Mission

 

St. Pölten, 04.05.2017 (dsp) Papst Franziskus wünscht, dass „seine“ Päpstlichen Missionswerke nicht nur Spenden für die jungen und armen Kirchen sammeln, sondern auch die alten christlichen Länder „in eine missionarische Aufbruchsstimmung“ versetzen. Missio antwortet nun auf diesen Wunsch mit einer großen neuen Gebetsinitiative: die Gläubigen sind eingeladen, für junge Menschen zu beten. Die Aktion wird natürlich auch vom St. Pöltner Missio-Diözesandirektor Christian Poschenrieder mitgetragen.

Foto (Missio): Missio-Diözesandirektor Christian Poschenrieder mit Jugendlichen
 

Amstetten, 22.03.2017 (dsp) Vom 30. März bis 2. April kommen sechs Jesuiten aus Innsbruck und Wien nach Amstetten. Sie laden zu einem umfangreichen Programm mit Vorträgen, Workshops, Gottesdiensten und Bußfeier (siehe unten). Die Profis in Sachen "Führung", "Kommunikation" und "Entscheiden" sind durch interessante Persönlichkeiten vertreten. So kommen unter anderem der Provinzial P. Bernhard Bürgler, P. Christian Marte (Direktor des Kardinal König Hauses) und P. Markus Inama (er ist Rektor in Innsbruck und betreut das Projekt "Concordia") in diesen Tagen nach Amstetten.

 

Papst Franziskus hat Österreichs Katholiken zum Gebet für ihr Land eingeladen. "Das Gebet ist das Wichtigste! Beginnt mit dem Gebet für euer Land!", sagte er zu einer Delegation aus Österreich, der er im Vatikan begegnete. Angeführt wurde die Gruppe von P. Karl Wallner, dem Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke (missio).

 
 

St. Pölten, 04.01.2017 (dsp/KAP) Die traditionelle Epiphanie-Sammlung von "Missio Austria" (Päpstliche Missionswerke in Österreich) dient der Priesterausbildung in den Ländern des "Südens" und hilft auch dabei, so manchen "weißen Fleck" auf der weltkirchlichen Landkarte zu schließen: Spendengelder aus Österreich fließen z.B. in die Mongolei, wo vor wenigen Monaten die erste Priesterweihe überhaupt erfolgte. In fast allen Ländern weltweit findet am 6. Jänner, dem Fest der "Erscheinung des Herrn" (Epiphanie bzw. Fest der Heiligen Drei Könige), diese Kollekte statt. An diesem Tag wird die gesamte Kollekte der Gottesdienste in Österreich für die Förderung von Priesterausbildungen verwendet.

Missio-Plakat
 

St. Pölten, 28.12.2016 (dsp) "Missio Austria" (Päpstliche Missionswerke in Österreich) bittet im Hinblick auf die Epiphanie-Sammlung am 6. Jänner um Spenden für die Priesterausbildung in den Ländern des "Südens". Für das Leben der Kirche seien diese Zuwendungen "existenziell", wies Missio in einer Aussendung am Montag hin: Mehr als 80.000 Priesterstudenten und hunderte Priesterseminare in Asien, Afrika und Lateinamerika würden zu einem Großteil von Spenden über die Päpstlichen Missionswerke finanziert. In den ärmsten Ländern der Welt können sich weder die Seminaristen selbst noch ihre Diözesen die Ausbildung zum Priester leisten.

 Foto (Missio): Priesterseminaristen Flores, Indonesien
 

Um die Unterstützung der insgesamt 1.100 sogenannten "Missionsdiözesen" im  globalen "Süden" - sowie in einem speziellen Jahresschwerpunkt um die Stärkung von Frauen in Indien - geht es am bevorstehenden "Sonntag der Weltmission".

 
 

Groß Siegharts, 14.10.2016 (dsp) In den 15 Jahren seines Missionseinsatzes in Ghana schrieb der jetzige Pfarrer von Groß Siegharts, Josef Pichler, jährlich 2 Freundesbriefe an rund 300 Spenderinnen und Spender in Österreich. Darin informierte er, wie und wo die Spenden investiert wurden. Jetzt hat er den Briefen auch über 400 Farbfotos hinzugefügt, und daraus ist das Buch „Euer dankbarer Father Joe“ mit 240 Seiten geworden. Dieses präsentiert er am 21. Oktober um 19 Uhr im Vereinshaus Groß Siegharts.

 

Waidhofen/Ybbs, 15.09.2016 (dsp) Ende August nahm Papst Franziskus das altersbedingte Rücktrittsgesuch von Bischof Alfredo Schäffler (75) an. Der aus Waidhofen/Ybbs stammende Bischof von Parnaiba in Brasilien besucht derzeit seine Ybbstaler Heimat. Bis Anfang Oktober bleibt er in Österreich, bis dahin feiert er in seiner Heimatpfarre u.a. die heutige Fatima-Feier oder das Erntedankfest am kommenden Sonntag mit. Wie beliebt Schäffler unter den Waidhofnern noch ist, zeigten die hunderten Teilnehmer der Fatima-Feier.

 

Waidhofen-Parnaiba, 25.08.2016 (KAP/dsp) Alfredo Schäffler (75), aus Österreich stammender Bischof von Parnaiba in Brasilien, geht in den Ruhestand. Papst Franziskus nahm seinen altersbedingten Amtsverzicht an, wie der Vatikan am Mittwoch mitteilte. Der aus Waidhofen an der Ybbs stammende Schäffler leitete die Diözese seit 2001; seit 2000 war er dort Bischofs-Koadjutor mit dem Recht auf Nachfolge.

Foto (Pfarre Waidhofen/Ybbs): Bischof Alfred Schäffler
 

St. Pölten, 18.07.2016 (dsp) Die österreichische MIVA und die Diözese St. Pölten rufen in ihrer großen Spendenaktion am 24. Juli dazu auf, Mobilität zu teilen und bittet Autofahrerinnen und Autofahrer um ihren Beitrag. Das Hilfswerk der katholischen Kirche finanziert Fahrzeuge für Mission und Entwicklung – vor allem Geländewagen, die sich auch unter schwierigen Bedingungen bewähren. Im Mittelpunkt der Aktion 2016 steht allerdings ein Projekt, das auf Tiere statt Autos setzt. Frauen in Haiti sollen Maultiere bekommen.

MIVA-Hilfsaktion

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