Mission

 

Die Zahl der Katholiken weltweit ist um mehr als 12 Millionen gestiegen. Am meisten wächst die Kirche in Afrika und Amerika, in Europa sind mehr als eine Million weniger Menschen katholisch, so die aktuelle Kirchenstatistik des Fidesdienstes. Missio-Nationaldirektor Pater Karl Wallner appelliert: „Wir dürfen die Kirche Europas nicht aufgeben.“

 
 

Papst Franziskus hat den Oktober 2019 als "außerordentlichen Monat der Mission" ausgerufen. Gerade in Zeiten, die von Krieg geprägt seien sowie vom "betrüblichen Willen, die Unterschiede zu betonen und Auseinandersetzungen zu schüren", sei es wichtig, allen Menschen mit neuem Eifer die gute Nachricht der Bibel zu überbringen, heißt es in einem Brief an den Chef der Kongregation für die Evangelisierung der Völker, Kardinal Fernando Filoni.<--break->

 
 

Christliche Mission ist nur dann wirksam, "wenn sie Gott als Liebe verkündet und diese Liebe für alle Mitmenschen konkret erfahrbar macht": Das betonen die österreichischen Bischöfe in ihrem Hirtenwort zum "Weltmissions-Sonntag", den die Kirche weltweit am kommenden Sonntag, 22. Oktober, begeht.

 
 

St. Pölten, 18.10.2017 (dsp) Kenia steht heuer im Mittelpunkt des traditionellen Weltmissions-Sonntags. Weltweit wird in Pfarren am 22. Oktober für kirchliche Projekte gesammelt, die besonders Benachteiligte unterstützen. Das gaben die päpstlichen Missionswerke Österreich ("Missio") bekannt. Aktuell grassierten im heurigen Schwerpunktland Menschenhandel und Sklaverei. "Auch wenn manche es nicht glauben können, Menschenhandel und Sklaverei existieren immer noch und sind mittlerweile die lukrativsten organisierten Verbrechen der Welt", berichtete Sophie Otiende, Projektberaterin und Koordinatorin von "Awareness Against Human Trafficking" (HAART), einer von "Missio" unterstützten internationalen Organisation, die sich im Kampf gegen Menschenhandel engagiert.

P. Karl Wallner verteilt Schokopralinen für Missio
 

Waidhofen/Thaya, 11.09.2017 (dsp) Missio ist in diesen Wochen auf Pfarrbus-Tour durch ganz Österreich, um die 100 best spendenden Pfarren zu besuchen. Von 4. bis 7. Sept. ging die Reise durch die Diözese St. Pölten. Missio-Diözesandirektor Christian Poschenrieder und Dominique Piech, Mitarbeiterin von Missio Wien, besuchten 10 Pfarren in der Diözese St. Pölten, u. a. auch Waidhofen an der Thaya.

Missio-Tour
 

Im Rahmen eines Gottesdienstes, dem Militärbischof Werner Freistetter vorstand, ist am Freitag die neue Kapelle in den Räumlichkeiten der Päpstlichen Missionswerke ("Missio") in Wien (1., Seilerstätte 12) eingeweiht worden. Die Kapelle im Eingangsbereich der "Missio"-Nationaldirektion trägt den Namen "Lumen Gentium" ("Licht der Völker").

 
 

St. Pölten, 17.08.2017 (dsp) Viele Ordensleute und Geistliche gehen dorthin, wo die Not am größten ist. Elf Frauen und Männer aus der Diözese St. Pölten wirken weltweit bei den ausgebeuteten, marginalisierten, unterdrückten und materiell benachteiligten Menschen, heißt es von der diözesanen "Missio"-Stelle. Diese hält engen Kontakt zu ihnen. Sie bitten die Menschen in den Diözesen um ihr Gebet und um Unterstützung für ihre vielfältigen sozialen und pastoralen Projekte. Alle paar Jahre kommen sie zurück in ihre Heimat und berichten hierzulande. Was ihnen allen gleich ist: Sie teilen den einfachen Lebensstil der Menschen in den armen Ländern.

Foto: Martin Römer
 

St. Pölten, 17.07.2017 (dsp) Mit der bekannten Bitte „Einen ZehntelCent pro unfallfreiem Kilometer für ein MIVA-Auto“ zu spenden, rufen die österreichische MIVA und die Diözese St. Pölten in ihrer großen Spendenaktion am 23. Juli dazu auf, Mobilität zu teilen und bitten Autofahrerinnen und Autofahrer um ihren Beitrag. Das Hilfswerk der katholischen Kirche finanziert Fahrzeuge für Mission und Entwicklung – vor allem Geländewagen, die sich auch unter schwierigen Bedingungen bewähren.

Fahrzeugsegung in der Pfarre Gmünd-Neustadt
 

Waidhofen, 16.07.2017 (dsp) Der Salesianerorden und das Ybbstal trauern um den in dieser Woche verstorbenen Pater Josef Kindslehner. Der gebürtige Waidhofner/Ybbs wirkte seit 1960 als Missionar im argentinischen Patagonien, wo er zahlreiche Sozialprojekte insbesondere für die Kleinbauern und Hirten der Mapuche-Ureinwohner ins Leben rief. Der "Don Pepe" genannte Priester war bis zum Vorjahr im aktiven Einsatz für seine Gemeinden und wurde dafür aus Österreich finanziell unterstützt. Er starb am 12. Juli im 88. Lebensjahr in der Stadt Bahia Blanca.

Foto: Jugend Eine Welt
 

Papst Franziskus will Katholiken für die Glaubensweitergabe mobilisieren: Die Welt sei "grundlegend auf das Evangelium Jesu Christi angewiesen", heißt es in der an Pfingsten veröffentlichten Botschaft zum Weltmissionssonntag, der im Oktober begangen wird. Durch die Kirche führe Jesus seine Mission als Barmherziger Samariter fort, indem er die "blutenden Wunden der Menschheit" heile.

 

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