Mission

 

St. Pölten-Neumarkt, 19.07.2014 (dsp) Mit einem bewährten Slogan bittet die österreichische MIVA wieder vor allem Autofahrerinnen und Autofahrer um ihre Spende: „Einen  ZehntelCent pro unfallfreiem Kilometer für ein MIVA-Auto“. Die MIVA ist ein katholisches Hilfswerk, das sich die Finanzierung von Fahrzeugen für Mission und Entwicklung zum Ziel gesetzt hat. Die Sammlung wird in allen Pfarren in Niederösterreich durchgeführt.

27. Juli: Christophorus-Sammlung für Missionsfahrzeuge - der Segen fährt mit
 

Papst Franziskus hat die katholischen Laien zum Einsatz für eine missionarische und offene Kirche ermutigt. Es gehe darum, offen für neue Horizonte zu sein, die der Geist der Kirche weise, und die apostolische Berufung der Laien mit neuer Jugend zu erfüllen, sagte Franziskus bei einer Audienz für Mitglieder der Katholischen Aktion Italiens im Vatikan.

 
 

Groß Siegharts-Mexiko Stadt, 05.03.2014 (dsp) Der Waldviertler Martin Römer hat bereits eine bewegte Geschichte als Missionar in Mexiko-Stadt – eine der weltweit größten Metropolregionen - hinter sich. Trotz seiner Bescheidenheit wurde er berühmt als „Priester der Müllmenschen“. Gemeinsam mit den Ärmsten feierte er Gottesdienste inmitten von Müllbergen und half, wo er konnte. „Mittlerweile ist der Müllberg weg, vielfach sind die Verhältnisse dennoch bedrückend“, berichtet er bei einem Aufenthalt in Niederösterreich.

 

Rom-St. Pölten, 30.12.2013 (dsp) Am 6. Jänner sammeln die Pfarren der Diözese St. Pölten und und in Österreich im Rahmen der Gottesdienste für die weltweite Priesterausbildung. Die Spenden an die Päpstlichen Missionswerke (Missio) sollen die theologische und pastorale Ausbildung der Seminaristen und damit auch "die spirituelle Grundversorgung der Menschen in den Ländern des Südens" sicherstellen, so Missio-Nationaldirektor Leo Maasburg. Beispielland der Missio-Kollekte "Priester aus drei Kontinenten" ist diesmal Myanmar.

Missio-Sammlung am 6. Jänner: Viele Priesterkandidaten in Afrika, Asien, Lateinamerika - zu wenige Geldmittel
 

St. Pölten, 29.11.2013 (dsp) „Wir können nicht von oben her, vom Balkon aus verkünden, sondern müssen klein werden und uns aussetzen“, betonte der Theologe Otto Neubauer von der Gemeinschaft Emmanuel bei einem Podiumsgespräch im Rahmen des Studientags für Neuevangelisierung im Bildungshaus St. Hippolyt in St. Pölten. Weitere Teilnehmer an dem Gespräch waren Andreas Theurer vom Institut für Evangelisierung und Gemeindeaufbau der Diözese Augsburg, die Kunstgeschichtlerin Sr. Ruth Pucher von den Missionarinnen Christi und P. Johannes Paul Chavanne vom Zisterzienserstift Heiligenkreuz.

Sr. Ruth Pucher, Prof. Dr. Veit Neumann, P. Mag. Johannes Paul Chavanne, Mag. Andreas Theurer, Mag. Otto Neubauer
 

St. Pölten, 29.11.2013 (dsp) Es sei Grundauftrag der Kirche, in der Welt zu wirken und das Heil Jesu Christi allen Menschen zu bringen. Dieser Auftrag beginne jedoch bei der Erneuerung des Glaubens jedes Einzelnen und werde von allen Getauften deren Lebenszeugnis und Verkündigung getragen. Das war der Tenor eines Studientages zur Neuevangelisierung der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten mit dem Titel „Die Stimme Gottes hörbar machen“. Wie Rektor Reinhard Knittel betonte, sollte der Studientag auch zeigen, dass an der Hochschule „nicht bloß Schreibtischtheologie betreiben“ werde, sondern diese sich „der neuen Evangelisierung verpflichtet weiß, damit der Glaube auch in einer zunehmend christenfeindlichen Umgebung Zukunft hat“.

Dr. Hubert-Philipp Weber
 

Die missionarische Umgestaltung der Kirche ist ihre zentrale Aufgabe und umfasst alle Bereiche des kirchlichen Lebens. Das hat Papst Franziskus in seinem Apostolischen Schreiben "Evangelii gaudium" (Die Freude des Evangeliums) als Road Map für den Weg der Kirche im 21. Jahrhundert hervorgehoben.

 
 

Die österreichischen Bischöfe haben anlässlich des Weltmissionssonntags (20. Oktober) in einem Hirtenwort an den Auftrag eines jeden Christen erinnert, das Evangelium an andere Menschen weiterzugeben sowie Solidarität und aktive Nächstenliebe zu üben. Österreich sei trotz "jahrelanger christlicher Prägung vielfach geistlich arm und hilfsbedürftig geworden", heißt es in dem Hirtenbrief. Beispielgebend für gelungene Verkündigung seien, so die Bischöfe, die vielen Missionare, die "selbstlos und unermüdlich das Evangelium in Wort und Tat verkünden" und sowohl auf finanzielle als auch auf Unterstützung im Gebet hoffen.

Plakat Weltmissionssonntag
 

Mit fair gehandelten Schoko-Pralinen und knusprigem Studentenfutter sammeln auch heuer wieder Tausende Jugendliche im Herbst Spenden für Jugendprojekte in Ländern des Südens.

 
 

Wien, 26.07.2013 (dsp) „In vielen Ländern des Südens wächst die Zahl der Christinnen und Christen und blüht die Kirche auf. Gerade zu einer Zeit, in der die Kirche in Österreich nach neuen Wegen sucht, kann es hilfreich sein, sich den Erfahrungen der Kirchen des Südens zuzuwenden: Können wir vom globalen Süden lernen?“, so Margot Karner von Missio St. Pölten. Diese Frage werde beim zweiten überdiözesanen Missio-Gemeinschaftstag Weltkirche am 5. Oktober im Mittelpunkt stehen.

Gemeinschaftstag Weltkirche: „Können wir vom Süden lernen?“

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