Maria

 

St. Pölten, 23.12.2012 (dsp) Es sei immer schon die Versuchung des Menschen gewesen, „alles aus eigener Kraft zu schaffen“, sagte der Weihbischof der Diözese Graz-Seckau, Franz Lackner, bei der dritten Katechese zum „Jahr des Glaubens“ in der Franziskanerkirche in St. Pölten. Das Christentum als Offenbarungsreligion lebe jedoch davon, dass „der eigentliche Impuls von außen kommt; wir sind uns nie genug“. Es brauche die „Hinneigung“ auf das, was wir uns nicht selber geben können, so Lackner. So seien auch die Worte in den Evangelien „Die Zeit ist erfüllt“ im Zusammenhang mit der Menschwerdung Gottes in Jesus Christus „von Gott her zu verstehen“, wie Lackner betonte: „Sein Ankommen bei uns ist die Fülle der Zeit.“

 

Manchmal dürfen wir einen Blick ganz tief zurück in die Dunkelheit der Geschichte tun. Dann sind wir fast immer berührt.

 

Am 8. Dezember feiert die Katholiken das "Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria" ("Mariä Empfängnis").

 

Vor 10 Jahren nahm Radio Maria seinen Sendebetrieb in Österreich auf.

 

Vor genau 150 Jahren, am 11. Februar 1858, erschien die Jungfrau Maria zum ersten Mal dem einfachen Mädchen Bernadette Soubirous in einer Grotte bei Lourdes in Südfrankreich.

 

In der Geschichte der christlichen Religionen nimmt die Mutter Jesu, Maria, eine bedeutende Stellung ein.

 

Der Verehrung Mariens kommt für die Neuevangelisierung in ursprünglich christlichen und heute ins Neuheidnische zurückfallenden Ländern eine große Bedeutung zu. So Bischof DDr.

 
 
 

Vor 350 Jahren hat der Kürschnermeister Matthias Weinberger aus Horn eine aus Wachs gegossene Marienstatue am Molderberg an einer dreistämmigen Eiche angebracht.

 

Am 15. August 1656, vor genau 350 Jahren, stellte der Horner Kürschnermeister Matthias Weinberger seine Marienstatue am "Molderberg" bei einer markanten Baumgruppe, den "drey Aichen" auf.

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