Kirche

 

Die Kirche sollte ihre Botschaft "mutiger nach außen tragen und sich stärker in den gesellschaftlichen Diskurs einbringen": Das ist die Schlussfolgerung, die der Kommunikationswissenschaftler Mark Eisenegger aus seiner von der Erzdiözese Salzburg beauftragten "Reputationsstudie der katholischen Kirche" zieht.

 
 

St. Pölten, 23.02.2018 (dsp) Fotograf Franz Karl zeigt in seiner Fotoreihe eine Auswahl von fünfzehn Sakralbauten des 20. Jahrhunderts in der Diözese St. Pölten. Sein Ziel ist es, das Bewusstsein des Betrachters auf die schlichte Anmut und Schönheit der Architektur moderner Gotteshäuser zu lenken. Die Ausstellung „Kirchenbau in der Diözese St. Pölten 1932 -2000“ wird am 27. Februar, 19 Uhr, im diözesanen Bildungshaus St. Hippolyt eröffnet.

Foto: Franz Karl
 

Das jüngst bekannt gewordene antisemitische Liedgut einer Burschenschaft zeigt für Kardinal Christoph Schönborn, dass das während der Tragödie der Shoah zugefügte Leid "noch keinen Abschluss gefunden" habe.

 
 

"Jedem gesellschaftlichen und persönlichen Antisemitismus entgegentreten": Diesen Grundsatz hat der evangelisch-lutherische Bischof Michael Bünker seiner Stellungnahme anlässlich des Holocaust-Gedenkens am Donnerstag vorangestellt. Und auch Persönlichkeiten aus dem Bereich der katholischen Kirche haben sich in diesem Sinn geäußert.

 
 

Ab sofort stehen alle deutschsprachigen Kirchenzeitungen von Österreich und Südtirol als E-Paper im "Austria Kiosk" unter www.kiosk.at zum kostenpflichtigen Download zur Verfügung. Walter Achleitner, Geschäftsführer des Vereins "Kooperation Kirchenzeitungen", sprach am Dienstag gegenüber "Kathpress" von einem "Meilenstein für die Kirchenpresse".

 
 

St. Pölten, 22.01.2018 (dsp) Von 18. bis 25. Jänner findet die "Weltgebetswoche für die Einheit der Christen" statt. Während der Gebetswoche kommen weltweit sowie in der Diözese St. Pölten Christen aus unterschiedlichen Konfessionen zusammen, um gemeinsam für die Einheit der Christenheit zu beten. Vertreter der im Ökumenischen Arbeitskreises NÖ-West vertretenen Kirchen feierten in der evangelischen Kirche St. Pölten.

St. Pölten: Kirchen feierten Gottesdienst zur Einheit der Christen
 

St. Pölten, 18.01.2018 (dsp) Beim „Tag des Judentums“ der Diözese St. Pölten im Bildungshaus St. Hippolyt erinnerte Mitorganisator Diakon Thomas Naske von der Kirchlich-Pädagogischen Hochschule Krems, dass alle Kirchen ihre Verwurzelung und ihr Fundament im Judentum hätten. Der „Tag des Judentums“ sei gut geeignet zur Selbstbesinnung der Christen, hieß es.

"Tag des Judentums" im Bildungshaus St. Hippolyt in St. Pölten
 

Die Katholikenzahl in Österreich ist weitgehend stabil geblieben. Das ergeben die am Dienstag von den österreichischen Diözesen veröffentlichten Statistiken. Demnach gibt es mit Stichtag 31. Dezember 2017 in Österreich 5,11 Millionen Katholiken.

 
 

Von 18. bis 25. Jänner findet die "Weltgebetswoche für die Einheit der Christen" statt. Während der Gebetswoche kommen weltweit Christen aus unterschiedlichen Konfessionen zusammen, um gemeinsam für die Einheit der Christenheit zu beten.

 
 

Die neue Aktion "Missions-Manifest" will der Kirche im deutschsprachigen Raum aus "ihrer derzeitigen Krise" und zu einem "Comeback" verhelfen. Es soll "von unten" erreicht werden, was Papst Franziskus und viele Bischöfe seit längerem fordern: "Die Kirche muss wieder missionarischer werden und Mission als die Grund-Option allen pastoralen Tuns erkennen", so missio-Nationaldirektor Pater Karl Wallner, einer der Initiatoren.

 

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