Kunst

 

St. Pölten, 10.05.2017 (dsp) Im St. Pöltner Diözesanmuseum wird am Mittwoch, 17. Mai, um 17 Uhr ein neues Buch über mittelalterliche Glasgemälde in Niederösterreich präsentiert. Bei der mittelalterlichen Glasmalerei handelt es sich um eine besonders gefährdete Kunstgattung.

Mitarbeiter des St. Pöltner Diözesanmuseum vor einer Glasmalerei
 

St. Pölten, 09.05.2017 (dsp) Die Ausstellung „grenzen-los“ mit Werken von Renate Lohrmann und Marianne Puschner wurde im St. Pöltner Bildungshaus St. Hippolyt eröffnet. Kurator Franz Moser versah in seinen Gedanken zum Titel „grenzenlos“ einerseits mit einem Rufzeichen und andererseits mit einem Fragezeichen. Die Ausstellung wende sich gegen die Grenzen des Nationalismus, der Vorurteile aber thematisierte auch folgende Frage: Dürfen wir alles was wir können im Ressourcenverbrauch oder in der Forschung?

Foto: Ausstellungseröffnung mit Bischofsvikar Gerhard Reitzinger, den Künstlerinnen Marianne Puschner und Renate Lohrmann, Gemeinderätin Mirsada Zupani und Ausstellungs-Kurator Franz Moser, Bildungshaus St. Hippolyt
 

Seitenstetten, 14.04.2017 (dsp) Das Seitenstettner Bildungszentrum St. Benedikt lädt am 29. April zu dem hochkarätigen Werk „Flaschenpost an Gott“ ins Stift Seitenstetten, das von der berühmten Künstlerin Timna Brauer gelesen wird. Es geht dabei um die Vernichtung der Juden im Warschauer Ghetto.

Sängerin und Allroundkünstlerin Timna Brauer
 

Altenburg-St. Pölten, 27.03.2017 (dsp) Die vorösterliche Zeit steht in der Diözese St. Pölten auch im Zeichen hochkarätiger Passions-Konzerte. Dazu laden etwa am Sonntag, 2. April, die Altenburger Sängerknaben und am 9. April der St. Pöltner Domkantorei.

Foto (Daniela Matejschek): St. Pöltner Domkantorei
 

St. Pölten, 12.03.2017 (dsp) Was macht ein Journalist den ganzen Tag? Was denkt er sich angesichts heutiger Entwicklungen in Politik und Gesellschaft? Wozu braucht es eine Karikatur in der Zeitung? Gibt es die sogenannten „Grenzen des guten Geschmacks“? Mit Alexander Purger und Thomas Wizany konnte das St. Pöltner Bildungshaus St. Hippolyt für Mittwoch, 22. März, 19 Uhr, zwei Größen gewinnen, die täglich informieren und als unser kritisches Gegenüber mit spitzer Feder (Fehl-)Entwicklungen unserer Zeit aufzeigen. Ihre Werke haben guten Unterhaltungswert, wollen aber genauso zum Umdenken anregen. Das verbindende Stilmittel beider ist nicht zuletzt eine gute Portion Humor.

 

St. Pölten, 03.03.2017 (dsp) Zu einer Fastenbesinnung mit Künstlerinnen und Künstlern im Dom von St. Pölten und zur Ausstellung „HEIM.ArT“ lud der Katholische Akademikerverband der Diözese St. Pölten (KAV) in das Sommerrefektorium des Bistumsgebäudes. Kunst sei „eine Spur“, die zur Vielfältigkeit des Begriffes von Heimat führe, sagte Bischof Klaus Küng zur Eröffnung. Kunst könne dabei auch selbst zur Heimat werden, die viele Menschen mit bestimmten Bildern, Skulpturen, aber auch ganzen Bauwerken wie Kirchen verbinden. Begleitet wurde die Vernissage vom „gesangSverein theiss“ unter der Leitung von Michael Koller mit verfremdeten Heimatliedern und Sprechgesang.

"Venus" von Martina Luef
 

St. Pölten, 20.02.2017 (dsp) Zu einer Fastenbesinnung mit Künstlerinnen und Künstlern im Dom von St. Pölten und zur Eröffnung der Ausstellung „HEIM.ArT“ im Sommerrefektorium des Bistumsgebäudes lädt der Katholische Akademikerverband der Diözese St. Pölten (KAV) am Donnerstag, den 2. März um 18.30 Uhr. Um 19.30 Uhr eröffnet Bischof Klaus Küng die Ausstellung, zur Einführung sprechen Gerhard Karner, 2. Präsident des NÖ Landtages in Vertretung von Landeshauptmann Erwin Pröll, und der Direktor des NÖ Landesmuseums Carl Aigner. <--break->

"Stunde Null" von Erich Leonhard
 

St. Pölten – Wien, 17.02.2017 (dsp) Der Andreasaltar aus dem Spätmittelalter ist als Leihgabe des Diözesanmuseums St. Pölten einer der Höhepunkte der Ausstellung zum Reformationsjubiläum „Brennen für den Glauben. Wien nach Luther“ im Wien Museum am Karlsplatz. Die bis 14. Mai geöffnete Schau soll daran erinnern, dass Wien ein halbes Jahrhundert eine mehrheitlich protestantische Stadt war.

Andreasaltar außenseite, Diözesanmuseum St. Pölten
 

St. Pölten, 16.02.2017 (dsp) Der Pädagogik-Pionierin und Ordensfrau Mater Margarete Schörl (1912-1991) soll in St. Pölten ein Denkmal gesetzt werden. Dafür wurde nun ein Wettbewerb für Bildhauerinnen ausgeschrieben, eine Büste aus Stein, platziert auf einer Betonstele, zu entwerfen. Eine unabhängige Fachjury kürt das Siegerprojekt, das dann auch umgesetzt wird. Sponsorinnen des Wettbewerbs und der Errichtung des Denkmals sind die Frauen des „Club Soroptimist International Allegria St. Pölten“. Entwürfe sind bis zum 8. März 2017 (Internationaler Frauentag) einzureichen an Renate Minarz, Schupfengalerie Herzogenburg.

Mater Margarete Schörl
 

St. Pölten, 09.02.2017 (dsp) Das St. Pöltner Bildungshaus St. Hippolyt und die Diözese St. Pölten dankten Erika Schuster für 28 Jahre „Literatur am Vormittag“. Sie übergab diese Aufgabe jetzt dem neuen Referenten Michael Scherzer. Die monatliche Literaturreihe wird künftig an Mittwoch-Abenden fortgesetzt. Erster Termin mit Scherzer ist der 22. Februar, 18 Uhr.

Foto: Weihbischof Anton Leichtfried, Bischofsvikar für die Erwachsenenbildung, Gerald Danner, Leiter des Bereiches Bildung der Diözese, Bildungshaus-Direktor Erich Wagner-Walser und Rektor Gottfried Auer und Franz Moser, Pädagogischer Mitarbeiter, überreichten Erika Schuster eine „literarische Torte“.

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