Ökumene

 

St. Pölten, 1.2.2022 (dsp/kb) Im Rahmen der diözesanen Vorbereitungsetappe zur Weltbischofssynode zur Synodalität fand im Bildungshaus St. Hippolyt ein ökumenisches Treffen und Austausch über das Verständnis und Praxis von Synodalität in den einzelnen Kirchen statt. Der ökumenische Dialog zwischen Christinnen und Christen verschiedener Konfessionen ist ein wichtiger Teil des Austauschs in den Diözesen der Weltkirche. Generalvikar Christoph Weiss und Ressortleiterin Ursula Hirsch eröffneten den inhaltlichen Teil des Ökumenetreffens mit einer kurzen Vorstellung der Intentionen und Überlegungen von Papst Franziskus rund um die „Synode zur Synodalität“. Es folgten kurze Vorträge vom evangelischen Superintendenten für Niederösterreich Lars Müller-Marienburg, dem altkatholischen Pfarrer Richard Gödl, dem russisch-orthodoxen Mönchpriester Dr. Johann Krammer und dem Pastor der evangelisch-methodistischen Gemeinde Wolfgang Grabensteiner, über das Verständnis und Praxis von Synodalität in den einzelnen christlichen Kirchen.

 

Menschenverachtenden Ideologien mit aller Kraft entgegentreten

St. Pölten, 27.1.2022 (dsp/KAP/mb) Der Ökumenische Rat der Kirchen in Österreich (ÖRKÖ) hat anlässlich des Holocaust-Gedenktags dazu aufgerufen, antisemitischen Tendenzen entschieden entgegenzutreten. Am 27. Jänner jährt sich die Befreiung des nationalsozialistischen Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz durch die Rote Armee zum 77. Mal. Der Name Auschwitz sei das Symbol für den aus einem absurden Rassenwahn abgeleiteten Massenmord an den Juden Europas, so der ÖRKÖ-Vorstand in einer auf der Website des Ökumenischen Rates (www.oekumene.at) veröffentlichten Erklärung. Am Tag des Gedenkens an die Befreiung von Auschwitz dürfe es nur ein Motto geben: "Niemals vergessen". - Das Erinnern dürfe nicht aufhören, "denn ohne Erinnerung gibt es weder eine Überwindung des Bösen noch Lehren für die Zukunft".

 

6. Ökumenische Werktage im Bildungshaus St. Hippolyt

St. Pölten, 2.8.2021 (dsp/mb) Auf die 61 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die heuer zu den 6. Ökumenischen Werktagen ins Hiphaus St. Pölten  kamen, wartete ein abwechslungsreiches Programm. Der Bogen spannte sich von Dietrich Buxtehudes Kantate "Der Herr ist mit mir" über eine Friedensmesse mit Neuen geistlichen Liedern von J. S. Kreuzpointner bis hin zu Worship-Songs aus der Feder von Albert Frey.

Das Referenten-Team der Ökumenischen Werkwoche 2021
 

Austausch über soziale, ethische, ökumenische und seelsorgliche Fragen

St. Pölten, 11.05.2021 (KAP/dsp/mb) Der St. Pöltner Bischof Alois Schwarz hat am Wochenende den serbisch-orthodoxen Bischof Andrej Cilerdzic zu einem Gespräch empfangen. Im Mittelpunkt der Unterredung standen u.a. gemeinsame soziale und ethische Herausforderungen für die Kirchen wie auch Fragen der Ökumene. Die beiden Bischöfe informierten sich zudem auch gegenseitig über jeweils eigene Reformbemühungen im Bereich der Seelsorge.

Bischof Alois Schwarz traf Bischof Andrzej Cilerdzic
 

Krems, St. Pölten, 10.11.2020 (dsp/mb) Verbundenheit und Zusammenhalt – dies stand aus aktuellem Anlass im Mittelpunkt einer Ökumenischer Vesper in der Pfarrkirche Krems-Lerchenfeld, die die römisch-katholische und die rumänisch-orthodoxe Pfarre gemeinsam gestalteten. Ein besonderes Ereignis war die Anwesenheit der beiden zuständigen Bischöfe: Diözesanbischof Alois Schwarz und Erzbischof Serafim Joanta, rum.-orth. Erzbischof von Deutschland, Zentral- und Nordeuropa.

Erzbischof Serafim Joanta, rum.-orth. Erzbischof von Deutschland, Zentral- und Nordeuropa übergibt an Bischof Alois Schwarz ein auf Stein gemaltes Bild
 

St. Pölten, Krems, 13.5.2020 (dsp/mb) Die Rahmenordnung der Bischofskonferenz ermöglicht zwar Gottesdienste ab 15. Mai, die Anzahl der Teilnehmer ist jedoch je nach Größe des Kirchengebäudes eingeschränkt. Das trifft nicht nur katholische Pfarren, auch die rumänisch-orthodoxe Pfarre Krems, die bisher in der Bürgerspitalkirche ihre Gottesdienste feierte, stand vor dem Problem, nur noch eine kleine Anzahl von Gläubigen einlassen zu dürfen. 

kath. Pfarrer Christoph Weiss, Pastoralassistentin Elisabeth Fiedelsberger, orth. Pfarrer Cezar Marksteiner-Ungureanu
 

Die Mitglieder der katholischen und orthodoxen Bischofskonferenzen sind in Wien erstmals zu einer gemeinsamen Sitzung zusammengekommen. Österreichs Bischöfe trafen den griechisch-orthodoxen Metropoliten Arsenios (Kardamakis), den serbisch-orthodoxen Bischof Andrej (Cilerdzic) und den rumänisch-orthodoxen Bischof Serafim (Joanta), einen Vertreter des orthodoxen Patriarchats von Antiochien (Erzpriester Nikola Wahbeh), Vertreter der griechischen Kirche (Erzpriester Ioannis Nikolitsis und P. Athanasius Buk) sowie den rumänisch-orthodoxe Bischofsvikar Nikolae Dura.<--break->

 

St. Pölten, 6.9.2019 (dsp/mb) Am Tag der Schöpfung, dem 1. September, trafen sich Menschen unterschiedlichen Glaubens im Sparkassenpark in St. Pölten zu einem Interreligiösen Gebet für die Schöpfung.

 

St. Pölten, 20.08.2019 (dsp/mb) Am 1. September, dem Tag der Schöpfung, findet die Veranstaltung „Eine Welt – Religionen gemeinsam für die Schöpfung“ in St. Pölten statt. Die Katholische Aktion gemeinsam mit der Interreligiösen Dialogplattform der Stadt St. Pölten als Initiatoren und Veranstalter laden dazu herzlich ein.

Schöpfungsbild
 

 St.Pölten, 09.12.2018 (dsp) Pilgern in den verschiedenen christlichen Traditionen und im Islam war das Thema eines Studientages der Diözese St. Pölten im Bildungshaus St. Hippolyt: Auf eine "Interreligiöse Spurensuche" begaben sder Abt des griechisch-orthodoxen Klosters Maria Schutz im Burgenland, Archimandrit Paisios, die muslimische Journalistin Adisa Beganovic, der evangelische Pfarrer Andreas Ebert sowie der Sprecher der Ordensgemeinschaften und passionierte Weitwanderer Ferdinand Kaineder.

St. Pölten: "Interreligiöse Spurensuche" zum Thema Pilgern

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