Kirche

 

In wenigen Tagen beginnen die großen orthodoxen und altorientalischen Weihnachtsfeiern. Das Fest, das am 6. und 7. Jänner gefeiert wird, begehen viele Menschen mit Migrationshintergrund auch im öffentlichen Raum - mit Märkten, mit traditionellen Bräuchen und mit Gesängen. Dies zieht auch viele Nichtorthodoxe an.

 
 

St. Pölten, 29.12.2017 (dsp/KAP) Es ist wieder Synodenjahr - im Oktober nächsten Jahres tagen Bischöfe aus aller Welt in Rom unter dem Motto "Die Jugend, der Glaube und die Berufungsunterscheidung". Die junge Generation zur Verantwortung in Politik und Glaube, Gesellschaft und Ökologie zu ermutigen und zu befähigen, ist Papst Franziskus ein ernstes Anliegen.

Peterdplatz in Rom mit Weihnachtsbaum (Foto: Shutterstock.com)
 

St. Pölten, 22.12.2017 (dsp) Mehr als 2,3 Milliarden Christen weltweit - darunter Hunderttausende Niederösterreicher - feiern am 24./25. Dezember und am 6./7. Jänner (Ostkirchen) das Fest der Geburt Christi und damit nach ihrem Verständnis die Menschwerdung Gottes. 1,25 Milliarden Katholiken sowie Anglikaner, Protestanten und einige Orthodoxe sind am 24. Dezember in dieser Feier vereint. Russen, Serben, Kopten, Äthiopier und Armenier feiern hingegen nach dem Julianischen Kalender erst am 6. Jänner.

 

St. Pölten, 07.12.2017 (dsp) Die katholische Kirche feiert am "Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria" (8.12.), dass die Mutter Jesu von Anfang an ein von Gott begnadeter Mensch war und ohne Sünde blieb. Der Feiertag neun Monate vor dem Geburtsfest Mariens am 8. September erinnert an die Zeugung Mariens durch ihre Eltern Joachim und Anna, deren Namen zwar nicht in der Bibel stehen, jedoch schon um das Jahr 150 n.Chr. in frühchristlichen Schriften angeführt werden.

Foto (Heiligenlexikon.de): Das der Überlieferung zufolge von Lukas gemalte Marienbild in der Kathedrale in Mdina auf Malta
 

Kritik am Verfassungsgerichtshof nach dessen Urteil für die "Ehe für alle" ist am Mittwoch von verschiedenen Seiten gekommen. So ortete beispielsweise die Katholische Aktion Österreich (KAÖ) die Tendenz beim heimischen Höchstgericht, "selbst Gesellschaftspolitik zu betreiben", statt Gesetze auf ihre Verfassungsgemäßheit zu überprüfen.

 
 

Mit einem festlichen Gottesdienst in der Konzilsgedächtniskirche in Wien-Lainz ist der diesjährige Ordenstag zu Ende gegangen. Rund 500 Ordensleute waren der Einladung der heimischen Ordensgemeinschaften zur Tagung gefolgt, die unter dem Motto "Aufbruch bewegt" stand.

 
 

St. Pölten, 29.11.2017 (dsp) Erstmals wurde mit Cäcilia Havel eine Frau mit dem Vorsitz des Betriebsrates der Zentralangestellten der Diözese St. Pölten betraut. Ein besonderes Anliegen "ist ihr und dem ganzen gewählten Betriebsratsgremium die Kolleginnen und Kollegen bestmöglich zu vertreten und somit zu guten Arbeitsbedingungen beizutragen".

Irmgard Bayrhofer, Martin Wurz, Vorsitzende Cäcilia Havel, Michael Burghofer, Ursula Dienstbier, Markus Schmidinger
 

St. Pölten, 18.11.2017 (dsp) Bei einem ökumenischen Studientag im St. Pöltner Bildungshaus St. Hippolyt unter dem Titel „Genug für alle. Die Option für die Armen in der Praxis unserer Pfarrgemeinden“ wurde Mut gemacht zum Handeln an der Basis. Grundsätzlich sei – global gesehen - genug für alle Menschen da, aber nicht bei dem Lebensstil, den wir derzeit im Westen pflegen.

Foto: Ökumenischer Studientag in St. Pölten
 

St. Pölten, 14.11.2017 (dsp) Niederösterreich feiert am 15. November seinen Landespatron, den heiligen Leopold. Er gilt in der Bevölkerung als sehr populär, davon zeugen die vielen Bräuche - und die vielen Menschen, die nach ihm benannt sind.

Foto: Wikipedia / Hans Part: heiliger Leopold
 

Die Pastoraltagung - die größte kirchliche Seelsorge-Fortbildungsveranstaltung in Österreich - ist vom 11. bis 13. Jänner 2018 im Salzburger kirchlichen Bildungszentrum St. Virgil dem Thema "Der Hoffnung Räume öffnen" gewidmet.

 

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