Kinder und Jugend

 

Altenburg, 21.01.2016 (dsp) Alle Eltern mit ihren musikinteressierten Buben, die im kommenden Jahr  die 4. Klasse Volksschule oder die 1. Klasse Gymnasium oder Neue Mittelschule besuchen werden, sind am 24. Jänner zwischen 10 und 15 Uhr eingeladen, zum „Tag der offenen Tür“ ins Internat der Sängerknaben zu kommen.

Foto (Stift Altenburg): Tag der offenen Tür bei den Altenburger Sängerknaben
 

St. Pölten, 07.01.2016 (dsp) „Die Sternsinger aus der Diözese St. Pölten haben vielfach schon rückgemeldet, dass sie wieder ein tolles Ergebnis (und viele Süßigkeiten) ersungen haben", berichtet Thomas Banasik, Sternsinger-Verantwortlicher der Katholischen Jungschar der Diözese St. Pölten.

Foto: Sternsinger der Pfarre St. Marein
 

St. Pölten, 20.12.2015 (dsp) Seit 1989 verteilen die Pfadfinder und andere Organisationen das Friedenslicht aus Bethlehem von Österreich aus in die ganze Welt. Zu den Ländern der ersten Stunde zählen Ungarn, Polen, Tschechien und die Slowakei. Mittlerweile hat das Licht seinen Weg in rund 30 europäische Länder gefunden.

Die Feuerwehrjugend bringt das Friedenslicht
 

St. Pölten, 10.12.2015 (dsp) Zu einer Weiterbildung zur Gestaltung von Gebeten zu den Tagzeiten trafen sich 17 haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bereichs Kinder und Jugend in den Pastoralen Diensten. Aufbauend auf den individuellen Vorerfahrungen begleitete Workshop-Leiter Florian Mayrhofer, Assistent am Institut für Praktische Theologie an der Uni Wien, die Teilnehmenden zu neuen Erkenntnissen im Bereich der Morgen-, Mittags- und Abendlob-Gestaltung.

Lob-Schulung des Bereichs Kinder und Jugend
 

Göttweig-St. Pölten, 15.11.2015 (dsp) Nikolaus Hofer (Pfarre Gottsdorf, 19 Jahre, derzeit Zivildiener) und Andreas Steininger (Pfarre Furth, 23 Jahre, Archäologie-Student) sind die neuen Vorsitzenden der Katholischen Jungschar der Diözese St. Pölten. Die beiden wurden kürzlich beim Diözesanleitungskreis in Göttweig gewählt und sind somit die Nachfolger von Christina Pfister und Pius Winklmayr. Nikolaus Hofer und Andreas Steininger sind schon lange im Diözesanleitungsteam tätig und werden die Ideale, Pläne und Vorhaben der Kath. Jungschar weiter vorantreiben.

Foto: Andreas Steininger und Nikolaus Hofer
 

St. Pölten, 10.11.2015 (dsp) 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen zum Studientag für Kinder-, Jugend- und Familiengottesdienste ins St. Pöltner Bildungshaus St. Hippolyt. In Anlehnung an die diözesane Initiative war Bibel.bewegt.belebt das Motto, das durch den Tag begleitete.

 

Rappottenstein-St. Pölten, 06.11.2015 (dsp) Am letzten Sonntag des Kirchenjahres lenken viele Pfarren ihren Blick ganz bewusst auf ihre jungen Mitglieder. Vielerorts werden an diesem Tag die Gottesdienste von Jugendlichen mitgestaltet, Kinder in die pfarrlichen Jungschar- oder Jugendgruppen aufgenommen und neue Ministrantinnen und Ministranten beginnen ihren Dienst. Auch zahlreiche der rund hundert Jugendchöre der Diözese gestalten Messfeiern mit.

Feier in Rappottenstein
 

St. Pölten, 29.07.2015 (dsp) Junge, fröhliche, lebendige Kirche: Tausende Jungschar- und Ministranten-Kinder fahren heuer im Sommer mit der Katholischen Jungschar auf Lager. Über 100 Pfarren sind es allein in der Diözese St. Pölten (dazu kommen noch mehr, von denen wir es gar nicht wissen). Damit zählt die Jungschar zu den größten Freizeitanbietern im Sommer.

 

Seitenstetten, 19.07.2015 (dsp) Die Jugendlichen des diözesanen Jugendhauses Schacherhof in Seitenstetten staunten nicht schlecht, als sie kürzlich die Post öffneten: Sie bekamen Post von Papst Franziskus! Michael Burghofer, Leiter des Schacherhofs, berichtet: „In dem Schreiben ließ Papst Franziskus ein herzliches Dankeschön für die Jugendarbeit im Schacherhof ausrichten und schließt alle Mitwirkenden ins Gebet ein.“ Umgekehrt bitte auch der populäre Papst die Jugendlichen für dessen Pontifikat zu beten.

Jugendliche im Seitenstettner Schacherhof
 

Der Katholische Familienverband Österreichs (KFÖ) hat seine Kritik an der Steuerreform erneuert und sich vor der parlamentarischen Beschlussfassung an alle Abgeordneten gewendet. In einem versendeten E-Mail hält KFÖ-Präsident Alfred Trendl den Mandataren gegenüber fest, "dass die Steuerreform in der derzeit vorliegenden Form Familien grob vernachlässigt".

 

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