Mission

 

Jugend und Mission stehen von 7. bis 10. Juni im Mittelpunkt des Events "Jesus in the City" in Wiener Neustadt. Vorbild für die Jugend- und Missionsaktion ist der Weltjugendtag (WJT), der alle zwei bis drei Jahre stattfindet.

 
 

Die Initiatoren der deutschsprachigen Initiative "Mission Manifest" habe diese am Mittwoch im Zuge der Generalaudienz auf dem Petersplatz kurz dem Papst vorgestellt. Die Initiative, die zu Jahresbeginn bei der "Mehr-Konferenz" in Augsburg gestartet wurde, ist eine Selbstverpflichtung von Christen, im Sinne von Franziskus missionarisch zu leben.

 
 

Maria Laach, 27.04.2018 (dsp) Pater Leopold Kropfreiter SJM fesselte seine vielen Zuhörer bei Vorträgen in Harbach, Arbesbach und Maria Laach, er kam auf Einladung des katholischen Hilfswerkes „Missio“. Der gebürtige Arbesbacher ging 2008 nach seiner Priesterweihe als Missionar in das mehrheitlich muslimische Kasachstan, einem Land, das 33 mal so groß wie Österreich ist und als das größte Binnenland (ohne Meereszugang) gilt. Er wirkt in den beiden Pfarren Korneewka und Tonkoschurowka, die die Größe von Kärnten haben.

Foto: Vortrag in Maria Laach - Pater Leopold Kropfreiter und "Missio"-Diözesandirektor Christian Poschenrieder
 

Maria Laach, 20.04.2018 (dsp) Die Diözese St. Pölten brachte viele Missionare hervor, die segensreich sind und waren. Heute gibt es noch rund ein Dutzend, die weltweit wirken und gerade auch im sozialen Bereich viel Gutes tun. Der jüngste dieser Missionare ist mit 38 Jahren Pater Leopold Kropfreiter, der seit seiner Priesterweihe im 2008 in Kasachstan tätig ist.

Pater Leopold Kropfreiter
 

St. Pölten, 19.04.2018 (dsp) Missio (Päpstliche Missionswerke) setzte die im vergangenen Jahr begonnene Pfarrbus-Tour durch die Diözese St. Pölten fort. Zwei Tage lang besuchten Diözesandirektor Christian Poschenrieder und Dominik Kornhuber von der Nationaldirektion 10 Pfarren in der Diözese St. Pölten. Anliegen war es, den Pfarren für die guten Spendenergebnisse zu danken, sie über Missio-Tätigkeiten zu informieren und dafür einen „Missio-Esel“ zu überreichen.

Missio-Diözesandirektor Christian Poschenrieder auf Besuch beim Pfarrer von Wilhelmsburg, Pater Alberich Enöckl OCist
 

Rom, 11.04.2018 (dsp) Beim Treffen der „Missionare der Barmherzigkeit“ mit Papst Franziskus nahmen auch zwei Vertreter der Diözese St. Pölten teil: Dompfarrer Norbert Burmetter und Pater Michael Hüttl vom Stift Altenburg.

Foto (privat): Dompfarrer Norbert Burmettler und Pater Michael Hüttl
 

Menschenhandel ist ein Thema, das nicht nur Länder wie Kenia oder Thailand betrifft, sondern auch eine "Realität" in Österreich ist: Das hat der Linzer "Missio"-Diözesandirektor Heinz Purrer im Blick auf den am 8. Februar begangenen Weltgebetstag gegen Menschenhandel betont.

 
 

Die neue Aktion "Missions-Manifest" will der Kirche im deutschsprachigen Raum aus "ihrer derzeitigen Krise" und zu einem "Comeback" verhelfen. Es soll "von unten" erreicht werden, was Papst Franziskus und viele Bischöfe seit längerem fordern: "Die Kirche muss wieder missionarischer werden und Mission als die Grund-Option allen pastoralen Tuns erkennen", so missio-Nationaldirektor Pater Karl Wallner, einer der Initiatoren.

 
 

St. Pölten, 03.01.2018 (dsp) Die Priesterberufungen in Afrika, Asien und Lateinamerika boomen, oft fehlen aber noch immer die Mittel, um junge Männer zu Priestern auszubilden. Darauf weist Missio-Nationaldirektor Pater Karl Wallner wenige Tage vor der Pfarr-Sammlung für die Priesterausbildung am 6. Jänner hin.

Foto (Missio): Pfarren sammeln am 6. Jänner für weltweite Priesterausbildung
 

Im Jahr 2017 sind laut Vatikan weltweit 23 katholische Missionare und Kirchenmitarbeiter gewaltsam ums Leben gekommen. Das geht aus einem am Donnerstag vom vatikanischen Missionspressedienst Fides veröffentlichten Bericht hervor.

 

Seiten

Subscribe to RSS - Mission