Mission

 

Ein Buch über Bischof em. Dom Alfredo Schäffler

St. Pölten, 15.1.2021 (dsp/mb) Am 18. Jänner wird der in Waidhofen an der Ybbs geborene Dom Alfredo Schäffler 80 Jahre alt. Nun wurde sein Leben und Wirken von über 50 Jahren als Priester in Brasilien, davon 16 Jahre als Bischof in der Diözese Panaíba, in einem Buch festgehalten. „Das Buch von Eneas Barros ist nicht so sehr nach meinem Willen entstanden. Auf die Vergangenheit blicke ich mit großem Dank zurück und die Gegenwart versuche ich mit Leidenschaft und Begeisterung zu leben.“, so Alfredo Schäffler.

Ein Leben für die Kirche - Buch zum 80ten Geburtstag für Dom Alfredo Schäffler
 

Oktober 2019 ist außerordentlicher Monat der Weltmission

St. Pölten, 12.9.2019 (dsp/mb) Anlässlich des 100. Jahrestages des Apostolischen Schreibens „Maximum Illud“ von Benedikt XV. lädt der Papst die ganze Kirche weltweit ein, auf „kreative“ und „neue“ Weise das Thema Mission unter die Menschen zu bringen.

Getauft und Gesandt
 

Das internationale katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ hat in seinen 23 Nationalbüros im vergangenen Jahr mehr als 111 Millionen Euro an Spenden eingenommen. Das geht aus dem jetzt veröffentlichten Jahresbericht des Hilfswerks für 2018 hervor. Mit den Spenden wurden demnach 5.019 Projekte in 139 Ländern finanziert. Allein in Österreich belief sich die Spendensumme im Vorjahr auf 2,7 Millionen Euro.

 
 

St. Pölten, 07.11.2018 (dsp) Bei einem Schulbesuch in der St. Pöltner Mary Ward-Volksschule nahm Missio-Nationaldirektor Pater Karl Wallner eine Spende über 2.720 Euro entgegen. Das Geld kam von Missio-Schokopralinen aus der Jugendaktion 2018, die die Kinder kürzlich im Rahmen des Religionsunterrichts in der St. Pöltner Fußgängerzone verkauften. Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich beeindruckt, für welch tolle Hilfsprojekte die Spendenverwendet werden.

Foto: "Missio"-Nationaldirektor Pater Karl Wallner in der St. Pöltner Mary Ward-Volksschule
 

St. Pölten, 26.10.2018 (dsp) Was für ein köstliches und großartiges Engagement: 24 Volksschulkinder der St. Pöltner Mary Ward-Schule verteilten am 25. Oktober anlässlich des Weltmissionssonntags „Missio“-Schokopralinen in der St. Pöltner Innenstadt. Die Drittklässler waren abwechselnd über vier Stunden im Einsatz.

Foto: Die 3. Klasse Volksschule der Mary Ward-Schule mit "Missio"-Diözesandirektor Christian Poschenrieder, Direktorin Sabine Triml und Religionslehrerin Karin Walter
 

Der Nationaldirektor von "Missio Österreich" (Päpstliche Missionswerke), P. Karl Wallner, hat vor einer "Klaustrophilie" in Europas Kirchen gewarnt. "Diese soll sich nicht in ihren eigenen Strukturen verbarrikadieren, sondern mit den Menschen die größte Freude teilen, die es für uns Christen gibt", sagte der Zisterziensermönch bei einer Pressekonferenz in Wien im Vorfeld des Weltmissions-Sonntags am 21. Oktober.

 
 

St. Pölten, 03.10.2018 (dsp) Mit Anfang Oktober startete wieder die traditionelle Jugendaktion von Missio (Päpstliche Missionswerke) und der Katholischen Jugend. Unter dem Motto "Eine süße Tat" werden dazu von Jugendlichen in Pfarren und Schulen faire Schokopralinen und Bio-Fruchtgummitierchen verkauft. Der Reinerlös kommt Jugendprojekten in Afrika, Asien und Lateinamerika zugute.

Foto: Missio-Nationaldirektor Christian Poschenrieder mit Sr. Marcellina Nickl
 

Der Präsident der Päpstlichen Missionswerke, Erzbischof Giovanni Pietro Dal Toso, befindet sich noch bis Sonntag auf Österreich-Besuch. Erstmalig besuchte der Erzbischof am Donnerstag die Nationaldirektion von Missio Österreich in Wien.

 
 

Papst Franziskus hat neue Bischöfe vor Autoritätsdünkel gewarnt. Der Klerikalismus zersetze die Gemeinschaft und schaffe eine "Spaltung im Leib der Kirche", sagte er vor 74 neuen Oberhirten, die in Rom eine Fortbildung absolvieren.

 
 

St. Pölten, 20.08.2018 (dsp) So manche Ordensleute und Geistliche gehen dorthin, wo die Not am größten ist. Elf Frauen und Männer aus der Diözese St. Pölten wirken weltweit bei den ausgebeuteten, marginalisierten, unterdrückten und materiell benachteiligten Menschen, heißt es von der diözesanen "Missio"-Stelle. Diese hält engen Kontakt zu ihnen. Sie bitten die Menschen in den Diözesen um ihr Gebet und um Unterstützung für ihre vielfältigen sozialen und pastoralen Projekte. Alle paar Jahre kommen sie zurück in ihre Heimat und berichten hierzulande. Was ihnen allen gleich ist: Sie teilen den einfachen Lebensstil der Menschen in den armen Ländern.

Foto: Pater Leopold Kropfreiter

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