Mission

 

Die Kirche braucht für ihre Verkündigung nach Worten von Papst Franziskus eine neue Sprache. Die Mission und die Botschaft blieben immer identisch, aber die Sprache, mit der das Evangelium verbreitet werde, müsse mit pastoraler Klugheit erneuert werden, sagte er vor der Vollversammlung des Rates für die Neuevangelisierung.

 
 

St. Pölten, 18.05.2015 (dsp) "Viele Ordensleute und Geistliche gehen dorthin, wo die Not am größten ist. Rund ein Dutzend Frauen und Männer aus der Diözese St. Pölten wirken weltweit bei den ausgebeuteten, marginalisierten, unterdrückten und materiell benachteiligten Menschen", so Margot Karner, von der diözesanen "Missio"-Stelle. Alle paar Jahre kommen sie zurück in ihre Heimat und berichten hierzulande. So auch Sr. Irene Viti aus der Pfarre Pottenbrunn.

Margot Karner von "Missio" und Sr. Irene Viti
 

Kirchberg-Südafrika, 28.04.2015 (dsp) Die aus Kirchberg/Pielach stammende Ordensfrau Sr. Stefani Tiefenbacher wurde in Südafrika unter großer Beteiligung der Bevölkerung beerdigt. Laut Medienberichten dürften die Täter gefasst sein. Wir veröffentlichen hier einen Nachruf ihrer Ordensgemeinschaft.

Sr. Stefani Tiefenbacher (@Pfarrchronik Kirchberg)
 

St. Pölten, 02.01.2015 (dsp) In Afrika, Asien und Lateinamerika ist der Zustrom zu den Priesterseminaren groß. Oft müssen aber ernsthafte Bewerber abgewiesen werden, weil es an Geld zur Ausbildung und Platz für die Unterbringung fehlt. Mit der Kirchen-Sammlung am 6. Jänner "Für Priester aus 3 Kontinenten" wird eine fundierte theologische und pastorale Ausbildung von Priesteramtskandidaten in Afrika, Asien und Lateinamerika ermöglicht. Jährlich unterstützen die Päpstlichen Missionswerke weltweit mehr als 80.000 Seminaristen und tausende Novizen.

 

Mit einem Dankgottesdienst im Wiener Stephansdom haben die Mitglieder des "Neokatechumenalen Wegs" der katholischen Kirche am Freitagabend das 40-jährige Bestehen ihrer geistlichen Gemeinschaft in Österreich gefeiert. An der Messe mit Kardinal Christoph Schönborn nahmen zahlreiche Gläubige aus mehreren österreichischen Diözesen teil, unter ihnen auch viele Familien mit insgesamt rund 300 Kindern.

 
 

Wien - St. Pölten, 14.10.2014 (dsp/KAP) Zur Hilfe und zum Einsatz für Flüchtlinge haben die österreichischen Bischöfe aufgerufen. Dies sei selbstverständliche Pflicht jedes Christen, betonen sie in ihrem Hirtenbrief zum bevorstehenden Weltmissionssonntag (19. Oktober). Über die Medien seien die Österreicher täglich mit Elend, Armut Unterdrückung und Naturkatastrophen konfrontiert. Man sehe, wie Menschen "ausgebeutet und ihrer Würde beraubt werden, wie sie vor Krieg, Gewalt und Terror fliehen, wie sie in Kutter zusammengepfercht den Weg aus der Not suchen, wie sie im Mittelmeer ertrinken", heißt es in dem Dokument.

Plakat Weltmissionssonntag
 

Papst Franziskus hat den Einsatz von Missionaren für die weltweite Ausbreitung des christlichen Glaubens gewürdigt. "Sie haben viel Gutes für die Kirche bewirkt, denn eine Kirche, die stehen bleibt und sich verschließt, wird krank", sagte er bei einer Messe im Petersdom.<--break->

 
 

St. Pölten, 01.10.2014 (dsp) Was jungen Menschen auf ihrer Flucht widerfährt, das können Schülerinnen und Schüler in einem Flucht-Truck hautnah miterleben, der gerade zu Österreichs Schulen tourt und auch in St. Pölten Halt machte. Organisiert wird die Tour von den Päpstlichen Missionswerken in Österreich. Missio Aachen hat die preisgekrönte multimediale und interaktive Ausstellung zur Verfügung gestellt.

St. Pölten: Missio-Truck zeigt schweres Los von Flüchtlingen auf
 

Papst Franziskus hat junge Menschen ermutigt, den Glauben als Missionare und Missionarinnen zu verkünden. Jene, die ihre Heimat hinter sich gelassen hätten, um in fremden Ländern das Evangelium zu verbreiten, seien Helden

 
 

Gmünd-St. Pölten, 28.07.2014 (dsp) In vielen Pfarren der Diözese fanden am „Christophorus-Sonntag“ Fahrzeugsegnungen statt. Gebetet wurde dabei für den Beistand Gottes im Straßenverkehr - für „wachsame Augen und gute Konzentration, damit niemand zu Schaden kommt“, sowie für Bewahrung vor „Unachtsamkeit, Leichtsinn und Hektik“, für einen verantwortungsbewusste Fahrweise und ein gutes Nachhausekommen auf allen Fahrten.

Zahlreiche Fahrzeuge wurden am Christophorus-Sonntag gesegnet

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