und östlich von Hassake.

 
 

Die ökumenische Gemeinschaft von Taize lädt zum 100. Geburtstag ihres Gründers Frere Roger nach Burgund ein. Für Sonntag, 10. Mai, sind vor allem die Bewohner der Region zu verschiedenen Thementreffen eingeladen, die das Leben von Frere Roger vorstellen.

 
 

St. Pölten, 26.01.2015 (dsp) Es ist schon gute Tradition, dass die Kirchen im Jänner die „Weltgebetswoche zur Einheit der Christinnen und Christen“ feierten. Heuer luden die Konfessionen in die neu renovierte evangelische Kirche in St. Pölten ein. Der Ökumenische Gottesdienst stand unter dem Motto „Gib mir zu trinken!“ (Joh 4,10).

 

In Prag beginnt am Montag das diesjährige Europäische Jugendtreffen der ökumenischen Gemeinschaft von Taize. Bis 2. Jänner versammeln sich nach Angaben der Organisatoren mehr als 30.000 junge Menschen aus 65 Ländern in der tschechischen Hauptstadt, unter ihnen auch einige Hundert Teilnehmer aus Österreich.

 
 

St. Pölten, 02.12.2014 (dsp) Die Adventbesinnung des Katholischen Akademiker/innenvebandes und der Personalvertetung DPV - NÖ Landhaus in der Leopoldkapelle des NÖ Landhauses stand diesmal ganz im Zeichen der Mitmenschlichkeit. In der Ansprache ging Superintendent Paul Weiland darauf ein, dass Gott zu uns komme - zu jeder und jedem von uns. Daran sollten wir uns ein Vorbild nehmen und auch bei den Menschen sein.

Ökumenische Adventbesinnung im NÖ-Landhaus
 

Mit einem Appell zu einer Ökumene auf Augenhöhe hat Papst Franziskus seinen dreitägige Türkei-Besuch in Istanbul beendet. Volle Gemeinschaft der Kirchen dürfe nicht eine gegenseitige "Einverleibung" oder "Unterwerfung" bedeuten, sagte Franziskus. Zuvor hatte er an der Feier des orthodoxen Andreas-Festes mit dem Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios I. teilgenommen.

 
 

Vor 50 Jahren endete am 21. November 1964 die dritte Sitzungsperiode des Zweiten Vatikanischen Konzils. Fast einstimmig nahmen die 2.156 Konzilsväter die Kirchenkonstitution "Lumen Gentium" und die Dekrete über den Ökumenismus ("Unitatis Redintegratio") und über die katholischen Ostkirchen ("Orientalium Ecclesiarum") an, die am selben Tag von Papst Paul VI. bestätigt und danach feierlich verkündet wurden.

 
 

St. Pölten, 16.11.2014 (dsp) Die Kirchen sollten sich gemeinsam für den weiteren Ausbau des Hospiz- und Palliativwesens einsetzen. Das war Tenor des ökumenischen Studientages „Zeit zum Leben – Zeit zum Sterben“ im St. Pöltner Bildungshaus St. Hippolyt. Aus Sicht von katholischen, orthodoxen und evangelischen Experten wäre eine öffentlich finanzierte flächendeckende Hospiz- und Palliativversorgung notwendig. Gleichzeitig gebe es innerhalb der Kirchen eine große Hochachtung vor dem ehrenamtlichen Engagement im Hospizbereich. Ein weiteres Resümee war: Jeder und jede solle sich persönlich überlegen: Wie will ich sterben, wie soll mein Ende aussehen? Von der persönlichen Vorbereitung des Sterbeprozesses würde viel abhängen.

 

Christen verschiedener Kirchen sollen nach Worten von Papst Franziskus schon jetzt "zusammen vorangehen, füreinander beten und miteinander Werke der Barmherzigkeit tun" und dabei nicht erst auf Einigung in theologischen Fragen warten.

 

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