Ökumene

 

Am Sonntag, 1. Mai, und damit fünf Wochen nach Katholiken und Protestanten feiern die orthodoxen und altorientalischen Christen in Österreich und auf der ganzen Welt das Osterfest. Der unterschiedliche Ostertermin geht auf verschiedene Berechnungsarten zurück.

 
 

"Von außen werden wir darauf festgemacht, dass die Kirche eine einzige ist", sagte Schönborn. Das sei eine - wenn auch unfreiwillige - Herausforderung, gemeinsam als Christen Zeugnis zu geben.

 
 

Geras, 21.03.2016 (dsp) Das katholische Waldviertler Stift Geras lädt in den Kar- und Ostertagen zu Gottesdiensten im byzantinischen Ritus. Abt Michael K. Prohazka ist Priester des lateinischen wie auch des byzantinischen Ritus. Er setzte sich in seiner bisherigen Amtszeit besonders für eine Verbesserung der Situation der griechisch-katholischen Kirche im Nahen Osten ein. Die Gottesdienstreihe stehe alle offen, so Abt Michael. Parallel gibt es natürlich auch die Gottesdienste im römisch-katholischen Ritus.

Foto: Abt Michael Prohazka
 

St. Pölten, 03.03.2016 (dsp) In mehr als 170 Ländern der Erde beten am kommenden Freitag, dem 4. März, Christinnen und Christen aller Konfessionen gemeinsam und bekennen sich zum solidarischen Handeln für Frauen in Not. Auch in zahlreichen Kirchen in der Diözese St. Pölten wird zum Gottesdienst geladen.

Logo Weltgebetstag der Frauen
 

Heinz Lederleitner ist am Samstagnachmittag in Wien zum 7. Bischof der Altkatholischen Kirche geweiht worden. Die Weihe wurde durch Handauflegung und Gebet vollzogen. Geleitet wurde die Feier in der Evangelischen Stadtkirche A.B. im ersten Wiener Gemeindebezirk vom Erzbischof von Utrecht, Joris Vercammen, dem Vorsitzenden der Internationalen Bischofskonferenz altkatholischer Kirchen.

 
 

Papst Franziskus und der Moskauer Patriarch Kyrill I. haben sich bei ihrem historischen Gipfeltreffen am Freitag auf Kuba für die Wiederherstellung der christlichen Einheit und zur Zusammenarbeit bei den Herausforderungen der Welt ausgesprochen.

 
 

Papst Franziskus hat bei seiner Generalaudienz am Aschermittwoch auf dem Petersplatz an das von den biblischen Propheten eingemahnte Jahr des Schuldennachlasses (Erlassjahr oder Jubeljahr) erinnert und die Verantwortlichen heute zu Solidarität und Teilen aufgerufen.

 
 

Seit 30 Jahren ist ein Gipfeltreffen von römischem Papst und Moskauer Patriarchen immer wieder im Gespräch. Mehrmals gab es Geheimplanungen zu solchen Begegnungen, die jedoch stets im letzten Moment platzten. Jetzt kommt der Gipfel endlich zustande: am 12. Februar in Kuba.

 
 

St. Pölten, 25.01.2016 (dsp) „Die Kirchen verbindet viel mehr als uns trennt“, sagte der katholische Vertreter und Ordinariatskanzler Gottfried Auer beim Gottesdienst in der St. Pöltner Landhauskapelle anlässlich der „Weltgebetswoche zur Einheit der Christinnen und Christen“. Er erinnerte dabei an den Glauben an Jesus Christus, die Bibel als gemeinsame Grundlage, die Taufe, viele Gebete oder alte Glaubensbekenntnisse. Ein weiterer Aspekt sei den Initiatoren der Weltgebetswoche besonders wichtig: Wir alle sind „berufen, die großen Taten des Herrn zu verkünden.“ (1 Petrus 2,9). Dieses Motto sowie die liturgischen Texte wurden von den Christen aus Lettland vorbereitet.

Ökumenischer Gottesdienst im NÖ-Landhaus
 

Vorerst keine Entscheidung bei der Wahl des evangelischen Superintendenten für Niederösterreich: Da die Abstimmung über die beiden Kandidaten in St. Pölten mit einem Patt endete, muss die Superintendentialversammlung der evangelischen Diözese NÖ die Wahl wiederholen. Der Urnengang war notwendig geworden, weil Superintendent Paul Weiland im August 2015 überraschend verstorben ist.

 

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