Maria

 

St. Pölten, 11.08.2016 (dsp) Zu Maria Himmelfahrt gibt es in vielen Pfarren wieder Kräutersegnungen. "In den Heilkräutern wird die Schöpfung Gottes sichtbar, spürbar und essbar", so der Volksmund. Es ist ein alter kirchlicher Brauch am 15. August zu Maria Himmelfahrt den Mitfeiernden beim Gottesdienst gesegnete Kräuterbüschel mitzugeben. Viele stecken die gesegneten Kräuter zum Kreuz zusammen und bringen es im Herrgottswinkel an.

Kräuterweihe in Maria Taferl
 

Pöllau, 23.07.2016 (dsp) „Familien sind Quellen des Friedens in einer unruhigen Welt, die sich nach Frieden sehnt“, so Familienbischof Klaus Küng in Pöllau beim Jungfamilientreffen 2016 vor rund 400 Familien. Die Erneuerung der Familie sei keine Frage von bestimmter Gesinnung oder idealer Moral, sondern sie sei die Entscheidungsfrage über das Grundgefüge der gesamten Gesellschaft überhaupt. Aus dem Glauben heraus Familie zu leben, wirke „wie das Gründen eine wasserspendende Oase in der Wüste“, so der Bischof in seinem Vortrag über die Muttergottes als Hilfe der Familien.

Familienbischof DDr. Klaus Küng
 

Die unbefleckte Empfängnis der Gottesmutter Maria ist nach Aussage von Papst Franziskus eine Botschaft der Barmherzigkeit. Sie besage, "dass Maria die erste war, die von der unendlichen Barmherzigkeit des Vaters gerettet wurde", sagte der Papst am Dienstag beim Angelus-Gebet vor rund 50.000 Menschen auf dem Petersplatz.

 
 

St. Pölten, 30.11.2015 (dsp) Die Katholische Jugend (KJ), die Katholische ArbeitnehmerInnen Bewegung (KAB) und das SchülerInnenzentrum H2 der Diözese St. Pölten machen mit einer Kartenverteilaktion am 7. Dezember in der St. Pöltner Innenstadt darauf aufmerksam, dass der Feiertag am 8. Dezember besser genutzt werden kann als mit Einkaufen und Arbeiten.

Foto: Vertreter von H2, KAB und KJ laden zum Kauf-nix-Tag
 

St. Pölten-Wien, 02.09.2015 (dsp) Die Maria-Namen-Feier – Österreichs größte regelmäßig stattfindende religiöse Feier - ist heuer am 12. und 13. September im Wiener Stephansdom, dazu werden auch viele aus der Diözese St. Pölten erwartet.

Die Franziskanerinnen der Diözese St. Pölten freuen sich über viele, die zur Maria Namen-Feier mitfahren
 

50 Diözesen in Europa läuten am Samstag um 12 Uhr die Glocken für die verfolgten Christen im Nahen Osten. Am Freitag gaben auch die Erzdiözese Wien und die Erzdiözese Köln bekannt, dass sie sich dieser Solidaritätsaktion der katholischen Kirche in Frankreich anschließen werden.

 
 

St. Pölten-Rom, 14.08.2015 (dsp) Mit Gottesdiensten, Wallfahrten, See- und Lichterprozessionen und in vielen Regionen traditionellen Kräutersegnungen feiern die Katholiken am kommenden Samstag das Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel, "Mariä Himmelfahrt". Das Fest hat seinen Ursprung in der Ostkirche, wo es im Jahr 431 eingeführt wurde. In der römischen Kirche wird die in der Bibel nicht beschriebene leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel seit dem siebten Jahrhundert gefeiert.

Foto (Joachim Schäfer - Ökumenisches Heiligenlexikon.de): Bartolomé Esteban Murillo: Mariä Himmelfahrt, um 1675, in der Hermitage in St. Petersburg
 

Maria Taferl, 06.08.2015 (dsp) Zu Maria Himmelfahrt gibt es in vielen Pfarren wieder Kräutersegnungen. "In den Heilkräutern wird die Schöpfung Gottes sichtbar, spürbar und essbar", so der Volksmund. Es ist ein alter kirchlicher Brauch am 15. August zu Maria Himmelfahrt den Mitfeiernden beim Gottesdienst gesegnete Kräuterbüschel mitzugeben. Viele stecken die gesegneten Kräuter zum Kreuz zusammen und bringen es im Herrgottswinkel an.

P. Andreas Petith OMI Pfarrer von Maria Taferl, Monika Bierbaumer, Organisatorin für die Kräuterbuchen, Familie Christine und Eberhard Ruth, laden zur Kräutersegnung in die Basilika Maria Taferl - um 10 Uhr.
 

Papst Franziskus hat bestätigt, dass die vatikanische Glaubenskongregation derzeit über die angeblichen Marienerscheinungen und den Wallfahrtsbetrieb im herzegowinischen Medjugorje berät.

 
 

Österreich zählt zu den ganz großen Nationen, wenn es um die alljährliche Internationale Soldatenwallfahrt nach Lourdes geht. 494 Pilger stellt das österreichische Kontingent, was nach absoluten Zahlen Platz fünf unter den insgesamt 36 teilnehmenden nationalen Armeen mit insgesamt 12.000 Wallfahrern bedeutet.

 

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