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Naher Osten

 

Sankt Pölten, 08.02.2019 (dsp) Das Hilfswerk „Initiative Christlicher Orient“ (ICO) verzeichnet für 2018 einen Spendenrekord: 660.000 Euro konnten im vergangenen Jahr für Hilfsprojekte in Syrien, im Irak, in Jordanien und Libanon aufgewendet werden, wie es von Seiten der ICO heißt.

Foto: (@Georg Pulling) Nordirak, Ninive-Ebene, zerstörte Christenstadt Batnaya, geschändete St. Kyriakos-Pfarrkirche
 

Wien/Sankt Pölten, 20.02.2019 (dsp) Die Zahl der ermordeten Christen ist im Jahr 2018 um die Hälfte gestiegen. Laut Weltverfolgungsindex des Hilfswerkes Open Doors wurden vom 1. November 2017 bis zum 31. Oktober des vergangenen Jahres 4.136 Christen aufgrund ihres Glaubens getötet.

Weltkarte der Christenverfolgung
 

St. Pölten, 18.12.2018 (dsp) „Kirche in Not“ wird die verschiedenen christlichen Gemeinschaften in Syrien in ihrer Weihnachtsaktion unterstützen. Denn, die Christen in Syrien sind ernstlich durch die Auslöschung bedroht.
Mann hebt umgefallenes Kreuz auf
 

Die Stiftung "Pro Oriente" muss sich künftig besonders bemühen, jene Kräfte in den orthodoxen Kirchen zu stärken, die pro-ökumenisch eingestellt sind. Das hat der neue Präsident der Stiftung, Alfons Kloss im Interview für die aktuelle Wochenausgabe der Zeitung "Die Tagespost" betont.

 
 

Hochrangige christliche und muslimische Religionsvertreter haben am Montag in Wien auf einem Friedensgipfel der Religionen eine Dialogplattform für die Nahost-Region ins Leben gerufen.

 
 

Seine Begegnung mit Papst Franziskus am 5. Februar im Vatikan hat den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan nach Informationen aus seiner Umgebung "tief beeindruckt". Der Heilige Vater nahm sich für das vertrauliche Gespräch "Kopf an Kopf" - wie es auf Türkisch bezeichnet wurde - mit dem umstrittenen Machthaber von Ankara fast das Dreifache der vorgesehenen Audienz Zeit.

 
 

Die Gesellschaft für bedrohte Völker warnt vor einem Massenexodus von Christen aus dem Nahen Osten und anderen muslimischen Staaten. "Nur in wenigen Staaten gibt es wie in Marokko Zeichen der Hoffnung, dass Christen mehr Religionsfreiheit eingeräumt wird. In Marokko engagieren sich Christen gemeinsam mit Juden, Sufis und Bahai öffentlich für die Durchsetzung ihrer Rechte", erklärte der Direktor der Gesellschaft für bedrohte Völker, Ulrich Delius, in Göttingen.

 
 

Wenn die politische und gesellschaftliche Entwicklung in Israel und Palästina in ihrer derzeitigen Form anhält, dann könnte die einheimische palästinensische Christenheit bis 2040 so gut wie ausgestorben sein. Diese Sicht vertritt zumindest der deutsche Nahost-Experte und Autor Johannes Zang.

 
 

Der römisch-katholische Erzbischof von Bagdad, Jean Benjamin Sleiman, besucht in der kommenden Woche Österreich. Er wird an mehreren Orten - in Wien, Linz, Graz, Mariazell - "Zeugnis aus erster Hand" über die Situation der Christen im Nahen Osten, insbesondere im Zweistromland, geben. Geplant sind auch Treffen mit Außenminister Sebastian Kurz, Kardinal Christoph Schönborn und Nuntius Peter Stephan Zurbriggen.

 
 

Unter dem Titel "Reichtum und Gefährdung des orientalischen Christentums" findet von 5. bis 6. Mai die Jahrestagung der "Gesellschaft zum Studium des christlichen Ostens" (GSCO) an der Universität Salzburg statt. Dabei werden namhafte Experten aus dem In- und Ausland verschiedene Aspekte und aktuelle Herausforderungen für die Christen im Nahen und Mittleren Osten beleuchten.

 

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